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Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung

21. März 2026 in Prolife, keine Lesermeinung
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Die Bevölkerung der USA ist in der Abtreibungsfrage weiterhin tief gespalten. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage des Pew Research Insitute.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Eine aktuelle USA-weite Umfrage des Pew Research Institute hat ergeben, dass nur 23 Prozent der US-Amerikaner der Ansicht sind, Abtreibung sollte in allen Fällen legal sein. 38 Prozent sagen, Abtreibung sollte in allen oder in den meisten Fällen illegal sein. 60 Prozent sind der Ansicht, Abtreibung sollte in allen oder in den meisten Fällen legal sein. 

Deutlich sind die Unterschiede hinsichtlich der politischen Orientierung. Bei Republikanern und Wählern der Republikanischen Partei liegt die Zustimmung für Abtreibung in allen oder den meisten Fällen nur bei 36 Prozent, bei den Demokraten bei 84 Prozent. 


Die amerikanische Bevölkerung sei in der Abtreibungsfrage tief gespalten, sagt Carol Tobias von der Lebensschutzorganisation National Right to Life. Nur eine kleine Minderheit sei für Abtreibung ohne Einschränkung, betont sie. Dem stünden viele Millionen gegenüber, die der Ansicht seien, dass ungeborene Kinder rechtlichen Schutz genießen sollten.

39 Prozent sagen, dass der Satz „Das menschliche Leben beginnt bei der Empfängnis, ein Embryo ist daher eine Person mit Rechten“ ihre Ansicht extrem gut oder sehr gut beschreibt. 

Im Rahmen der Studie wurden auch die Ansichten zur Abtreibungspille abgefragt. Ein Viertel der Befragten möchte, dass die Abtreibungspillen in ihrem Bundesstaat verboten werden sollten. Fast ein Fünftel ist in dieser Frage unsicher. Unter Republikanern und Wählern der Republikanischen Partei ist die Ablehnung noch stärker.

Die Ergebnisse zeigten, dass die Bevölkerung nicht einheitlich für freien Zugang zur Abtreibung ohne Einschränkungen, einschließlich der Abtreibungspillen sei, sagt Tobias. Die Amerikaner seien in der Frage gespalten und vorsichtig, insbesondere, wenn es um die Ausweitung der medikamentösen Abtreibung gehe, betont sie.

 


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