SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
- Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
- Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
- Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
- Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
- Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
- Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
- Sozialethiker Rhonheimer: Jesus war kein Kapitalismuskritiker
- USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
- Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
- Australien wirf Iran Steuerung von antisemitischen Terroranschlägen vor
- Wir sind hier, um der Welt zu erklären, dass auch Wladimir Putin für seine Verbrechen bezahlen muss"
- Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
- „Schick diese Artikel gerne an alle neugierigen und fragenden Freunde weiter!“
- Wandern, um Leben zu retten – 450.000 Schritte für ein Ende der Abtreibung
| 
Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg ODER: Rederecht und Respekt21. August 2025 in Kommentar, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
„In einer Diskussionsveranstaltung an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg wurde mir … das Rederecht entzogen.“ Ein persönlicher Beitrag zur Debattenkultur – Gastkommentar von Dr. theol. Jürgen Kielisch
Salzburg (kath.net) In einer Diskussionsveranstaltung im Rahmen der diesjährigen Salzburger Hochschulwoche am 9. August 2025 von 16.15 bis 17.45 im Hörsaal HS 101 an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg, die Prof. Ewald Frie zu den zuvor abgehaltenen Vorlesungen von Frau Prof. Tine Stein moderierte, wurde mir in einer sehr subtilen und den Ohren der anwesenden Zuhörer schmeichelnden Art (hier ist auf 2 Tim 4, 3-4 zu verweisen), das Rederecht entzogen. Nach meinem ersten Redebeitrag erhob Prof. Ewald Frie seine Stimme und erläuterte, dass nunmehr „aus Gerechtigkeitsgründen“ alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nur noch einmal das Wort haben sollten; somit wurde ein weiterer Redebeitrag von mir durch dynamisches Handeln des Moderators abgeschnitten.
Als promovierter Theologe , Informatiker und Manager - u.a. ausgebildet in der auch vom IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) anerkannten Methodik des PMBOK Guide des Project Management Institute (PMI) - bin ich gewohnt, auch komplexe Themen differenziert zu erarbeiten, zu betrachten, zu würdigen und aufzuarbeiten.
Bei mir ganz persönlich entstand nach meinem ersten Redebeitrag der Eindruck, dass hier der Heilige Paulus eine besondere Aktualität gewinnt; denn bereits im 2. Brief an Timotheus schreibt er (2 Tim 4,3-4), dass eine Zeit gibt, in der die Leute eine gesunde Lehre nicht mehr ertragen, sondern man sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln. Frau Prof. Tine Stein, Politikwissenschaftlerin mit Schwerpunkt auf politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Göttingen, die in einem engen Kontakt in Form eines Beiratsmitgliedes mit der den Grünen nahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung verbunden ist, versuchte, mich mit diesem Verhalten von einem weiteren Wortbeitrag abzuhalten. 
Die Beschränkung des Rederechtes ist eine nachvollziehbare Maßnahme, wenn sie vorher zu Beginn einer Diskussion transparent kommuniziert wurde und in Schriftform niedergelegt ist. Üblich ist nach von mir erlernten Projektstandards (u.a. des zuvor zitierten Project Management Institutes) eine Schriftform, die einem Qualitätsmanagements- und Auditprozess unterworfen wird und standhält, um hinreichende Transparenz zu erhalten.
Eine derartige vorauslaufende Schriftform der Regularien der Diskussion wurde mir bisher nicht vorgetragen, geschweige denn belegt.
Insofern bin ich sehr gespannt, in welchem Umfang Herr Prof. Ewald Frie und Frau Prof. Tine Stein eine Schriftform für den dynamisch vorgetragenen Ausschluss vom weiteren Rederecht und einen Auditprozess für diese Veranstaltung am 9. August 2025, beginnend um 16.15, vortragen und vorlegen können. Meine Befürchtung ist, dass nicht nur eine zuvor auditfähige erstellte Dokumentation fehlt, sondern dass es auch kein zeitnah angefertigtes, schriftliches Protokoll der Diskussion gibt. Somit sind diese Regeln, die dynamisch festgelegt wurden, bereits aus diesem Sachgrund eine gewisse Willkürhandlung der vor der Zuhörerschaft handelnden Akteure.
Erlauben Sie mir, an dieser Stelle auch Heinrich Böll zu zitieren, da Frau Prof. Tine Stein im Beirat der den Grünen nahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung tätig ist und dort auch als Aufsichtsrätin wirkte: „Einmischung ist die einzige Möglichkeit, realistisch zu bleiben.“ Allein aus der Aussage des hier zitierten Heinrich Bölls heraus hielt ich hier meine zweite Wortmeldung für notwendig.
Erinnert seien in diesem Zusammenhang auch die Protagonisten meines Ausschlusses an eine Persönlichkeit wie Rosa Luxemburg, die sagte: „Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden.“ Hier wurde ich nach meinem ersten Redebeitrag meiner Freiheit auf eine zweite Rede durch eine dynamische Änderung der Redeordnung beschränkt. Möglicherweise bin ich ja aufgrund meiner bisherigen Sozialisation in Form eines Studiums der Theologie, einer Ausbildung im Bereich der Informatik und der Tätigkeit auf Management- und Direktorenebene in der Softwareindustrie ein „Andersdenkender“ im Sinne Rosa Luxemburgs, der auch Gehör verdient.
Die Heilige Schrift selbst ruft uns an verschiedenen Stellen zur Toleranz und zum respektvollen Umgang miteinander auf.
So heißt es im Epheserbrief: „Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertraget einander in Liebe und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der Euch zusammenhält“ (Eph 4,23).
Im 1. Petrusbrief wiederum ist zu lesen: „Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann“ (1 Petr 5,8).
Und abermals heißt es im Matthäusevangelium: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“ (Mt 7,1)
Diese Stellen erinnern uns daran, dass in einem Dialog und einer Diskussion WAHRHEIT und LIEBE gemeinsam wirken müssen. Die Benennung erlebter Wahrheit sollte also auch in einer Diskussion in einem Hörsaal der Katholisch-Theologischen Fakultät in Salzburg im 21. Jahrhundert möglich sein. Es ist unser Herr selbst, der zu Nikodemus sagt: „Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir, und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an.“ (Joh 3, 11b).
Ich wünsche mir eine schriftliche Klärung, warum die Rederegeln offensichtlich dynamisch geändert wurden oder ob die Festlegung dieser Rederegeln wirklich unabhängig von dem von mir Gesagten und transparent vor meinem Beitrag in einer schriftlichen und nachvollziehbaren Form erfolgten.
Eine transparente und nachvollziehbare Kommunikation seitens Frau Prof. Tine Stein und Herrn Prof. Frie, aber auch des Kanzlers und Dekans in Salzburg, würde helfen, mögliche Missverständnisse auszuräumen und das Vertrauen in den theologischen Diskurs zu stärken.
Dieser Beitrag erfolgt, da ich in Sorge um die Integrität und Wahrhaftigkeit des akademischen Austausches bin. Denn nur, wenn auch unbequeme Fragen gestellt und unbequeme Sachverhalte geschildert werden dürfen, bleibt Theologie lebendig und für die Menschen relevant.
Das Ganze lässt sich auch auf einen kurzen Nenner bringen: die Katholisch-Theologische Fakultät in Salzburg steht für Akzeptanz und Vielfalt, wie sie selber wirbt.
Vielleicht gelingt es der Katholisch-Theologischen Fakultät von Salzburg, jenen Aspekt der Vielfalt, für den ich stehe, im nächsten Jahr noch deutlich besser in den Universitätsbetrieb zu integrieren.
Manager und Theologen lieben ja die kurze und knappe Formulierung: So sollte in der Zukunft weniger links-grüner Geist, den ich bereits seit den 1980er Jahren in ausreichendem Maße aus dem Göttinger AStA kenne, und etwas mehr Heiliger Geist durch die Seminarräume der Katholisch-Theologischen Fakultät in Salzburg wehen (vgl. Joh 3,8).
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen | lesa vor 27 Stunden | |  | Gottes Zorn trifft jene, die die wahrheit untersrücken (vgl Thess) Nichts Neues unter der Sonne. Man kennt das ja von diversen Synodalveranstaltungen. Wer Grundsätzliches zur Sprache brachte, wurde nach wenigen Minuten abgeblockt.
Im Thessalonikerbrief steht allerdings Interessantes über die Folgen fü jene, die die Wahheit unterdrücken. Sie haben nicht as letzte Wort. Gott lässt es nicht ungestraft. |  0
| | | Georg-der-Drachentoeter vor 29 Stunden | | | @chorbisch, hier Details der der Rede von Herrn Dr. theol. Kielisch Dr. theol. Kielisch berichtete in gut verständlicher Sprache davon, dass er Augenzeuge war, wie sich ein Schwarzer den kostenlosen Transport in einem Zug erschlich (in D eine Straftat nach Paragraph.265a StGB) indem er, der Schwarze, den Kontrolleuer als Nazi beschimpfte, solange bis der Kontrolleur resigniert weg ging.
Der Augenzeugenbericht des Dr. Kielisch passte so gar nicht in das Weltbild, das Herr Prof. Frie und Frau Prof. Stein verbreiteten, und deswegen änderten sie sofort nach der Augenzeugenschilderung von Dr. Kielisch die Moderationordnung. Ab jetzt spricht jeder nur noch einmal. Dr. Kielisch hat bereits gesprochen und kommt gefälligst, weil er etwas sagte, was Prof. Frie und Prof. Stein nichr gefiel, kein zweites Mal zu Wort.
Dr. Kielisch redete also nur von dem, was er selbst wusste und was er selbst gesehen hatte, sein Zeugnis nahmen sie aber nicht an (vgl. Joh 3,11b), sondern stellten ihn lieber dadurch kalt, dass "ab jetzt" jeder nur noch einmal sprechen darf. |  0
| | | chorbisch vor 5 Tagen | | | @Georg-der-Drachentoeter Vielen Dank für den Bericht eines "Augenzeugen". Aber warum benennen auch Sie nicht die Punkte, bei denen Prof. Kielisch Ihrer Meinung nach "angeeckt" ist? So sind wir immer noch weitgehend so schlau wie zuvor.
Ich kenne Herrn Prof. Kielisch nicht, aber wenn sein Diskussionsbeitrag so war, wie sein Text hier, dann könnten die "Blicke", die sich seine Mitdiskutanten zugeworfen haben, auch mit seinem Stil zu tun haben. Den empfinde ich als weitschweifig, mit vielen Zitaten "gewürzt", aber ohne auf den Punkt zu kommen.
Man hätte ihn natürlich bitten können, sich kürzer zu fassen und auf den Punkt zu kommen. Aber nach meiner Erfahrung sind gerade eher konservative Gelehrte sehr empfindlich, wenn man mit Kritik an ihrem Statusgefühl "kratzt".
Also: Was hat Prof. Kielisch "Schlimmes" gesagt? |  1
| | | Georg-der-Drachentoeter vor 6 Tagen | | | Als jemand, der selbst an der Veeanstaltung teilgenommen hat, kann ich nur schreiben: Herr Dr. theol. Kielisch benannte unbequeme Wahrheiten. Es gab weitere Redner, aber die Liste war nicht so lang, dass sie geschlossen werden mußte. Aus meinem Blickwinkel beobachtete ich, dass sich Herr Prof.Frie und Frau Prof. Stein immer wieder Blicke zuwarfen, wie sie ihre eigenen Antworten und Redebeiträge zu den wenigen Rednern möglichst lang und breit ausdehnten,damit auch wirklich gesichert war, dass Herr Dr. Kielisch, der sich permanent für einen zweiten Wortbeitrag meldete, nicht mehr mit einer weiteren Wortmeldung dran kam. Aus meinerganz persönlichen Sicht knisterte es geradezu. Einen weiteren Wortbeitrag mit möglicherweise erneuten "unbequemen Wahrheiten" wollten Herr Prof.Frie und Frau Prof. Stein unbedingt vermeiden. Er war ihnen offensichtlich zu gefährlich. Ich ganz persönlich denke nicht, dass hier etwas skandalisiert wird; ich denke, der Skandal hat sich hier in diesem Raum der Katholischen Fakultät in Salzburg tatsächlich ereignet und da ist Öffentlichkeit nur gut. |  0
| | | Versusdeum 21. August 2025 | | | @chorbisch Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Nachtruhe |  0
| | | chorbisch 21. August 2025 | | | @ Versusdeum Was soll so ein Kommentar? Er hat überhaupt nichts mit dem Thema des Artikels zu tun. Es gab und gibt auf kath.net wirklich genug Möglichkeiten am Inhalt des Synodalen Wegs und dem Umgang mit seinen Kritikern Kritik zu üben. Reicht Ihnen das nicht?
Und Ihre Seitenhiebe im AfD-Sprech auf die Grünen könnten Sie sich auch verkneifen. Nicht, weil ich anderer Meinung wäre, sondern, weil sie hier nicht hingehören.
Was Dr. Kielisch angeht, finde ich seinen Anspruch schon seltsam, eine Änderung des Ablaufs müsse schriftlich angekündigt werden. Hat er kein Telefon?
Allerdings ist eine "Diskussion", bei der allen nur einmal reden dürfen, keine Diskussion.
Ansonsten stimme ich @Tutilo2s Bewertung völlig zu. |  1
| | | Versusdeum 21. August 2025 | | | @Tuotilo2 Leider erfährt man in der Tat nicht, worum es inhaltlich ging.
Typisch "linksgrüne" "unsere Demokratie" war es übrigens, als
- der "synodale Weg" nach einer ersten, geheimen, Abstimmung, die nicht das gewünschte progressistische Ergebnis in Sachen [A]Moral brachte, die Abstimmungen nicht mehr geheim, sondern namentlich durchführte, damit die Ergebnisse wieder passen - natürlich flankiert durch Druck durch entsprechend aggressive Redebeiträge. Mit der katholischen Kirche hat all das nichts mehr zu tun, es erinnert vielmehr daran, als
- die "Grünen" so lange über die Einführung einer Doppelspitze abstimmen ließen, bis das Ergebnis passte (zwei oder drei Mal) |  0
| | | Tuotilo2 21. August 2025 | | |
Ich sehe nicht, dass Herrn Dr.Kielisch das Rederecht entzogen wurde. Er hat seinen Beitrag zur Diskussion geleistet. Es ist ein nicht unüblicher Vorgang in akademischen Veranstaltungen, Pressekonferenzen u.ä., dass, wenn es viele Wortmeldungen gibt, dasRederecht des einzelnen aus Zeitgründen beschränkt und irgendwann die Rednerliste geschlossen wird. Warum das hier skandalisiert wird, verstehe ich nicht. Genausowenig, was daran "links-grüner Zeitgeist" sein soll.
Über die Inhalte von Vortrag und Diskussion erfährt man in diesem Beitrag nichts. |  2
| |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Oktober 2025 mit kath.net in MEDJUGORJE mit P. Leo MAASBURG
- Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
- Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
- Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
- USA: Dominican Sisters of St. Cecilia heißen dieses Jahr 21 Postulantinnen willkommen
- Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
- Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
- Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
- Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
- Wie zwei Konvertiten spannend den Glauben vermitteln
- US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
- Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
- Ökumenische Begegnungen zwischen Rom und Konstantinopel
- Fehlerhafte Studie über Kosten des Klimawandels zeigt Verbindungen zwischen Forschung und Wirtschaft
|