Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  2. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  3. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  4. Vom Elend der Fürbitten
  5. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  6. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  7. Der stumme Gott unserer Zeit
  8. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  9. Realitätsverlust im Bistum Chur
  10. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  11. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  12. Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
  13. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  14. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  15. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen

Fakenews: Angeblicher Tod des Papstes wurde durch angeblichen "Erzbischof Lackner" vermeldet

21. März 2025 in Aktuelles, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Herausgeber der Fake-Nachricht war ein X-Nutzer, der sich fälschlich als Salzburger Erzbischof Lackner ausgab


Salzburg (kath.net/KAP) Eine Falschmeldung zum angeblichen Tod von Papst Franziskus hat in der Nacht auf Donnerstag kurzfristig für Aufsehen gesorgt. Herausgeber der Nachricht war ein Nutzer auf der Online-Plattform X, der sich als Salzburger Erzbischof Franz Lackner ausgab. "Traurige Nachrichten aus Rom. Unser geliebter Papst Franziskus ist vor wenigen Minuten gestorben", hieß es in einem Posting.


"Achtung Identitätsdiebstahl!", reagierte die Erzdiözese Salzburg auf ihren offiziellen Kanälen in Sozialen Medien auf den Post. Der entsprechende X-Account sei "genauso falsch und geschmacklos wie seine Inhalte".

Ähnliche Fälle mit falschen X-Profilen bekannter Kirchenvertreter, die angebliche Todesnachrichten von Päpsten verbreiten, gab es bereits mehrfach. Unter anderem verbreitete in der Vergangenheit der römische Journalist Tommaso Debenedetti derartige Falschmeldungen im Internet. Nach eigenen Angaben wolle er damit zeigen, wie leicht es ist, die Presse im Zeitalter von sozialen Medien zu täuschen. Der falsche Erzbischof-Lackner-Account wurde mittlerweile gelöscht.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 kangaroo 23. März 2025 
 

@leplatist @silas

Irrtum! Clicks bringen bares Geld! Deshalb wird geschrieben, was Clicks bringt, traurig aber leider wahr.


0
 
 leplatist 22. März 2025 
 

@silas

Vestehe ich auch nicht. Wenn man merkt, dass es eine Falschmeldung ist, dann kommuniziert man sie doch nicht weiter (Wohlwollen der betreffenden Person gegenüber natürlich vorausgesetzt).


3
 
 rosenstaedter 22. März 2025 
 

Erst wenn Radio Vatican diese traurige Meldung auf Kurzwelle verbreitet

ebenso durch die offizielle Homepage des Vatikan muss sind solche Meldungen keine "Fake News":

Deshalb höre ich regelmässig die Sendungen von Radio Vatikan auf Frequenzen und Sprachen auf Kurzwelle, auch wegen der einprägsamen Melodie:

"Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat“!

Die Sendungen von Radio Vatikan können nicht oder fast nicht unterdrückt werden wie im Internet!


0
 
 Versusdeum 21. März 2025 
 

@silas

Vielleicht, damit man sich mal wieder klarmacht, dass nicht nur die Regierung Fake News verbreitet bzw. verbreiten lässt? Im Ernst (Obwohl...): Solch ein Unsinn kann ziemlich viel Schaden anrichten, den sich der Urheber oft gar nicht vorstellen kann.


0
 
 Gandalf 21. März 2025 

@silas

warum nicht?


0
 
 Versusdeum 21. März 2025 
 

Zur nicht kommentierbaren Meldung über Bischof Büchel

Der Fall ist ganz einfach: Wenn Büchel solche Weihesimulationen in irgendeiner Form unterstützt oder gar daran "mitwirkt" und / oder oder Simulationen der Hl. Messe durch ungeweihte / nicht weihefähige Personen in seinem Bistum zulässt, macht er sich einer schwerwiegenden Täuschung der Gläubigen (mit)schuldig oder zieht sich durch "Mitwirkung" (wie es der CIC, das kirchliche Gesetzbuch ausdrückt) sogar automatisch die Tatstrafe der Exkommunikation zu.


0
 
 bücherwurm 21. März 2025 

@Silas: um Ihre Frage zu beantworten:

1.) das ist eine normale Meldung der Katholischen Presseagentur Österreich, Sie werden sie in den nächsten Tagen vermutlich auch in anderen Medien finden.
2.) als Warnung vor allzuviel Naivität.


1
 
 silas 21. März 2025 

Warum greift Kathnet diese Nachricht auf?

Ich zumindest hätte davon wohn nicht erfahren und mir hätte nichts gefehlt!


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  4. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  5. Realitätsverlust im Bistum Chur
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  8. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  9. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  10. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  11. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  12. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  13. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  14. Vom Elend der Fürbitten
  15. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz