SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
- "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
- Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
- Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
- Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
- Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
- Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
- Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
- Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
- Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
- THESE: Warum die UNO weg muss!
- Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
- Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
- „Auf dass doch alle eins seien“ (Joh 17,21)
- „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
| 
Fakenews: Angeblicher Tod des Papstes wurde durch angeblichen "Erzbischof Lackner" vermeldet21. März 2025 in Aktuelles, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Herausgeber der Fake-Nachricht war ein X-Nutzer, der sich fälschlich als Salzburger Erzbischof Lackner ausgab
Salzburg (kath.net/KAP) Eine Falschmeldung zum angeblichen Tod von Papst Franziskus hat in der Nacht auf Donnerstag kurzfristig für Aufsehen gesorgt. Herausgeber der Nachricht war ein Nutzer auf der Online-Plattform X, der sich als Salzburger Erzbischof Franz Lackner ausgab. "Traurige Nachrichten aus Rom. Unser geliebter Papst Franziskus ist vor wenigen Minuten gestorben", hieß es in einem Posting. 
"Achtung Identitätsdiebstahl!", reagierte die Erzdiözese Salzburg auf ihren offiziellen Kanälen in Sozialen Medien auf den Post. Der entsprechende X-Account sei "genauso falsch und geschmacklos wie seine Inhalte".
Ähnliche Fälle mit falschen X-Profilen bekannter Kirchenvertreter, die angebliche Todesnachrichten von Päpsten verbreiten, gab es bereits mehrfach. Unter anderem verbreitete in der Vergangenheit der römische Journalist Tommaso Debenedetti derartige Falschmeldungen im Internet. Nach eigenen Angaben wolle er damit zeigen, wie leicht es ist, die Presse im Zeitalter von sozialen Medien zu täuschen. Der falsche Erzbischof-Lackner-Account wurde mittlerweile gelöscht.
Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | kangaroo 23. März 2025 | | | | @leplatist @silas Irrtum! Clicks bringen bares Geld! Deshalb wird geschrieben, was Clicks bringt, traurig aber leider wahr. |  0
| | | | | leplatist 22. März 2025 | | | | @silas Vestehe ich auch nicht. Wenn man merkt, dass es eine Falschmeldung ist, dann kommuniziert man sie doch nicht weiter (Wohlwollen der betreffenden Person gegenüber natürlich vorausgesetzt). |  3
| | | | | rosenstaedter 22. März 2025 | | | | Erst wenn Radio Vatican diese traurige Meldung auf Kurzwelle verbreitet ebenso durch die offizielle Homepage des Vatikan muss sind solche Meldungen keine "Fake News":
Deshalb höre ich regelmässig die Sendungen von Radio Vatikan auf Frequenzen und Sprachen auf Kurzwelle, auch wegen der einprägsamen Melodie:
"Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat“!
Die Sendungen von Radio Vatikan können nicht oder fast nicht unterdrückt werden wie im Internet! |  0
| | | | | Versusdeum 21. März 2025 | | | | @silas Vielleicht, damit man sich mal wieder klarmacht, dass nicht nur die Regierung Fake News verbreitet bzw. verbreiten lässt? Im Ernst (Obwohl...): Solch ein Unsinn kann ziemlich viel Schaden anrichten, den sich der Urheber oft gar nicht vorstellen kann. |  0
| | | | | Gandalf 21. März 2025 | |  | @silas warum nicht? |  0
| | | | | Versusdeum 21. März 2025 | | | | Zur nicht kommentierbaren Meldung über Bischof Büchel Der Fall ist ganz einfach: Wenn Büchel solche Weihesimulationen in irgendeiner Form unterstützt oder gar daran "mitwirkt" und / oder oder Simulationen der Hl. Messe durch ungeweihte / nicht weihefähige Personen in seinem Bistum zulässt, macht er sich einer schwerwiegenden Täuschung der Gläubigen (mit)schuldig oder zieht sich durch "Mitwirkung" (wie es der CIC, das kirchliche Gesetzbuch ausdrückt) sogar automatisch die Tatstrafe der Exkommunikation zu. |  0
| | | | | bücherwurm 21. März 2025 | |  | @Silas: um Ihre Frage zu beantworten: 1.) das ist eine normale Meldung der Katholischen Presseagentur Österreich, Sie werden sie in den nächsten Tagen vermutlich auch in anderen Medien finden.
2.) als Warnung vor allzuviel Naivität. |  1
| | | | | silas 21. März 2025 | |  | Warum greift Kathnet diese Nachricht auf? Ich zumindest hätte davon wohn nicht erfahren und mir hätte nichts gefehlt! |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
- Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
- Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
- "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
- Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
- Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
- Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
- „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
- 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen
- Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
- Bozner Bischof: Wortgottesdienste ohne Kommunionausteilung feiern
- Kirche statt Catwalk: Hana Nitsches radikaler Weg zu Gott
- „Wenn Klatsch und Tratsch Wasser wären, würden wir darin ertrinken“
- Großbritannien: Christlicher Pastor wegen Kritik am Islam und an Transgender verhaftet
|