Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  3. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  4. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  5. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  6. So fühlt sich Nachhausekommen an
  7. Menschenrecht auf Abtreibung?
  8. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  11. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  12. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  13. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  14. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne
  15. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds

Parolin: Mit Papst nicht über einen Rücktritt gesprochen

18. März 2025 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kardinalstaatssekretär über seine beiden bisherigen Begegnungen mit Franziskus seit dessen Einlieferung in die Gemelli-Klink


Rom (kath.net/KAP) Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin hat nach eigenen Angaben mit dem erkrankten Papst nicht über dessen Rücktritt gesprochen. "Nein, überhaupt nicht" (italienisch: No, assolutamente no), lautete am Montagabend seine Antwort auf die Frage einer Journalistin: "Haben Sie über einen möglichen Rücktritt gesprochen?". Die Nummer zwei im Vatikan äußerte sich am Rande einer interreligiösen Veranstaltung zum islamischen Fastenmonat Ramadan in Rom.


Parolin gab bei dieser Gelegenheit auch einen Einblick in den Ablauf der beiden offiziellen Begegnungen, die er in den vergangenen vier Wochen mit Papst Franziskus in der Gemelli-Klinik hatte. Vertiefte Gespräche seien beim derzeitigen Zustand des Papstes nicht möglich gewesen, so der Kardinalstaatssekretär. Er und sein Stellvertreter Erzbischof Edgar Pena Parra hätten dem Papst die zur Entscheidung anstehenden Fragen vorgetragen, dieser habe dann Hinweise gegeben, was zu tun sei.

Der Zustand des Papstes sei bei der zweiten Begegnung besser gewesen als bei der ersten, so Parolin. Dies sei aber ein rein subjektiver Eindruck; zur Beurteilung der Lage solle man sich an das halten, was die Ärzte in ihren Bulletins mitteilten.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 723Mac 19. März 2025 
 

auch täglicher Rosenkranz in der Münchner Herzogspitalkirche 16.00 Uhr

anschliessend Gebete für den amtierenden Papst

wird mit der Bruderschaft von sieben Schmerzen Mariens täglich für Genesung und Wohlwollen des heiligen Vaters gebetet und nicht für seinen Rückritt

16.oo Uhr, Herzogspitalkirche, Herzogspitalstr. 7 , Innenhof,

Anvertrauen wir den heiligen Vater Papst Franziskus und sein Pontifikat der Gottesmutter Maria in ihren sieben Schemrzen

aspern.at/glaube/maria/schmerzenmariens.php


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  3. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  4. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  5. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  6. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  7. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  8. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  9. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  10. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  11. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  12. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  13. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  14. Menschenrecht auf Abtreibung?
  15. Gott schütze Venezuela!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz