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Schrein aus Lourdes kommt ins Erzbistum Köln

26. September 2018 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
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In verschiedenen Städten im Erzbistum Köln haben Gläubige die Möglichkeit, vor den Reliquien der Heiligen Bernadette Soubirous zu beten - Zur Domwallfahrt auch im Kölner Dom


Köln (kath.net/pek) In verschiedenen Städten im Erzbistum Köln haben Gläubige die Möglichkeit, vor den Reliquien der Heiligen Bernadette Soubirous zu beten. Nach Gummersbach, Engelskirchen, Köln, Bergisch Gladbach, Wesseling, Düsseldorf und Zülpich machen die Malteser zwischen Samstag, 29. September, und Mittwoch, 3. Oktober Station mit dem Schrein, in dem ihre Gebeine bestattet sind und der sonst im Marienwallfahrtsort Lourdes steht. Bereits seit Anfang September reisen die Malteser mit dem Schrein durch die (Erz-)Bistümer Osnabrück, Paderborn, Köln, Berlin, Hildesheim, Eichstätt, Regensburg, München, Bamberg, Speyer, Mainz, Limburg und Trier. Anlass ist das 25-jährige Bestehen der Deutschen Hospitalité Notre Dame de Lourdes e. V.


Am Samstag, 29. September, wird der Reliquienschrein um 8.30 Uhr in der Kirche St. Franziskus in Gummersbach empfangen. Anschließend ist der Schrein von 11.30 Uhr bis 14 Uhr bei den Maltesern in Engelskirchen-Ehreshoven zu sehen.

Zur Domwallfahrt kommt der Reliquienschrein am Samstag, 29. September, gegen 16.30 Uhr in den Kölner Dom und wird dort am Sonntag, 30. September, nach der Pilgermesse um 12 Uhr verabschiedet.

Weitere Stationen am Sonntag sind die Minoritenkirche von 14 Uhr bis 16.30 Uhr, St. Konrad in Bergisch Gladbach von 17.30 Uhr bis 20.30 Uhr und ab 22 Uhr die Klosterkirche der Benediktinerinnen in der Brühler Straße 74 in Köln. Dort bleiben die Reliquien bis Montag, 1. Oktober, um 11 Uhr. Von 13 Uhr bis 20 Uhr kann in St. Germanus in Wesseling vor dem Reliquienschrein gebetet werden.

Am Dienstag, 2. Oktober, bringen die Malteser den Schrein nach Düsseldorf. In St. Lambertus steht er von 9.30 Uhr bis 13 Uhr, bevor er ab 17 Uhr in St. Kunibert in Zülpich Station macht. Dort bleibt der Schrein bis zum 3. Oktober. Begleitet durch die Malteser reist er danach weiter ins Erzbistum Berlin.

Im Jahr 1858 erschien der damals 14-jährigen Bernadette Soubirous in der Grotte Massabielle die Gottesmutter Maria. Bernadette hatte zwischen dem 11. Februar und dem 16. Juli insgesamt 18 Erscheinungen. Bernadette starb 1897 im Alter von 35 Jahren. 1925 wurde sie selig- und 1933 heiliggesprochen. Lourdes ist mit jährlich 6 Millionen Pilgern einer der größten und bekanntesten Wallfahrtsorte der katholischen Kirche.


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Lesermeinungen

 Christophorus. 24. Oktober 2018 

In Nevers nicht in Lourdes

ist der unverweste Leib der hl. Schwester Marie Bernarde Soubirous aufgebahrt und zwar im Kloster St. Gildat.


0
 
 Philipp Neri 26. September 2018 

Zur Zeit im Erzbistum Paderborn

Zur Zeit sind die Reliquien der Hl. Bernadette im Erzbistum Paderborn an verschiedenen Orten zu Gast.
So waren sie in der letzten Woche für 3 Tage im Hohen Dom zu Paderborn und auch 1 Tag im Marienwallfahrtsort Werl.


1
 
 landpfarrer 26. September 2018 
 

Sehr schön dass Bernadette so gewissermassen auch Deutschland besucht. Man müsste der Klarheit halber jedoch anfügen, dass es sich wohl um Reliquien der Hl. Bernadette handelt, die sonst im Wallfahrtsort Lourdes ausgestellt sind. Die eigentlichen Reliquien der Hl. Bernadette und das heisst auch ihr unverwester Leib jedoch befinden sich in der französischen Stadt Nevers, wo Bernadette im dortigen Kloster lebte und gestorben ist. Ihr Leib wird in der Klosterkirche in einem Glassschrein gezeigt.


5
 

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