SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- „Das Ende von Maria 2.0“
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
| 
'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'12. September 2026 in Deutschland, 22 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Eklat um Limburger Bischof - Bätzing wettert bei Pressegespräch gegen die AfD, möchte mit den Ideologen der Partei nur dann reden, wenn es ums Geld geht.
Limburg (kath.net)
Der Limburger Bischof Georg Bätzing schließt laut einem epd-Bericht inhaltliche Gespräche mit Führungspersonen der AfD kategorisch aus. „Ich bin nicht bereit, mit den Ideologen dieser Partei zu reden, denn ich weiß nicht worüber“, meinte der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) bei einem Pressegespräch in Limburg. Mit den Wählern der Partei möchte er aber reden und möchte sie überzeugen, diese Partei nicht zu wählen. Laut Bätzing seien die wahren Verlierer am Ende die Wähler selbst, „denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.“ Reden möchte er mit den AfD-Ideologen nur dann, wenn es ums Geld und um Staatsleistungen geht und es eine Landesregierung unter der Führung der AfD geben sollte. "Dann muss geredet werden, irgendwie", so der Bischof. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | dasUrmel 15. September 2026 | | | | Die DBK @orate fratres: Die DBK hat zu viele Bätzings! Das stimmt! Nur merken sie es nicht, oder vielmehr wollen es nicht merken, dass ihnen ihre Schäfchen davonlaufen und weswegen sie davonlaufen. Wenn man sich halt vor einen rot/grünen/linken Karren spannen lässt und ständig Gesetze, Recht und Verträge bricht, dann geht es einem halt so. Jesus hat das alles nicht gefordert und gelehrt, was diese Damen und Herren fordern und von sich geben. Und die Schein- und Pseudo-Christen jubeln. |  3
| | | | | Orate fratres 15. September 2026 | | | | Die DBK hat zuviele Bätzings. Deshalb bekommen die auch keine Kohle mehr von mir, ganz wie Herr Koch wünschen. |  2
| | | | | lakota 14. September 2026 | | | | Entschuldigung, mein Kommentar ist fälschlich hier gelandet. |  0
| | | | | Riedkatholik 13. September 2026 | | | | @dasUrmel. Ökumene neuerdings mit Rückspiegel? Natürlich ist eine Ökumene, die sich vom Glauben her versteht, eine gut lebbare Form für beide Seiten. Der Vater meiner Frau war ein frommer luth. Gemeindeältester. Wir sind uns in gegenseitiger Achtung und Zuneigung begegnet. Schwierig wird es, wenn die Religion politisch aufgeladen wird. Ein luth. Pfarrer alten Schlages und Kollege brachte es kritikastisch auf den Punkt (damals im Zusammenhang mit den linken Demos zur Startbahn West). Evangelische Pfarrer würden sich gern an die Spitze solcher Demos stellen. Sie hätten aber stets einen Rückspiegel in der Hand, um zu prüfen, dass sie nicht alleine sind. Das ist auch meine Erfahrung als politischer Mensch mit diesen Geistlichen. Und leider schickt sich die katholische Geistlichkeit an, ihnen es nachzutun. Siehe hier bspw. Bätzing. |  1
| | | | | dasUrmel 13. September 2026 | | | | Lösung unseres ökumenischen Problems @Riedkatholik: Katholisch - evangelisch, war in unserer katholischen Familie nie ein Problem. Zwei meiner Geschwister haben evangelische Partner geheiratet und sind auch römisch-katholisch geworden. |  2
| | | | | Riedkatholik 13. September 2026 | | | | @dasUrmel: Lösung unseres ökumenischen Problems Der Hinweis auf die ev. Kirche ist natürlich richtig. Nur beschäftigt uns dies familiär schon seit längerer Zeit nicht mehr. Denn meine liebe Ehefrau konvertierte als Lutheranerin zum römisch-katholischen Glauben. |  0
| | | | | Christianlay 13. September 2026 | | | | Eiine politische Theologie Bischof Bätzing vertritt eine politische Theologie, die seit der Kritik an den Kaiser Konstantin Verehrer Eusebius von Caesarea in Verruf geraten ist. Eingedenk Carl Schmitts These, das Wesentliche der Politik sei die Bestimmung des "Feindes", der zu bekämpfen sei, versteht dieser Bischof die Aufgabe der Kirche als die der Apologetik des bestehenden politischen Systemes und somit die Kirche beauftragt zur Bekämpfung aller Kritiker, um so die Kirche mit ihrer politischen Theologie als sytemrelevanz zu legitimieren. Sie sei "Wahr", weil sie dem politischen System diene und für es so nützlich sei.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot |  3
| | | | | lakota 13. September 2026 | | | | @Parcival Sorry, aber meine Lehrerin hätte jetzt gesagt "Thema verfehlt".
Es geht hier nicht um Kirchenrecht, um Psychologie oder Bischof Levebvre, sondern um unsere (deutschen) Bischöfe, vornedran Bischof Wilmer.
Um das, was diese reden und tun, zu beurteilen brauche ich kein Studium, sondern nur offene Augen und offene Ohren (und ein bißchen gesunden Menschenverstand).
Vielleicht können Sie uns ja über "Sachverhalt, Kontext, Zuständigkeiten + Beweggründe" von Bischof Wilmer aufklären.
Jedenfalls hat das hier nichts mit dem Evangelium zu tun und das ist es, was er verkünden soll, das andere kann er den Politikern überlassen. |  2
| | | | | Wirt1929 12. September 2026 | | | | Von allen guten Geistern verlassen |  2
| | | | | Versusdeum 12. September 2026 | | | | Ganz mein Humor Ich rede nicht mit Euch Andersdenkenden, aber "meine mir zustehende Kohle" will ich schon von Euch. "Irgendwie". |  2
| | | | | Verteidiger 12. September 2026 | | | | Unterstützung ... bekommt Herr Bätzing von seinem Amtskollegen Wilmer. Der ist der gleichen Meinung. |  3
| | | | | Michmas 12. September 2026 | | | | kolar Es steckt bei den deutschen Bischöfen nicht immer drin was man an der Kleidung vermuten dürfte. |  3
| | | | | dalex 12. September 2026 | | | | Pecunia non olet Wussten schon die Römer. Es gibt ja AfD-Ideologen, die praktizierende Katholiken sind. Da gibt es bestimmt noch mehr Themen. |  0
| | | | | dasUrmel 12. September 2026 | | | | Denk ich an Bätzing ... @riedkatholik: Es ist nicht nur Bätzing, der einem Brechreiz verursacht. Und es ist nicht nur die katholische Kirche, sondern auch die evangelische Kirche, bei der man immer nur ungläubig mit dem Kopf schütteln kann. |  2
| | | | | Riedkatholik 12. September 2026 | | | | Denk ich an Bätzing, wird mir schlecht. Für mich rief diese Gestalt im Gewande der hohen Geistlichkeit schon seit jeher einen politischen Würgereiz hervor. Sein Umgang mit einem kath. Abtreibungsgegner, der ihn in die Nähe der Abtreibungsindustrie rückte, war alles andere seelsorgerlich oder brüderlich. Statt an den Runden Tisch zu einem Gespräch zog er ihn vor den Kadi. Dann lieber doch Limburger Bischöfe, die angeblich in goldenen Badewannen baden (was wohl nicht stimmt). Unter diesem Bischof als DBK-Vorsitzenden sind die Sitten spürbar verlottert. Ich erinnere nur daran, wie geifernd Bätzing sich verhielt, als Kardinal Woelki in seinem Erzbistum Schwierigkeiten hatte mit der Aufarbeitung von juristischen Altfällen im Zusammenhang mit Missbrauchopfern. Marx und Ackermann kamen bei Bätzing da deutlich besser weg, trotz eindeutiger Fälle. |  10
| | | | | Jothekieker 12. September 2026 | | | | Da schimmert seine SPD-Nähe durch. Man kann Msgr. Bätzing auch dieses Mal wieder ignorieren. |  6
| | | | | Verteidiger 12. September 2026 | | | | Einfach nur ... ekelhaft! |  1
| | | | | Felmy 12. September 2026 | | | | Willkürlich oder nicht willkürlich hat sich Bätzing damit selbst offenbart. So wie die AfD u.a. die GEZ abschaffen möchte, sollte sie auch die Kirchensteuer abschaffen, so dass sich Bätzing und Co. keine "Verrenkungen" antuen müssen und sich mit denen an einen Tisch zu setzen. |  6
| | | | | Stefan Fleischer 12. September 2026 | |  | DasProblem dürfte sein, dass viele, selbst hochgestellte "Hirten" unserer Kirche selbst nicht mehr wissen, was sie von der offiziellen Lehre dieser Kirche noch verkünden wollen und was nicht mehr. Das ist natürlich keine ideale Voraussetzung für ein vernünftige Gespräch mit einer anderen Weltanschauung, besonders wenn diese ebenfalls ein ähnliches Problem mit ihrer «Lehre» hat. |  3
| | | | | dasUrmel 12. September 2026 | | | | Bischof Bätzing und die AFD Man weiß nicht, was sich diese Bischöfe davon versprechen, den Wählern sagen zu müssen, wen sie nicht wählen sollen. Die Wähler wissen inzwischen selbst, von wem sie angelogen werden. Sie wissen selbst, wer alle Wahlversprechen nach der Wahl gebrochen hat. Ach so, nur wenn es um die finanziellen Zuwendungen geht, wenn es um die Regierungsübernahme dieser Partei geht, will man mit ihr reden. |  8
| | | | | edih 12. September 2026 | | | | Reden über Geld Wenn es um Geld geht sind Sie gut zu haben, Herr Bätzing. Die Lüge die Sie der AfD anlasten wohnt woanders in IHREM Synodalen Weg. Schade das die Kirche zu dem wurde, was sie jetzt ist. |  10
| | | | | lakota 12. September 2026 | | | | Pfui Deibel! Reden will der hochwürdigste Herr Bischof mit den AfD-Ideologen nur, wenns ums Geld geht.
Tja, da zeigt er sein wahres Gesicht.
Und, Herr Bischof, es gibt noch ganz andere Lügner in anderen Parteien - nur wollen die bisher nicht an Ihre Kirchensteuer! Das ist es oder? |  11
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
- Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
- Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
- Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
- Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
- ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich
- Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
- Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
- „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
- Wenn das Nein nicht mehr zählt
|