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Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen

7. September 2026 in Deutschland, 28 Lesermeinungen
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In einer Pressemeldung meinen DBK und EKD zum klaren Wahlsieg der AfD: 'Schlimme Befürchtungen sind wahrgeworden' - Auch Kardinal Marx hat Probleme mit einer demokratischen Abstimmung in Deutschland


Bonn–Magdeburg (kath.net)
Nach dem Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben sich die Leitungen der christlichen Kirchen in Deutschland in einer gemeinsamen Erklärung zum klaren Sieg der AfD in Sachsen-Anhalt geäußert.  Die Kirchenvertreter von DBK und EKD betonten, dass zwar „schlimme Befürchtungen wahrgeworden“ seien, das demokratische Ergebnis jedoch zu akzeptieren sei. Gleichzeitig äußerten sie deutliche Sorge um das gesellschaftliche Miteinander, den Schutz der Rechtsordnung sowie die Wahrung der gottgegebenen Menschenwürde, die jedem Menschen bedingungslos zustehe. Wörtlich schreiben die Kirchenvertreter: "Wir werden nicht wegsehen und wir werden nicht schweigen, wenn die Würde des Menschen verletzt, unsere Demokratie aufs Spiel gesetzt oder der Rechtsstaat ausgehöhlt wird."

An die künftigen Mandatsträger richteten die Geistlichen die klare Aufforderung, das Grundgesetz sowie die Landesverfassung uneingeschränkt zu achten. Aus ihrer Verpflichtung gegenüber der Botschaft des Evangeliums kündigten die Kirchen an, das Handeln der kommenden Landesregierung kritisch zu begleiten und nicht zu schweigen, wenn die Würde von Menschen verletzt oder demokratische Strukturen ausgehöhlt würden.  Zudem wiesen die Unterzeichner auf den Vertrauensverlust und die Unzufriedenheit in der Bevölkerung hin, die das Wahlergebnis widerspiegele. Sie riefen dazu auf, Begegnungsorte des Dialogs zu stärken und das tägliche Engagement der vielen Menschen zu würdigen, die das Gemeinwesen im Alltag tragen.


Auch der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat sich zum AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt zu Wort gemeldet und offensichtlich Probleme mit einer demokratischen Wahl. Das Ergebnis für eine „gesichert rechtsextremistische Partei“ sei „furchtbar und niederdrückend“, sagte der Erzbischof gegenüber dem „Münchner Merkur“ Marx möchte jetzt „offen und aktiv für Freiheit, Demokratie und den Rechtsstaat“ eintreten.

Foto: (c) GROK


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Lesermeinungen

 8994 13. September 2026 
 

@verkuender

Das stimmt, es ist nicht mehr so ganz nachvollziehbar, warum manche hier längst widerlegte "Argumente" Pro Pius wie auch für die atheistisch-nationalistische Putinpartei AgD vorbringen können. Irgendwann ist auch gut.


1
 
 verkuender 12. September 2026 
 

@Parcival (falls Sie das sehen)

Hier sehen Sie leider mal wieder ein Musterbeispiel des in 91228 erwähnten Systems. Ein Mensch, dem hier von Kommentatoren in früheren Beiträgen Unwahrheiten nachgewiesen wurden, möchte jetzt anderen Foristen erklären, welche Begriffe und Formulierungen anstelle der verwendeten sie tatsächlich meinen. Das muss man sich wirklich mal auf der Zunge zergehen lassen.


0
 
 Versusdeum 11. September 2026 
 

@Schillerlocke

Sie verwechseln "heidnisch" mit "gebranntes Kind": Die meisten Menschen in den östlichen Bundesländern wollen keine DDR 2.0, während viele Menschen im Westen dank einer bis 2015 funktioniert habenden Machtbalance zwischen rechts und links keine Antennen für totaliäre Tendenzen entwickelt haben, allen Behauptungen des um Macht und Pfründe fürchtenden Altparteienkartells blind glauben und nicht einmal beim Begriff "Parteiverbot" zusammenzucken oder wenigstens nachdenklich werden. Das werden viele vielleicht erst, wenn nach einem Verbot eine nie gewählte radikal linke Mehrheit die Macht ergreift. Oder gar nie.


0
 
 Versusdeum 11. September 2026 
 

@Vincentinus

Und wen interssiert es noch, was der weisungsgebundene Imlandsgeheimdienst (geframed als "Verfassungsschutz) im Auftrag jener Parteien verkündet, die sich "den Staat zur Beute gemacht" haben und bereits planen, die Entscheidungen des Souveräns umd letztlich die Demokratie mit einem Parteiverbot (ein)zu( )kassieren?


1
 
 Vincentinus 10. September 2026 
 

@rosengarten 1997

Gesichert rechtsextrem
Ich versuche es noch einmal:

die AfD-Landesverbände von Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen, Brandenburg und Niedersachsen werden vom Amt für Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft! Stand 2026.
Es geht also um die erwähnten Landesverbände. Das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln bezieht sich auf die Bundespartei.
Also hier zum Mitschreiben (seien Sie mir nicht böse bitte):
der Landesverband der AfD in Sachsen-Anhalt gilt als gesichert rechtsextrem.


0
 
 rosengarten1997 9. September 2026 

@Vincentius

Auch wenn es Ihnen nicht gefällt, aber es gibt in Deutschland immer noch einen Vorrang der Rechtsprechung vor der öffentlichen Meinung, die Sie hier kundtun, die aber eben nur Ihre persönliche Meinung ist...
Und hier ist ganz klar durch das Verwaltungsgericht Köln festgestellt:

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) darf die Alternative für Deutschland (AfD) bis zum Abschluss des beim Verwaltungsgericht Köln anhängigen Hauptsacheverfahrens in erster Instanz nicht als gesichert rechtsextremistische Bestrebung einstufen und behandeln. Auch die öffentliche Bekanntgabe einer solchen Einstufung muss das BfV vorläufig unterlassen. Dies hat das Verwaltungsgericht Köln mit Beschluss vom
heutigen Tag (26. Februar 2026) entschieden und damit einem Eilantrag der AfD im Wesentlichen stattgegeben.

Insofern sind solche Aussagen, auch ausgehend vom Verfassungsschutz, -die AfD sei eine gesichert rechtsextreme Partei-zu unterlassen. Sie können das Urteil im angegebenen Link nachlesen.

www.vg-koeln.nrw.de/behoerde/presse/Pressemitteilungen/05_26022026/index.php


0
 
 Michmas 9. September 2026 
 

Vincentinus

Bundesebene : Verdachtsfall.
Auch der Beitrag v. Kardinal. Müller an die deutschen Bischöfe sehr lesenswert.
Und Frage: sind die Sachsenwähler alle rechtsextrem und können nicht unterscheiden ,oder sind sie vielleicht so verbohrt um nicht ein klares differenziertes Augenmerk zu haben.dabei könnte ihnen vielleicht auch eine Zeitung aus der Schweiz dabei helfen. Aber seis drum wenn man einzelne Vitas unsere Repräsitanten liest oder was nicht drinn steht ......


0
 
 Vincentinus 8. September 2026 
 

@michmas

Das ist sehr einfach:
Hier nachzulesen
https://mi.sachsen-anhalt.de/api/media/VSB_2025_gesamtfassung_Presse-e3b0c442-1.pdf?collection=document


0
 
 dasUrmel 8. September 2026 
 

Kirchen in Panik

Warum geraten die Kirchen in Panik? Haben sie sich mit dem AFD-Programm mal vertraut gemacht? Oder springen sie auf den"Huch, die AFD ist ja so schrecklich"-Zug? es war ziemlich abartig, was vor der Wahl in Sachsen-Anhalt für Geschütze gegen die AFD aufgefahren wurde - auch von den Kirchen!


2
 
 Michmas 8. September 2026 
 

Vicentinus

kennen sie die Beweislage und dann bitte nennen sie sie doch! Man hört so viel über "gesichert"
Wo ist das gesicherte Urteil nachzulesen bzw zu erfahren?


1
 
 Michmas 8. September 2026 
 

Kardinal Müller

hat der deutschen Kirche sehr gut auf ihre AFD Kritik geantwortet.
Betreff Kardinal Marx ist dazu noch zu antworten
seine Äußerungen sind sowie leeres Gerede (Hauptsache er hat sich geäußert)er hat ja sein Bischofskreuz schon vor einiger Zeit abgelegt.


2
 
 ottokar 8. September 2026 
 

Es ist nicht Aufgabe der Kirche zu politisieren

Es ist Aufgabe jedes guten Christen und somit auch unserer Kirche für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit zu beten. Man kann auch Es Es ist Aufgabe unserer Kirchen für einen guten Geist Gottes in der AFD , SPD oder CDU beten, für alle politischen Parteien. Wenn sich unsere Kirchen, deren Mitgliederzahlen dramatisch sinken, jetzt auch noch politisch gegen die AFD verwenden, bewirkt das mit Sicherheit das Gegenteil. Warten wir doch einmal ab, was die AFD bewirkt, wenn sie Verantwortung für das Gemeinwesen trägt.


3
 
 Vincentinus 7. September 2026 
 

Gesichert rechtsextrem

@rosengarten1997
Zur Präzisierung:
die AfD-Landesverbände von Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen, Brandenburg und Niedersachsen werden vom Amt für Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft! Stand 2026.


1
 
 SarahK 7. September 2026 
 

Fast schon Realsatire „aus ihrer Verpflichtung gegenüber der Botschaft des Evangeliums…

da bin ich ja mal gespannt:
"Repent, and believe in the gospel."
— Mark 1:15
"If you would enter life, keep the commandments."
— Matthew 19:17
"Not everyone who says to me, 'Lord, Lord,' will enter the kingdom of heaven, but he who does the will of my Father."
— Matthew 7:21
"Unless one is born of water and the Spirit, he cannot enter the kingdom of God."
— John 3:5
"Whoever eats my flesh and drinks my blood has eternal life, and I will raise him up on the last day."
— John 6:54


0
 
 Schillerlocke 7. September 2026 
 

Eine weithin heidnische Bevölkerung

wie die aus diesem deutschen Bundesland hat eben gewählt wie Heiden eben wählen. Mich hat dieses unschöne Ereignis nicht überrascht.


1
 
 Vox coelestis 7. September 2026 
 

Gleichschritt marsch

Die Kirchenfürsten haben genauso wie Friedrich Merz und die CDU den bezug zur Realität verloren. Was die Menschen wirklich tief im Innersten bewegt, gerade auch die AfD-Wähler, nehmen sie nicht mehr wahr. Sie sammeln ihre Informationen vielmehr aus den links-orientierten Medien und geben ihr Echo dazu zum Besten. Jetzt aber werden sie zunehmend von der Realität eingeholt, ja geradezu überollt. Genausowenig wie linke Parteien wollen die Menschen eine sich dem linken Zeitgeist stets anbiedernde Kirche. Und so wandern nun beide - CDU und Kirche - immer mehr in die Bedeutungslosigkeit. Wer nicht hören will (auf die Sorgen und Nöte im Volk), muss fühlen. Das tut weh!


4
 
 8994 7. September 2026 
 

...

Die Alternative gegen Deutschland ist eine atheistisch-nationalistische Partei mit putinophiler Neigung, die sich eine Kirche im Stile Kyrills heranzüchten will - devot im Staats-/Parteiauftrag als steriler Kulturwahrer ohne das Recht, dem Staat zu widersprechen. Pfui Teufel.


3
 
 Stefan Fleischer 7. September 2026 

Meine Meinung aus der neutralen Schweiz

Die Deutschen Kirchen sollten sich vielleicht einmal überlegen, ob der Aufbau der Brandmauer nicht einfach den Hilfs- und Löschtruppen den Zugang blockiert und so das Feuer nur noch weiter angeheizt hat.


9
 
 Dornenbusch 7. September 2026 
 

Morgensterns Spiegel für die Bischöfe

„Nichts enthüllt das Wesen der Menschen mehr als das, worüber sie sich empören.“ Christian Morgensterns Wort trifft die aktuelle Debatte im Kern. Wenn deutsche Bischöfe nach demokratischen Wahlen in kollektive Bestürzung verfallen, enthüllt diese Empörung vor allem eine tiefe Entfremdung von den Realitäten der Bürger. Statt seelsorgerischer Begleitung und Respekt vor dem Wählerwillen wählen Teile der Hierarchie die moralische Belehrung. Diese klerikale Empörung offenbart das Wesen einer Kirche, die Gefahr läuft, sich politisch zu erheben, anstatt den echten Dialog an der Basis zu suchen.


7
 
 sdamon 7. September 2026 
 

AfD & Co.

Man kann von der AfD denken, was man will, aber die etablierten Parteien haben sich nichts Besseres verdient! Jetzt – nach der Wahlniederlage - reden sie so, als ob sie verstanden hätten, dass ihre Politik und der Reformkurs nicht gegen die Menschen (die Wähler) gefahren werden darf. Wieso erst jetzt?


6
 
 rosengarten1997 7. September 2026 

Im Ernst jetzt ?

Es mutet beinahe skurril an, wenn Oberhirten der katholischen Kirche die Einhaltung der Menschenrechte anmahnen angesichts des Wahlsieges einer Partei, die genau dafür eintritt: und dies als einzig nennenswerte Partei in Deutschland, nämlich für den Schutz der ungeborenen Kinder von Beginn an.

Darüber hinaus ist es mittlerweile durch Das Verwaltungsgericht Köln hat gesetzlich verboten, die AfD als gesichert rechtsextremistisch einzuordnen. Offensichtlich hat Herr Marx dieses Urteil entweder nicht gehört oder einfach übergangen.


10
 
 Jothekieker 7. September 2026 
 

Fehlgeleiteter Eifer

Ich hätte den Eifer, den diese Kirchenfunktionäre nun entwickeln, gerne auch bei anderen Themen gesehen.
Welcher Kirchenfunktionär hat sich mit ähnlicher Vehemenz dazu geäußert, daß Abtreibung eine Todsünde ist? Daß die Ehe ausschließlich eine Verbindung von Frau und Mann ist? Daß es nur zwei Geschlechter gibt?


11
 
 H.v.KK 7. September 2026 
 

H.v.KK

Ein kleines Bundesland,mit gerade einmal 2,1 Mio.Einwohnern hat in einer freien,demokratischen Wahl eine demokratisch legitimierte Parlamentspartei gewählt!
Wo ist da das Problem?
Eine Partei hat gewonnen,nicht weil ihre Politik so toll ist,sondern weil die anderen Parteien auf allen Linien versagen!
Das ist übrigens in Österreich genau so!
Und "die Kirchen" täten gut daran,Religion und Politik strikte zu trennen und demokratische Wahlergebnisse gefälligst zu akzeptieren!


8
 
 Mensch#17 7. September 2026 
 

Die "kirchlichen Autoritäten" haben "Wünsche" an die zukünftigen Mandatsträger:

Wie wäre es denn, diese "Wünsche" oder auch "Mahnungen" nicht einfach nur per Pressemitteilung zu verlautbaren oder von oben herab zu verkünden, sondern sich mit denen, die politisch zukünftig etwas zu sagen haben, an einen Tisch setzt und mal vernünftig und in einer angebrachten, höflichen und den anderen wertschätzender Art miteinander sprechen würde? Miteinander in einen hoffentlich fruchtbringenden Dialog einzutreten, das wäre meiner Meinung nach das Gebot der Stunde! Hoffentlich hat man nicht zuviel Porzelan im Vorfeld zerschlagen.
Der Vatikan schickt hochrangige Diplomaten in die großen Kriesengebiete der Welt. Die Bichöfe und Prälaten vor Ort sollten wenigstens ansatzweise ebenfals diplomatisch Fähigkeiten an den Tag legen und versuchen für die Kirche und ihre Gläubigen befriedigende und befriedende Ergebnise zu erreichen.

Oh ihr heiligen und seligen Friedenstifter, bittet für uns!


2
 
 Gandalf 7. September 2026 

Jede Stellungnahme der Kirchen ist jetzt nur noch peinlich!

Durch diese saudumme Ausgrenzung mit verbalen Sprechblasen hat genau NULL gebracht, ganz im Gegegenteil!


16
 
 girsberg74 7. September 2026 
 

Wer oder was sind diese "Kirchen" eigentlich,

von denen ich auch noch eine alimentiere ?

Bis auf einige wenige markante Vertreter, - echte Bischöfe -, schlappt der Rest durch die Gegend, wo er da und dort dem Zeitgeist dienen kann und dafür an dessen Fleischtöpfen geduldet wird.


10
 
 serafina 7. September 2026 
 

'Schlimme Befürchtungen sind wahrgeworden'

Nein, ganz im Gegenteil: Erwartungen wurden weit übertroffen.
Glückwunsch an U. Siegmund und die gesamte AfD in Sachsen-Anhalt.
Nun macht was draus!


20
 
 Riedkatholik 7. September 2026 
 

DBK und EKD mit billigen Rückzugsgefechten

Diese mit kirchlicher Autoriät vorgebrachten Mahnungen an die AfD, die grundgesetzlichen Menschenrechte Menschenrechte zu achten, greifen ins Leere.Keine Position der AfD-Parteiprogramme, insbesondere der Bundespartei, fordern zum Bruch der Menschenrechte auf. Hier wird ein Popanz aufgebaut, nachdem man die AfD als völkisch, rassistisch, antisemitisch, ausländerfeindlich, homophob u.a. verleumdet hatte.Die Kirchenvertreter haben sich dem Linkssprech und dem Verfassungsschutz-Duktus angeschlossen. Und jetzt kommen sie nicht ohne weiteres von diesen Positionen herunter. Insofern ist es gut, dass Kardinal MÜller die seelsorgerischen und politischen Grenzen des Kirchenpersonals klar markiert hat und auch die ethisch-theologischen Defizite der Oberhirten aufgezeigt hat. Nur hätte diese Debatte, die jetzt gerade zu beginnen scheint, weit vor den Wahlen geführt werden müssen.


14
 

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