SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Leere der kirchlichen Lehre
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Maria, die Mutter des Friedens
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
| 
'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'20. August 2026 in Deutschland, 14 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ulf Poschardt, einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands, lobt bei BEN {ungeskriptet}“ als Protestant die katholische Messe und möchte diese in Zukunft öfters besuchen - "Dann werden wir diese Kirchen verteidigen müssen..."
Köln (kath.net)
Er gilt als einer der wichtigsten Journalisten Deutschlands: Ulf Poschardt. Diese Woche war der Protestant und ehemalige Herausgeber der „Welt“ zu Gast beim Kult-Podcast „{ungeskriptet}“ von Ben.
Zu Beginn erzählt Poschardt viele Anekdoten über seine Journalistenzunft, die „arroganteste Berufsgruppe“ Deutschlands. Auch das Thema Covid und das Versagen von Regierung und Medien waren ein großer Themenbereich. Nach etwas über zwei Stunden erzählt der Journalist dann von einer interessanten Begegnung vom vergangenen Wochenende in München bei einer Unternehmensberatungssitzung. Poschardt, der bei den Jesuiten Philosophie studiert hatte, war zu Gast bei einer katholischen Veranstaltung in München und hat dort als Protestant die Heilige Messe besucht. Er bekannte sich dazu, dass er sich schon zuvor darauf gefreut hatte, in die Kirche zu gehen: „Die Kirche war so wunderschön. Der Pater hatte eine fantastische Predigt gehalten.“ Poschardt zeigte sich fasziniert von der „Würde der katholischen Liturgie“. Auch seien die Menschen so „würdevoll“ angezogen gewesen. „Die Kantorei war unglaublich schön. Dann gab es Kammermusik.“ Der Journalist war darüber „so tief berührt“.
Poschardt betonte dann, dass wir in Europa für unsere christlich-jüdische Identität kämpfen müssen: „Wofür soll ich denn kämpfen? Für die Schönheit und Würde dessen, wie die Patres sich vor dem Altar verneigen, vor dem Kreuz. Diese vornehme, unaufgeregte Schönheit.“ Der Journalist erzählte dann, dass er vorhabe, öfter in einen katholischen Gottesdienst zu gehen: „Da freue ich mich richtig darauf.“
Poschardt erzählte, dass er für die Messe sehr dankbar war und extra einen Anzug dafür angezogen habe: „Wenn ich in die Kirche gehe, dann habe ich Anzug und Krawatte an, auch um Respekt zu zeigen. Das ist auch etwas, was wir verloren haben. Ich finde, das schuldet man einer Kirche und einer Kirchengemeinde. Das ist ja ein Gotteshaus und Gottesdienst. Es ist eine Form von Respekt.“ Ben fragte dann nach, ob man das der Kirche oder einem Gott schulde. Poschardt erklärte dann unter Bezug auf die Bibel, dass es eben in der Gemeinde einen „direkten Draht“ gebe und er „unter uns“ sei. „Was ich am Katholizismus schon immer toll fand, ist diese hedonistische Sinnlichkeit und das weniger Strenge“, erzählte Poschardt abschließend und bezeugte, dass es sich richtig angefühlt habe, der Besuch der Hl. Messe.
„Spiritualität ist auch ein Erfolgsgeheimnis für Resilienz“, erzählte Poschardt dann weiter. Besonders spannend ist dann eine Aussage des Journalisten: „Wenn Du irgendwann Dich mal fragst, wofür wir in Europa kämpfen müssen: Dann werden wir diese Kirchen verteidigen müssen.“ Der „Welt“-Journalist erklärte dann klar, dass er beim Besuch der Kirche auch an „bürgerkriegsähnliche Zustände“ denken musste, wenn wir nicht aufpassen mit einer „islamistischen Integration“. Poschardt erinnerte daran, dass derzeit weltweit zahlreiche Christen umgebracht werden: „In Afrika brennen in einem Land nach dem anderen Kirchen.“ 
Kritik übte Poschardt allerdings am Auftreten der Kirchen in Deutschland. Die protestantische Kirche war die letzten 40 Jahre eine „Freakshow aus Woke-Shit-Hausen“. „Ein evangelischer Kirchentag war durch nichts von einem grünen Parteitag zu unterscheiden.“ „Dieser ganze radikale unchristliche Weltanschauungs-Zinnober ist etwas, was die Kirchen leer gespült hat.“
TIPP - Ulf Poschardt bei BEN: https://www.youtube.com/watch?v=gqjuv8eKsCU&t=8785s
Foto: (c) BEN {ungeskriptet}“
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Versusdeum 21. August 2026 | | | | "Vergelt's Gott", lieber Ulf Poschardt Sie und die WELT waren und sind ein wichtiges Korrektiv in einer Presselandschaft, die unbequeme Wahrheiten nicht selten so lange ausblendet, bis die Realität am Ende auf dem Kopf steht. Und was dank regelmäßig zensierter Lückenpresse-Meldungen der dpa bei Euch an Infos fehlt, ergänzen die fleißigen Lesekommentatoren. Und auch dafür, dass das möglich ist, tausend Dank, denn ich kenne kein anderes derart vorbildliches Leserforum. Insbesondere, dass man praktisch jeden Artikel kommentieren kann und die Sortierung nach "Beliebesten" sind sehr hilfreich. Leider ist beides sehr selten geworden. |  1
| | | | | Hope F. 21. August 2026 | | | | Gott Respekt zollen heute leider die wenigsten. Männer mit Anzug und Krawatte sind bei uns kaum noch zu finden. Wenn, dann fallen sie (positiv) auf. Freizeitkleidung ist eher an der Tagesordnung. Aber genau bei der Kleidung der Besucher einer hl. Messe fängt es an. Zu einer Feier trägt man festliche Kleidung. Auch muß der Priester "brennen" um in den Gottesdienstbesuchern etwas "entzünden" zu können. Wie diesem Artikel zu entnehmen ist, hat es hier wohl gepaßt. Das freut mich und ich wünsche mir, daß mehr Menschen diese Erfahrung machen dürfen. |  1
| | | | | Gandalf 21. August 2026 | |  | @Micha - BRAVO! Mich nervt diese engstirnige Diskussion von manchen auch. Vor allem einige Anhänger der "Alten Messe" verstehen nicht, dass das Thema NIEMAND interessiert, der gerade erst am Sprung zum Glauben ist... und das sage ich euch als Jmd, der die Alte Messe durchaus schätzt, aber keine Ideologie und kein Credo daraus basteln wird.
Und um es auf den Punkt zu bringen: Eine feierliche Messe z.b. im stift Heiligenkreuz mit Latein und Weihrauch ist durchaus feierlicher und schöner als eine Messe im "ALten Ritus", wo 7-8 ältere Herrschaften etwas windschief singen. Ich hab beides erlebt und ich mach keinen einen Vorwurf, weil ich selber nicht der größte Sänger bin ;-) |  1
| | | | | sdamon 21. August 2026 | | | | @ Versusdeum Rom hat mehrmals um korrekte Übersetzung der Wandlungsworte appelliert und gebeten – zuletzt Papst BXVI und „Lumen gentium“ (ein Dokument des V2) sagt zu den Weisungen/Bitten des Papstes folgendes:
„Die Gläubigen aber müssen mit einem im Namen Christi vorgetragenen Spruch ihres Bischofs in Glaubens- und Sittensachen übereinkommen und ihm mit religiös gegründetem Gehorsam anhangen. Dieser religiöse Gehorsam des Willens und Verstandes ist in besonderer Weise dem authentischen Lehramt des Bischofs von Rom, auch wenn er nicht kraft höchster Lehrautorität spricht, zu leisten; nämlich so, daß sein oberstes Lehramt ehrfürchtig anerkannt und den von ihm vorgetragenen Urteilen aufrichtige Anhänglichkeit gezollt wird, entsprechend der von ihm kundgetanen Auffassung und Absicht.“
Also, warum folgen westeuropäische Bischöfe und Priester sowohl dem V2 nicht, als auch dem Bischof von Rom nicht? |  0
| | | | | sdamon 21. August 2026 | | | | @ Versusdeum, Rom hat mehrmals um korrekte Übersetzung der Wandlungsworte appelliert und gebeten – zuletzt Papst BXVI und „Lumen gentium“ (ein Dokument des V2) sagt zu den Weisungen/Bitten des Papstes folgendes:
„Die Gläubigen aber müssen mit einem im Namen Christi vorgetragenen Spruch ihres Bischofs in Glaubens- und Sittensachen übereinkommen und ihm mit religiös gegründetem Gehorsam anhangen. Dieser religiöse Gehorsam des Willens und Verstandes ist in besonderer Weise dem authentischen Lehramt des Bischofs von Rom, auch wenn er nicht kraft höchster Lehrautorität spricht, zu leisten; nämlich so, daß sein oberstes Lehramt ehrfürchtig anerkannt und den von ihm vorgetragenen Urteilen aufrichtige Anhänglichkeit gezollt wird, entsprechend der von ihm kundgetanen Auffassung und Absicht.“
Also, warum folgen westeuropäische Bischöfe und Priester weder dem V2, noch dem Bischof von Rom? |  1
| | | | | Micha 20. August 2026 | | | |
Kann denn in diesem Forum nichts diskutiert werden, ohne dass es um die Frage geht: neuer oder alter Ritus???
Das nervt wirklich!
Wir wäre es, wenn man sich einfach mal freut, über ein so öffentlichkeitswirksames Bekenntnis?? Ungeskriptet hat Millionen von Zusehern, und der heilige Geist hat es geführt, dass ein Glaubensthema zur Sprache kam.
Preist den Herrn, er geht interessante Wege um die Menschen zu erreichen!
Komm heiliger Geist und mache die Zuseher neugierig, auch selber mal eine Messe mitzufeiern! Amen. |  2
| | | | | sdamon 20. August 2026 | | | |
@ Gandalf
Das freut mich für Sie! Aber: mit großem Credo und „für viele“? – dann feiert der Priester die hl. Messe aus dem deutschen Gotteslob, weil im Messbuch steht „für alle“.
Und außerdem - in Polen ist der Kraftstoff auf jeden Fall billiger, als in deutschsprachigen Ländern. ;-)
@ Versusdeum,
Rom hat mehrmals um korrekte Übersetzung der Wandlungsworte appelliert und gebeten.
Und das CIC lehrt uns:
Can. 212 — § 1.: „Was die geistlichen Hirten in Stellvertretung Christi als Lehrer des Glaubens erklären oder als Leiter der Kirche bestimmen, haben die Gläubigen im Bewußtsein ihrer eigenen Verantwortung in christlichem Gehorsam zu befolgen.”
Sind unsere Zelebranten keine Gläubigen die zu folgen müssen? |  0
| | | | | Gandalf 20. August 2026 | |  | @sdamon Ach, was für ein Märchen, wir haben jeden Sonntag problemlos die Möglichkeit dazu und unsere NOM-Messen mit vielen Familien und Kindern sind oft sehr, sehr voll... |  0
| | | | | Versusdeum 20. August 2026 | | | | @sdamon Wäre der Novus Ordo mit der Falschübersetzung "für alle" in den Wandlungsworten ungültig, hätten wir im deutschsprachigen Raum ca. 40 Jahre praktisch keine einzige gültige Hl. Messe gehabt (außer im überlieferten Ritus, etwa bei Petrus oder Pius) und auch seit den dringenden Bitten Papst Benedikts nur sehr wenige. Nein, diese Form hat Rom damals genehmigt / durchgewunken (warum auch immer), die Wandlung findet also statt. Dass die Nichtkorrektur dieser und all der anderen tendenziösen / missverständlichen Falschübersetzungen offener Ungehorsam ist und über die Jahrzehnte Folgen bei Priestern wie Gläubigen hat* ist dagegen klar - und sicherlich einer der Gründe für den Glaubensabfall und die gegenkirchliche Rebellion im "Synodalen Weg".
* vor allem der Irrglaube der All-Erlösung: Weil Jesus für unsere Sünden gestorben ist, seien wir schon erlöst und kämen alle, alle, alle in den Himmel - egal, wie schwer wir sündigen und ob wir wollen, oder nicht.
Leute, Ihr verspielt den Himmel! |  2
| | | | | sdamon 20. August 2026 | | | | @ Fink „Klar kann man die "Neue Messe" auch würdig feiern!
Aber- das ist heute nicht leicht zu finden.“
Vorschlag: Am Sonntag über die Grenze nach Polen fahren, den NOM besuchen und bei Gelegenheit günstig das Auto volltanken! ;-) |  2
| | | | | sdamon 20. August 2026 | | | | @ naiverkatholik „Ich schließe: Auch von der jetzt gültigen Messform lassen sich Kirchenferne begeistern. Wenn es anders war, wird Korrektur erbeten.“
Und jetzt stellen Sie sich vor, ein NOM wird nicht nur würdig, sondern auch korrekt und somit gültig gefeiert: wie im Gotteslob Nr. 581-591 (s. Link unten), mit großem Credo und mit Wandlungsworten „für viele“ – wie im Gotteslob korrekt übersetzt wurde! gemeinden.erzbistum-koeln.de/kirchenmusik_kaarst/Hochzeit/messe_ablauf.html |  1
| | | | | Fink 20. August 2026 | | | | Die Hl. Messe war aber nicht bei den Jesuiten... !? Klar kann man die "Neue Messe" auch würdig feiern !
Aber- das ist heute nicht leicht zu finden.
Schön bei Ulf Poschardt ist- er pfeift auf jegliche Politische Korrektheit. Er kritisiert und lästert, wie es ihm passt. Die woke-linke Szene kann sich da warm anziehen. |  2
| | | | | naiverkatholik 20. August 2026 | | | | Auch katholischer Novo Ordo kann begeistern.... Ich spekuliere mal: Es war eine Heilige Messe zum Hochfest der Aufnahme Mariens, sie würde in würdiger Weise und Schönheit nach dem Novo Ordo gefeiert (wenn es nach altem Ritus gewesen wäre, hätte es im Artikel gestanden), es gab klassische Homilie zum Festgedanken. Ich schließe: Auch von der jetzt gültigen Messform lassen sich Kichenferne begeistern. Wenn es anders war, wird Korrektur erbeten.
Besnderer Hinweis noch einmal auf den protestantischen Wittenberger Pfarrrer, der den Katholizismus mehr verteidigt als viele Katholiken, siehe Link. neueranfang.online/wp-content/uploads/2022/05/Alexander-Garth_Brief-eines-protestantischen-Pastors-aus-Wittenberg_Druckversion.pdf |  5
| | | | | Jörgen 20. August 2026 | | | |
Ein kluger Analyst, und als Mann mit Öffentlichkeitswirksamkeit leider fast ein Einzelfall. |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Experte: Bedrohung durch islamistischen Terror ist "ernst"
- US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Prophetische Theologie Benedikts XVI., gefunden in Paris
- Bei Papst Leos Frankreichreise wird die Hl. Tunika Jesu den 80.000 Jugendlichen gezeigt werden
- Gideon Böss: „Warum die Linken wegschauen, wenn Christen verfolgt werden“
- Theologen: Der hl. John Henry Newman bleibt für Gewissens- und Glaubensfragen aktuell
- … und das Leben der kommenden Welt
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Warum Sie am 17. September in die Kinos gehen sollten!
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
- Katholische Gebetsinitiative in den USA: ‚Millions of Monicas‘
- „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
|