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GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren27. Juni 2026 in Österreich, 16 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Mit einer Spende aus ihrem Gehalt als Europa-Abgeordnete unterstützt Lena Schilling einen Verein, der zur Finanzierung von Abtreibungen beiträgt.
Brüssel/Wien (kath.net/jg)
Die österreichische GRÜN-Politikerin Lena Schilling, Abgeordnete im Europaparlament, spendet 7.000 Euro zur Finanzierung von Abtreibungen, berichtet die Tageszeitung HEUTE.
Als Abgeordnete verdient Schilling 10.000 Euro pro Monat. Sie spendet jedes sechste Bruttomonatsgehalt. Jetzt soll die Organisation „CHANGES for women“ 7.000 Euro erhalten. Die Organisation unterstützt Frauen finanziell, welche die Kosten für eine Abtreibung nicht selbst aufbringen können. Die restlichen 3.000 Euro gehen an grüne Bürgerinitiativen. 
Die Kosten für eine Abtreibung sind in Österreich nicht einheitlich geregelt. Je nach Bundesland betragen die Kosten bis zu 1.000 Euro. Im Durchschnitt sind es 629 Euro, hat „CHANGES for women“ ermittelt.
„Mein Körper gehört mir. Eigentlich sollte das für jeden Menschen in Österreich gelten. Tut es aber nicht. Denn ein Schwangerschaftsabbruch kostet in Österreich durchschnittlich 629 Euro. Für viele Menschen ist das eine unüberwindbare Hürde. Mit den 7.000 Euro finanziere ich acht bis zwölf Schwangerschaftsabbrüche“, sagt Schilling wörtlich.
Lena Schilling und „CHANGES for women“ fordern, dass Abtreibungen gänzlich aus dem Strafrecht gestrichen werden sollen und als „Gesundheitsleistung“ für alle Menschen unabhängig von ihrem Einkommen zugänglich sein sollen.
„CHANGES for women“ hat nach eigenen Angaben im letzten Jahr 604 Personen dabei unterstützt, die Kosten für eine Abtreibung aufzubringen.
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Lesermeinungen| | Christine 30. Juni 2026 | |  | @ottokar - es geht um Verantwortung Sehr richtig. Und zuallererst fangen wir bei uns selbst an – jeder an seinem eigenen Platz. Denn die anderen ändern zu wollen, ohne Bereitschaft zur eigenen täglichen Umkehr, muss scheitern.
Zweiter Versuch einer Antwort zur Komplexität:
Gott macht keine Fehler!
Bei der Erschaffung der Welt hat Gott immer Komplexeres erschaffen – über die Pflanzen, die Tiere, den Menschen und - ganz zum Schluss, quasi als Schöpfungs-Höhepunkt - die Frau.
Das weibliche Pinzip - empfänglich, beziehungsbezogen, intuitiv und besinnlich – ist dem Männlichen keinesfalls unterlegen. Sie ist das perfekte Beispiel für die Disposition der Empfänglichkeit, die wir alle als Kinder Gottes anstreben. Genau die Dispositionen, die die moderne Kultur als „weiblich“ kodiert und dann systematisch abgewertet hat. Eine Zivilisation, die Empfänglichkeit, Kontemplation und Intuition marginalisiert, wird unweigerlich ihre Fähigkeit zum Glauben verlieren.
Ein interessanter Beitrag zum Verhältnis zwischen Mann + Frau: catholicpsych.substack.com/p/the-maturation-of-mutual-submission |  0
| | | | | ottokar 30. Juni 2026 | | | | Christine: es geht nicht um Schuld, sondern um Verantwortung Und das was wir hier alle wünschen, ist eine Verantwortung im christlichen Sinne, eine Verantwortung, die von Glauben getragen ist, die auch Schuld auf sich nimmt und ggf. zum Leiden bereit ist.Und da gibt es nur eine glasklare Antwort, die Papst Franziskus hart, aber wahr ausgesprochen hat:Abtreibung ist Auftragsmord. |  1
| | | | | Christine 29. Juni 2026 | |  | Schwangerenkonfliktberatung @Cyprian63 + @rené
Danke für den Aufruf, für die Dame zu beten, und nicht die Empörung über sie weiter „auszuwalzen“.
@ottokar + @Versusdeum
Was die Grünen-Politikerinnen und Konsorten angeht, mögen Sie Recht haben.
Wer jedoch von ihnen „Unterstützung“ erhält, ist die Mehrheit der ungewollt schwangeren Frauen, und da muss ich Ihnen widersprechen. Lesen sie mal auf aktion1000plus oder tiqua über die Nöte der Betroffenen. Oftmals werden sie vom „Erzeuger“ zur Abtreibung genötigt, oder ein viertes Kind sprengt alle Kapazitäten, oder oder. Sie reden sich da von Ferne leicht über die Schuld der Frauen, die in ihrer Situation sehr oft mit ihrem „Problem“ alleinegelassen und unter massiven Druck gesetzt werden. Und das in einer nicht nur hormonell bedingten Tiefphase.
Diese Frauen brauchen dringend echte Unterstützung, um ein Ja zu ihrem Kind finden zu können! www.1000plus.net/de-de |  1
| | | | | Versusdeum 29. Juni 2026 | | | | @Hängematte Danke. Selbst bei Wikipedia tun sich da Abgründe auf. de.wikipedia.org/wiki/Lena_Schilling |  0
| | | | | Versusdeum 29. Juni 2026 | | | | @Christine Vielleicht würde der Artikel ja noch einmal ergänzt, aber ich lese dort:
"Lena Schilling und „CHANGES for women“ fordern, dass Abtreibungen gänzlich aus dem Strafrecht gestrichen werden sollen und als „Gesundheitsleistung“ für alle Menschen unabhängig von ihrem Einkommen zugänglich sein sollen."
@Ottokar hat sich kalr und deutlich auf diese menschenrechtswidrige kindstötungsindustrielle Denke und auf freiwillige Sexualität bezogen und nicht auf Sexualvergehen. |  1
| | | | | ottokar 28. Juni 2026 | | | | Liebe Christine, bitte um Nachilfe: Weshalb und wie ist das weibliche Wesen viel komplexer als das männliche? Hat da der Herrgott einen Fehler gemacht?
Danke für eine klare Antwort. |  1
| | | | | ottokar 28. Juni 2026 | | | | Danke Lakota Wohl haben mich Hängematte und Christine nicht verstehen wollen. Ich habe nur die Tatsache beschrieben, das ein Wunder der Schöpfung im Leib einer werdenden Mutter entsteht und dass sie dafür die unmittelbare Verantwortung trägt. Es ist ein neuer Mensch, von Gott gewollt, nicht aber von der Mutter.ich Frage Hängematte und Christine, was das in dieser Situation mit dem Erzeuger zu tun hat? Natürlich ist an der Situation der böse Mann mit Schuld, aber die Vernichtung menschlichem Lebens erlaubt die Mutter, die Frau. Das hat die Natur, also der Schöpfer so gewollt. |  2
| | | | | lakota 28. Juni 2026 | | | | @ottokar Ich (als Frau) stimme Ihnen zu.
Wie sagte eine andere Grüne, Jutta Dithfort, stolz in einem Interview:
"Ich finde 2 Abtreibungen auf ein lustvolles, 20-jähriges Geschlechtsleben nicht zuviel!" |  2
| | | | | Hängematte 28. Juni 2026 | | | | Da muss ich @Christine vollkommen recht geben. Männer können sich nicht einfach aus der Verantwortung schleichen. Frauen sind kein Lustobjekt! |  1
| | | | | Christine 28. Juni 2026 | |  | @ottokar "Für diese Person trägt die Frau die volle Verantwortung,seit dem sie diese Person freiwillig gezeugt hat."
Natürlich bin ich auch gegen Abtreibung, und was diese Politikerin hier tut, ist, sich selbst wieder ins Gespräch bringen zu wollen.
Aber schieben Sie die Verantwortung hier nicht alleine auf die Frau ab? Und wer sagt, dass die Frau immer alles freiwillig über sich ergehen lässt und ihr es alleine in allen Fällen immer nur um den Lustgewinn geht? Schließen sie da nicht als Mann auf das weibliche Wesen, das viel komplexer als das der Männer ist? |  1
| | | | | ottokar 27. Juni 2026 | | | | „Mein Körper gehört mir“,aber nicht die Person, die in mir lebt. Für diese Person trägt die Frau die volle Verantwortung,seit dem sie diese Person freiwillig gezeugt hat. Das „unterstelle“ ich als Mann der Frau die meint ,ein werdendes Kind in ihrem Leib gehöre zu ihrem Körper. Zu ihrem Körper gehören Leber, Milz, Gedärme, Herz, Nieren , Blase, Uterus. Aber nicht das, was sich im Uterus entwickelt. Denn dazu hat ein anderes Wesen, ein Mann beigetragen. Das ist der große Unterschied zwischen dem Gewebe Herz, Niere ect. der Frau (Mutter) und der genetisch Textur des werdenden Menschen. Der Schwachsinn „mein Bauch gehör mir“ muss endlich beseitigt werden. Frauen, die so denken, gestatten ihrem Körper die gewollte Lust der Empfängnis, das Resultat - ein Mensch- soll vernichtet werden, weil es ein Störfaktor im Körper ist.Lena Schilling versteht offensichtlich das Wunder nicht, das zunächst freiwillig zwischen zwei Menschen entsteht, gewollt oder ungewollt,ein neuer Mensch wie Du und ich, ein Mensch der ein Recht zu leben hat. |  3
| | | | | Hängematte 27. Juni 2026 | | | | Oh, Lena Schilling ist eine gefährliche Frau. Ein Grünenpolitiker ist mit ihr im selben Aufzug gefahren.
Sie hat ihn dann beschuldigt. Und er hat seine Stelle verloren.
Im Endeffekt hat sich herausgestellt, dass das nicht gestimmt hat.
Deswegen haben die Grünen bei der letzten Europa-Wahl ein Mandat verloren.
Und jetzt das! |  2
| | | | | Herbstlicht 27. Juni 2026 | | | |
Beim Lesen des obigen Artikels kam mir unvermittelt ein Bild in den Sinn:
Diese abgetriebenen Kinder erscheinen der GRÜN-Politikerin nachts im Traum und fragen sie:
"-Du hast ganz konkret dazu beigetragen, dass -ir nicht auf die -elt kommen durften?
-arum?"
Ich sage es erneut:
Eine sch-angere Frau ist sicher in vielen Fällen in großer seelischer und finanzieller Not und sieht momentan keinen anderen Ausweg als eine Abtreibung.
Dies zu verurteilen steht mir nicht zu.
Aber besagte Politikerin mit ziemlich üppigem Monatsgehalt fühlt sich vermutlich als überaus guter
Mensch, eine Menge Geld zu investieren, um keimendes Leben zu zerstören. |  2
| | | | | Cyprian63 27. Juni 2026 | | | | @rene Diese Grünen. Aber klar: mit ärgern und schimpfen - wenngleich es menschlich ist - erreicht man nichts.
Das Gebet aber für die (grünen) Politiker bringt zumindest irgendwann etwas. |  1
| | | | | rené 27. Juni 2026 | | | | Lena Schilling - Gebetsbedarf Lieber Leser, wir sollten nicht erzürnen (das und den trennenden Effekt) wünscht sich unser Widersacher. Darum bitte ich Euch für diese österreichische Europa- Abgeordnete zu beten und sie und ihre Entscheidungen in Brüssel zu segnen. |  2
| | | | | girsberg74 27. Juni 2026 | | | | Das ist für mich nicht mehr zu kommentieren. |  2
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