
„Meldestellen? … Diese Einrichtungen sind so komplett überflüssig!“vor 4 Stunden in Deutschland, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Und dass Hausdurchsuchungen vorgenommen werden, weil man seine Meinung geäußert hat, ist schon ein Schlag ins Gesicht aller rechtschaffenen Bürger“ - VIDEO
Berlin (kath.net) Meldestellen sind „so komplett überflüssig! Wir können sie abschalten.“ Gewohnt kernig äußert sich Wolfgang Kubicki auf einem Video. Kubicki war bis Frühjahr 2025 der Vizepräsident des Deutschen Bundestags und ist weiterhin Vizebundesvorsitzender der FDP. „Und dass Hausdurchsuchungen vorgenommen werden, weil man seine Meinung geäußert hat, ist schon ein Schlag ins Gesicht aller rechtschaffenen Bürger“, sagt er in einem Video auf seinem Facebookauftritt. Denn solche Hausdurchsuchungen nach Meinungsäußerungen seien „ein massiver Eingriff in die Grundrechte, in die persönliche Freiheit.“ 
Das Video ging auf Facebook viral und wurde ausgesprochen stark kommentiert.
Weitere kath.net-Beiträge über Wolfgang Kubicki: Siehe Link.
Foto Wolfgang Kubicki (c) Wolfgang Kubicki/Tobias Koch
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Versusdeum vor 4 Stunden | | | | Die Schizophrenie der FDP Wolfgang Kubicki legt seit Jahren präzise wie ein Skalpell den Finger in die Wunde totalitärer und demokratiefeindlicher Tendenzen im Land. Danke dafür! Andererseits hatte seine Partei diese Politik teilweise überhaupt erst ermöglicht. Denn sie war viel zu lange Teil der weitaus und "nachhaltig" schlechtesten und ideologischsten Regierung der Bundesrepublik, der "Ampel". |  4
| | | | | marlin vor 4 Stunden | | | | Wolfgang Kubicki und die Sexismus-Debatte 13 Jahre altes Zitat von Kubicki: [Zitatanfang]„Ich werde künftig keine Journalistinnen mehr als Wahlkampfbegleitung in meinem Fahrzeug mitnehmen." Außerdem wolle er künftig zum Beispiel Gespräche an der Hotelbar vermeiden, wenn Journalistinnen dabei seien. "Denn natürlich rutscht einem da schon mal eine lockere und nicht gelungene Bemerkung heraus. Jetzt muss ich damit rechnen, dass das gegen mich verwendet wird." [Zitatende] - Quelle s. Link unten!
Ist das zitieren eines solchen Zitates auch schon Sexismus und mir wird Hochmut, Überheblichkeit und Arroganz vorgeworfen? ;-) www.sueddeutsche.de/leben/kubicki-zur-sexismus-debatte-ein-skandal-der-keiner-ist-1.1583975 |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. |