SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
- Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
- Der Tod der Theologie in Deutschland
- Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
- Kirche im Verfall
- Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
- Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
- Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
- Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
- Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
- Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
- Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
- „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
- Römische Orientierung statt deutsch-synodale Desorientierung
| 
THESE: Warum die UNO weg muss!vor 13 Stunden in Kommentar, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Prove me wrong!" (Charlie Kirk) - Ein Beitrag von Christian P. aus aus Österreich
Wien (kath.net)
Warum finanzieren wir mit unseren Steuergeldern eigentlich eine Institution, die unsere Werte hasst? Die UNO ist heute nichts anderes als ein korrupter Debattierclub für Diktatoren, der die Souveränität der westlichen Demokratien untergraben will. Wenn der UN-Generalsekretär radikalen Mullah-Regimen gratuliert, während diese die eigene Bevölkerung abschlachten, dann ist die moralische Bankrotterklärung perfekt. Wir geben Millionen und Milliarden für eine Organisation aus, die uns belehrt, unsere Grenzen offen zu halten, während sie selbst keine moralischen Grenzen mehr kennt. Es ist Zeit, den Stecker zu ziehen. Beweise mir das Gegenteil!
'Prove me wrong!" (Charlie Kirk) - Liegt Ihnen ein Thema besonders am Herzen? Schicken Sie uns JETZT einen kurzen Beitrag. Alle Infos: https://kath.net/news/88983 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Gandalf vor 5 Stunden | |  | @lamwool lamwool - Na, dann, bitte mit gutem Beispiel vorangehen UND den vollen Namen schreiben ;-) |  0
| | | | | lamwool vor 6 Stunden | | | | Besser die UNO mit all den Mängeln als gar nichts. Sie wegen den kritisierten Menschen abzuschaffen, wäre das Kind mit dem Bade auszuschütten. Immerhin ist da ein Ort, wo man noch zusammenkommt.
@Clavigo: vom russ. Delegierten, der sich oft querstellt reden Sie jedoch nicht...
Und noch so nebenbei dünkt es mich komisch, dass der Autor sich nicht mit vollem Namen angibt...
Wäre etwas offener... |  1
| | | | | clavigo vor 10 Stunden | | | |
@ S. Fleischer
da kann man nur zustimmen dass wäre mehr als notwendig und sinnvoll, das geht
ABER NICHT
mit dem Vorsitzenden Guterres und hoffentlich auch nicht mit Baerbock |  0
| | | | | Stefan Fleischer vor 12 Stunden | |  | Wen es uns gelingt Gott wieder in die UNO hinein zu bringen, ja generell in unser zwischenmenschlichen Beziehungen, wäre eine solche Institution durchaus gerechtfertigt. |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
- Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
- Der Tod der Theologie in Deutschland
- Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
- Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
- Kirche im Verfall
- Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
- Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
- „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
- Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
- Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
- 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen
|