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Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'

31. Jänner 2026 in Prolife, 7 Lesermeinungen
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In seiner Ansprache griff der Pontifex ein berühmtes Zitat der Friedensnobelpreisträgerin und Heiligen Mutter Teresa von Kalkutta auf. Leo XIV. bezeichnete diese Worte als weiterhin „prophetisch“ und aktuell


Vatikan (kath.net/gem/rn) Mit einem eindringlichen Appell an die Weltgemeinschaft hat sich Papst Leo XIV. im Rahmen der internationalen Konferenz „One Humanity, One Planet“ zu Wort gemeldet. In einer Audienz für die Teilnehmer der Tagung warnte das Kirchenoberhaupt davor, dass wahrer Friede unmöglich sei, solange die Menschheit einen „Krieg gegen sich selbst“ führe. Der Papst betonte, dass Friede weit mehr sei als die Abwesenheit von Waffenruhe; er sei primär ein „Geschenk“, das jedoch aktive Fürsorge und den Schutz des Lebens voraussetze. In einer Zeit globaler Unsicherheit mahnte Leo XIV., dass eine Gesellschaft ihren moralischen Kompass verliere, wenn sie die Schwächsten aus den Augen verliere.


In seiner Ansprache griff der Pontifex ein berühmtes Zitat der Friedensnobelpreisträgerin und Heiligen Mutter Teresa von Kalkutta auf. Diese hatte zeitlebens betont, dass die Abtreibung der „größte Zerstörer des Friedens“ sei. Leo XIV. bezeichnete diese Worte als weiterhin „prophetisch“ und aktuell. Wer den Schutz des ungeborenen Lebens vernachlässige, so der Papst weiter, untergrabe das Fundament, auf dem friedliches Zusammenleben basiere. „Nur wer sich um die Kleinsten kümmert, kann wirklich Großes bewirken“, erklärte das Oberhaupt der katholischen Kirche vor den versammelten Delegierten.


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Lesermeinungen

 lesa 1. Februar 2026 

Wider die tödliche Abstumpfung

Gut, dass der Papst wiederholt die Abtreibung brandmarkt. Es geht um akute Leidverminderung und Schutz der Wehrlosesten. Die Abtreibungsbefürworter haben so lange sprachlich manipuliert (Schwangerschaftsunterbrechung etc.), die Lebensschützer als mies und gefährlich hingestellt, bis die Gehirne zum Teil gewaschen und das Gefühl abgestumpft wurden auch hinsichtlich des Rechtes des Lebens der Schwächsten. Daher muss es ein Gegengewicht geben an Bewusstsensbildung, damit die fatale Gewöhnung an dieses furchtbare, sich katastrophal auswirkende Unrecht wieder einer Sensibilsierung weichen kann - zum Wohl aller Beteiligten und überhaupt aller Menschen. Alles, was wir tun, hat Auswirkungen auf das Ganze, auch wenn Umkehr und Reue möglich sind.


1
 
 Johannes14,6 1. Februar 2026 
 

Wir als katholische Kirche haben den Schatz der "Theologie des Leibes"

ABER außer in Exerzitien habe ich kaum je einen Priester über Ehe und christliche Familie predigen gehört.

Und die deutschen Bischöfe ? Haben sich voll auf ZDK und den totalen, woken Gendertrip eingelassen und wurden in der Synodalkonferenz derart über den Tisch gezogen, daß es selbst Kard. Marx und Bischof Kohlgraf zuviel wurde.

Neben den 27 Diözesanbischöfen sollen 27 ZDK - Mitglieder und 27 sonstige Gläubige in eine dauernde "Synodalkonferenz" berufen werden, mit der Vorstellung, gleichberechtigtes Stimmrecht zu bekommen.
4 sind gesetzt: 2 Missbrauchsbeauftr, 2 von Orden, um die restl 23 gab es erbitterten Quotenstreit: jung/alt, m/w, hetero, queer, nonbinär, Muttersprachler..
Ein Monitoring MIT NAMENSNENNUNG soll die Umsetzung der Beschlüsse in den Diözesen kontrollieren.

ALSO, unsere Bischöfe haben gerade andere Sorgen als eine Verkündigung, wie man das Problem ungewollte Schwangerschaften/ Abtreibung angehen könnte. (Mit den bekannten Ausnahmen)

WIRD ROM INTERVENIEREN ??


2
 
 anjali 1. Februar 2026 
 

Keine Abtreibung

Ich freue micg dass der Papst deutlich ist.


2
 
 gebsy 1. Februar 2026 

Dem Schutz des IRDISCHEN Lebens

soll der Schutz des EWIGEN Lebens gleichgesetzt werden.
Was passiert mit unsterblichen Seelen, wenn sie sich nicht die heiligmachende Gnade schenken lassen, aber den Leib Christi in der Heiligen Kommunion empfangen?
Soll die Katechese diese Situation DEUTLICH machen?


2
 
 Versusdeum 31. Jänner 2026 
 

Die westlichen Gesellschaften

erhalten gerade ihren Lohn für diesen „Krieg gegen sich selbst“: Demographische Implosion (aufgefüllt durch gewollt anarchische und kaum qualifizierte Zuwanderung* aus islamischen Ländern), Dekadenz, Ideologien, Spaltung, wirtschaftlicher Abstieg - kurz: Aktive Selbstzerstörung sehenden - und doch nicht sehenden - Auges.
* Die Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte scheitert bis heute nicht selten an hohen Anforderungshürden und überbordender Bürokratie, während jeder, der "Asyl" sagen kann und irgendwie muslimisch aussieht, "money for nothing" bekommt und selbst Schwerverbrecher und die Mafias dieser Welt kaum etwas zu befürchten haben


5
 
 rorro 31. Jänner 2026 
 

Recht des Stärkeren

Es ist in der Tat schon erstaunlich, daß sich Staaten wie der unsrige über ein "Recht des Stärkeren" zwischen Völkern echauffieren, genau dieses Recht in Bezug auf das Lebensrecht aber in Gesetze gießen oder wie unser westl. Nachbarland sogar zum Verfassungsrecht erheben.
Was im Kleinen mißachtet wird, wird im Großen auch nicht funktionieren.
Einfach mal mit Nicht-Töten anfangen.


5
 
 modernchrist 31. Jänner 2026 
 

Fordern wir wie Theresa von Kalkutta den Schutz der "Kleinsten",

der ungeborenen Kinder, - wie unser Papst Leo sagt! Nicht nur daheim oder in Gesprächen! Kommen Sie alle zum nächsten Münchner Marsch fürs Leben, unserem bayerischen Frühlingsmarsch auf den Königsplatz, 13 Uhr am Samstag, den 18. April. Der junge Trägerverein des Marsches "Stimme der Stillen e.V." bereitet schon fieberhaft und engagiert vor! Unterstützen Sie solches Ehrenamt durch Ihr Kommen mit der ganzen Familie! Werben Sie in Ihren Kreisen. Ermutigen Sie Ihre Pfarrer, auf den Münchner Marsch hinzuweisen! Wer, wenn nicht wir Christen, soll denn sonst hierzu auf die Straße gehen? Motto ist: Liebe sie beide, Mutter und Kind!


3
 

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