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Innehalten statt Instagram

25. Jänner 2026 in Jugend, 1 Lesermeinung
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Schauspieler Caleb McLaughlin („Stranger Things“) löschte Instagram, betet nun mehr und verbringt mehr Zeit mit seiner Familie.


New York (kath.net / pk)  „Ich habe Instagram gelöscht, mich aus den sozialen Medien zurückgezogen und einfach angefangen, mich ein bisschen mehr zu erden und mehr mit Gott zu sprechen, und das hat mich wirklich wieder aufgefüllt.“ Das erzählt der Schauspieler Caleb McLaughlin. Er hat in der Serie „Stranger Things“, die im Januar 2026 ihre letzte Staffel beendete, die Figur des Lucas Sinclair gespielt.

 „Es ist eine Entscheidung, die viele von uns in kleinerem Maßstab anstreben können – sei es, dass wir beim Abendessen die Benachrichtigungen stumm schalten, einen Tag ohne Bildschirme einlegen oder den Sonntag als Ruhetag wählen, anstatt endlos zu scrollen“, sagte der 24-Jährige im Popcrushed-Podcast, wie „Aleteia“ berichtet. In einer Welt, die Dynamik und Leistung schätzt, ist dies eine eindringliche Erinnerung daran, „dass Identität und Ausgeglichenheit nicht durch Applaus entstehen, sondern durch Verwurzelung“, heißt es im Beitrag.


Abseits der Kameras führte McLaughlin immer ein spirituelles Leben. Sein Anker war nicht der Hollywood-Erfolg, sondern die Verbindung zu Gott. Im Vorjahr habe er eine bewusste Entscheidung getroffen, sich von den sozialen Medien stärker zurückzuziehen und das zu tun, was wirklich wichtig sei, etwa Zeit mit seiner Familie in der Kirche zu verbringen und zu beten.

Sein Beispiel zeige, dass es um „bewusste Präsenz“ gehe. „Es geht darum, Stille zu wählen, wenn Lärm einfacher ist, Gebet zu wählen, wenn Ablenkung lockt, inneren Frieden über äußere Bestätigung zu wählen.“ Wir sollten nachdenken, „was das Herz wirklich stabilisiert“. Für Fans von „Stranger Things“ biete McLaughlins Reise „eine Art von Heldentum, das nicht davon abhängt, übernatürliche Feinde zu besiegen, sondern von realem Mut: dem Mut, innezuhalten, zu beten und sich in etwas zu verankern, das Bestand hat“.


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Lesermeinungen

 kleingläubiger 25. Jänner 2026 
 

Vor ein paar Jahren habe auch ich, auf Anraten meines Beichtvaters, die Instagram App gelöscht. Anfangs war es schwer, aber es hat sich in geistiger Weise gelohnt.


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