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| ![]() Eine Nonne, die Vampirbücher schreibtvor 2 Tagen in Chronik, 6 Lesermeinungen Die Ordensschwester Allison Regina Gliot will mit einem katholischen Thriller Menschen zur Eucharistie führen. New York (kath.net / pk) „Was würde passieren, wenn dein Leben als praktizierender Katholik dich vor einem hungrigen Vampir retten könnte?“ Dies sei eine der Kernfragen für ihre Vampir-Bücher, erklärt die US-amerikanische Ordensfrau Allison Regina Gliot FSP. Sie schreibt derzeit an der Vampir-Trilogie „In Aeternum“, deren Zielgruppe Teenager und junge Erwachsene sind. Teil 1 – „The Curse He Chose“ – erschien im Sommer und wurde sofort zum Hit bei den Lesern. Am 2. Januar 2026 erscheint der zweite Teil: „The Light They Left“. Angefangen hatte alles in der Adventszeit vor vielen Jahren. „Jesus sagte mir während der Adventszeit wörtlich: ,Es gibt da diese Vampirgeschichte.‘“, erklärte sie im Interview mit ChurchPOP. „Ich dachte: ,Vampire passen nicht wirklich zu Weihnachten.‘ Aber er war ganz klar: ,Schreib sie auf ... Vertraue mir.‘“ Die Trilogie handelt von Elizabeth, einer frischgebackenen Abiturientin, die einen ausgestoßenen Vampir namens Christopher kennenlernt. Christopher entwickelt ein „Gewissen“, während er und Elizabeth versuchen, den Vampiren zu entkommen, die sie umbringen wollen. Durch all ihre Abenteuer erkennt Elizabeth, dass ihr katholischer Glaube der beste Schutz gegen das Böse ist. „Meine Vampirbücher greifen traditionelle Vampirlegenden auf und verbinden sie mit moderneren Erzählstilen für junge Erwachsene“, erzählt die Ordensfrau. „Dabei stellen sie die Frage: ‚Was würde passieren, wenn dein Leben als praktizierender Katholik dich vor einem hungrigen Vampir retten könnte?‘ Das Buch nimmt den Katholizismus also wirklich ernst, auf ehrfürchtige Weise, ist aber gleichzeitig ein reines Vampirbuch.“ Die Serie verbindet Abenteuer, spirituelle Kämpfe und Romantik. Die Autorin betet auch für die Leserinnen und Leser. „Wir beten wirklich für alle, die von den Geschichten oder unseren Veröffentlichungen berührt sind. Und so bete ich nun schon seit Jahren für die Leser dieser Geschichte, aber auch meine Schwestern tun dies, und zwar für alle, die mit der Reihe in Berührung kommen.“ Schon sechs Monate nach der Veröffentlichung des ersten Buches erzählt Schwester Allison von den positiven Auswirkungen. „Einige Leser haben aufgrund des Buches begonnen, zur eucharistischen Anbetung zu gehen, oder sind Kommunionhelfer geworden“, verriet die Schwester. „Mehrere junge Frauen haben mir sogar erzählt, dass sie jetzt über ein Leben im Orden nachdenken.“ Es sei schön, dass Gott diese Geschichte nutzt, „um Menschen in eine tiefere Beziehung zu Ihm zu führen“. „Ich habe dieses Buch absolut geliebt“, schreibt die Schülerin Amelia S. auf der Website zum Buch. „Viele Bücher, die ich mit katholischen Themen gelesen habe, haben versucht, diese zu verschleiern, aber ich habe es wirklich geschätzt, dass dies hier nicht der Fall war. Es hat mir wirklich geholfen, über die verschiedenen Elemente meines katholischen Glaubens nachzudenken.“ Die Studientin Carly P. sagt: „Gott wusste, dass ich dieses Buch lesen musste, denn als ich es las, hat es mein Herz auf so viele Arten berührt.“ Der Schüler Jericho S. schreibt über das Buch: „Danke. Dieses Buch hat mir geholfen, mich daran zu erinnern, dass meine Vergangenheit mich nicht davon abhalten sollte, zu Gott zurückzukehren.“ „Lassen Sie sich nicht von der Vampir-Prämisse täuschen“, heißt es in einem Kommentar auf „Aleteia“. „Letztendlich handelt es sich um eine Geschichte über Gnade, die Ihre Sichtweise auf Monster und Heilige verändern könnte.“ Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() Lesermeinungen
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