Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  4. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  5. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  6. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  7. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  8. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  9. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  10. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  11. Papst Leo wird die Gründonnerstags-Fußwaschung wieder im Lateran vollziehen
  12. Neuer Hirtenstab für Papst Leo XIV. betont die Auferstehung
  13. Iran: Mindestens 12.000 Tote bei Protesten gegen das Regime
  14. Das Porträt Leos XIV. wird nun in Mosaik-Galerie der Päpste aufgenommen
  15. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther von der CDU immer mehr unter Druck

Kritik an ORF-Beitrag über ‚radikale‘ christliche Influencer

19. November 2025 in Österreich, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine Mitarbeiterin der Bundesstelle für Sektenfragen warnte vor der Verbreitung eines ‚eher konservativen Weltbildes‘, eines ‚traditionellen Männer- und Frauenbildes‘ und einer kritischen Haltung zu ‚LGBTIQ‘-Themen.


Wien (kath.net/jg)
In der Nachrichtensendung „Zeit im Bild“ des öffentlich-rechtlichen Senders ORF wurde vor sogenannten „Christfluencer“, also christlichen Influencern, gewarnt, die ihren Glauben in den sozialen Medien teilen. Sie wurden als „radikal“, „voraufklärerisch“ und gefährlich bezeichnet. 

Dann kam eine Mitarbeiterin der Bundesstelle für Sektenfragen zu Wort, die vor einer Verbreitung eines „eher konservativen Weltbildes“, eines „traditionellen Männer- und Frauenbildes“ und einer kritischen Haltung zu „LBGTIQ“-Themen warnte. 


Christian Hafenecker, Mediensprecher der Freiheitlichen Partei Österreichs und Abgeordneter zum Nationalrat, kommentierte den ORF-Beitrag mit den Worten: „Alles, was nicht dezidiert links ist, sondern konservativ oder gar rechts, ist für den Zwangsgebührensender ‚böse‘!“ 

In Österreich gebe es viele gläubige Menschen, Kultur und Gesellschaft beruhten auf einem „starken christlich-abendländischen Fundament“. Anstatt christliche Influencer als Extremisten darzustellen, sollte sich der ORF besser mit der Verfolgung von Christen befassen, die weltweit die am meisten verfolgte Religionsgruppe seien, oder mit Influencern, die „pseudowissenschaftliche Klimapanik“ oder „islamistische Propaganda“ verbreiten, schlug Hafenecker in einer Stellungnahme vor.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 nazareth 19. November 2025 
 

Danke

Danke an Christian Hafen Ecker für die einzig sinnvoll Aussage. Tatsache ist , dass der ORF und die Kirchensprecher der Christenverfolgung, wenn auch subtil am medialen Pranger, Vorschub leisten. Ein Wahnsinn. Es ist das Fundament Europas. Das Fundament der Werte Haltungen der Gesellschaft. Das Fundament der Gesellschaft, die Familie. Und alles auf dem Altar des Relativismus geopfert für eine Zeit geistliche Strömung der Zerstörung um Gottes Antlitz nicht mehr sichtbar sein zu lassen im Menschen und dem Abbild Familie. Kleinste Zelle der Dreifaltigkeit.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  4. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  5. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  6. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  7. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  8. 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'
  9. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  10. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  11. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  12. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  13. Neuer Hirtenstab für Papst Leo XIV. betont die Auferstehung
  14. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  15. Österreichische Regierungspartei 'Neos' kritisieren KGB-Progapanda beim ORF

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz