Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  2. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  3. Voll in die Falle getappt
  4. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  5. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  6. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  7. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  8. Die große Täuschung
  9. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  10. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  11. Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
  12. Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
  13. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  14. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
  15. Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?

Schauspieler Frankie Muniz: "Ich lebe für Jesus Christus"

13. November 2025 in Familie, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der „Malcolm in the Middle“-Star bekannte sich in den sozialen Medien öffentlich zu seinem Glauben an Jesus Christus.


New York (kath.net / pk) Tausende Social-Media-Nutzer feierten, nachdem Frankie Muniz, der Star aus „Malcolm in the Middle“, „Agent Cody Banks“ und „Big Fat Liar“, sein Glaubensbekenntnis zu Jesus Christus abgegeben hatte, wie ChurchPOP berichtete. Der Schauspieler, der mittlerweile NASCAR-Fahrer ist, teilte diese virale Botschaft auf seinem X-Account mit: „Einen schönen Sonntag! Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass ich für Jesus Christus lebe. Wer ist dabei?“


Nachdem sein Beitrag mehr als zwei Millionen X-Zuschauer erreicht hatte, nutzte der Sport-Vlog- und Interview-Kanal „Chat Us Up“ die Gelegenheit, ihn zu dieser öffentlichen Erklärung zu befragen: Während des Gesprächs fragte der Moderator von „Chat Us Up“, ob ein Bibelvers sein tägliches Leben leite. Muniz gab zu, dass er erst seit kurzem zum Glauben gefunden habe, und zwar „zufällig“.

Muniz erzählte, er habe während einer Reise durch die Vereinigten Staaten einen schwierigen Moment erlebt, der ihn schließlich zum Christentum hinführte: „Ich fuhr quer durch das Land ... und alles, was schiefgehen konnte, ging schief. Ich war den Tränen nahe, und der einzige Sender, den ich empfangen konnte, war K-LOVE. Das war vor etwa sechs Jahren.“

Während er durch New Mexico fuhr, seien im Radio Kari Jobes „Cover the Earth“ und Big Daddy Weaves „Overwhelmed“ hintereinander gespielt worden, erinnert er sich. „Seitdem habe ich diesen Radiosender nicht mehr ausgeschaltet“, sagte er. „Ich begann, jeden Sonntag in die Kirche zu gehen und mich wirklich mehr mit meinem Glauben zu beschäftigen. Seit dieser Reise ist das definitiv ein wichtiger Teil meines Lebens geworden.“ Er liebe die Musik von christliche Künstlern wie Brandon Lake, Phil Wickham und Andrew Ripp. „Ich liebe alles daran“, sagte er. „Ich fühle mich dadurch gut.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Voll in die Falle getappt
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  6. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  7. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  8. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  9. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  10. Die große Täuschung
  11. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  12. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  13. Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
  14. Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
  15. Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz