Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  2. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  3. "Katholischer Medienpreis" der DBK für "korrektive Fake News"
  4. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  5. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  6. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  7. 'Ich bin Protestant und glaube an die Realpräsenz der Eucharistie'
  8. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  9. Die deutsche Versuchung, selbst ins Autoritäre abzugleiten!
  10. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  11. Sozialethiker Rhonheimer: Jesus war kein Kapitalismuskritiker
  12. USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
  13. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  14. „Schick diese Artikel gerne an alle neugierigen und fragenden Freunde weiter!“
  15. Wir sind hier, um der Welt zu erklären, dass auch Wladimir Putin für seine Verbrechen bezahlen muss"

Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach

vor 3 Tagen in Jugend, 21 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ministranten seien schon jetzt "ganz nah am Geschehen der Heiligen Messe" - "Der Mangel an Priestern in Frankreich ist ein großes Unglück! Ein Unglück für die Kirche, ein Unglück für euer Land!"


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Leo XIV. hat Messdiener dazu ermutigt, über eine Zukunft als katholischer Priester nachzudenken. "Der Mangel an Priestern in Frankreich ist ein großes Unglück! Ein Unglück für die Kirche, ein Unglück für euer Land!", sagte Leo XIV. bei einem Treffen mit Ministranten aus ganz Frankreich am Montag im Vatikan. "Ich hoffe auch, dass ihr auf den Ruf achtet, den Jesus an euch richten könnte, ihm im Priestertum näher zu folgen."


Es sei "ein wunderbares Leben" als Priester, der jeden Tag in seiner Mitte Jesus auf so außergewöhnliche Weise begegne und ihn der Welt schenke. "Mögt ihr nach und nach, Sonntag für Sonntag, die Schönheit, das Glück und die Notwendigkeit einer solchen Berufung entdecken", so der Papst.

Den jungen Altardienern dankte er für ihren "großzügigen Dienst" in ihren Pfarrgemeinden und ermutige sie, diesen treu weiterzuführen. "Mögen eure Haltung, eure Stille, die Würde eures Dienstes, die Schönheit der Liturgie, die Ordnung und die Erhabenheit der Gesten die Gläubigen in die heilige Größe des Geheimnisses einführen."

Daneben bat Leo XIV. die jungen Menschen, Jesus in den Mittelpunkt ihres Lebens zu stellen, "im Stillen eures Herzens mit Jesus zu sprechen und ihn immer mehr zu lieben". Jesus' einziger Wunsch sei es, Teil ihres Lebens zu sein, um es von innen heraus zu erleuchten, ihr bester und treuester Freund zu werden. "Mit Jesus wird das Leben schön und glücklich", so der Papst.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Foto aus dieser Begegnung (c) Vatican Media


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio vor 14 Stunden 
 

Die Fülle, das Ganze

In einem Lied heißt es: "Gott, Du bist die Fülle - wir ein Teil!"Die kath. Kirche hat es über Jahrhunderte verstanden, die ganze Seinswirklichkeit der Welt in den Blick zu nehmen und in uns Türen zu öffnen für die unsichtbare Wirklichkeit Gottes. Dafür müssen unsere Sinne angeregt werden: Ohren, Augen, Nase, Tastsinn durch Kunst, Malerei, Farben, Musik, Düfte, Worte. Es fällt auf, dass wir diese Möglichkeiten schon länger stark vernachlässigen. Das ist tödlich! @Moorwen spricht es im letzten Beitrag an: "Die Kirche ist nicht mehr als mystischer Leib Christi fühlbar, und in der Liturgie ist der transzendentale Bezug zu Gott nicht mehr spürbar, der die Gläubigen anziehen und entzücken könnte". Frage: Warum ist das so? Was ist da in uns erstorben, dass wir es nicht einmal mehr wahrnehmen?


1
 
 Moorwen vor 34 Stunden 
 

Der Zerfall nach V2

Die „yes we can!“-Mentalität der Kirche im Westen führte dazu, dass man sich hier überhaupt nicht für die Entwicklung der Kirche im Osten interessiert hat. Die Amtskirche in D war nur mit sich selber beschäftigt und die Entwicklung der Kirche im Osten war für den Westen rudimentär. Während die Kirche im Ostblock die Verordnungen des V2 und der Liturgiereform nur so weit wie nötig und so wenig wie möglich verwirklicht hat, hat die Kirche im Westen das V2 und die Liturgiereform so verwirklicht, als ob der Vatikan damals befohlen hätte, die Verlautbarungen und Verordnungen des V2 so breit und so ausgiebig wie möglich zu verwirklichen. Durch das ganze Laienengagement und Laientheater in der Liturgie begann im Westen die Entmystifizierung der Kirche. Wenn heute Katholiken nicht mehr zur hl. Messe kommen, dann deshalb, weil die Kirche nicht mehr als der mystische Leib Christi fühlbar und in der Liturgie kein transzendenter Bezug zu Gott erkennbar ist, der sie anziehen und entzücken könnte.


3
 
 SalvatoreMio vor 2 Tagen 
 

Der Zerfall nach V2

@Moorween! Sie haben 100 % Recht! Um noch hinzuzufügen: die Auswirkungen der westlichen Neuerungen konnte keiner sich ausmalen. Hätte man die Erneuerungen nur so umgesetzt, wie vorgeschrieben, hätte man Auswüchse verhindern können. Man tat es aber nicht. Ein Beispiel: Weihbischof Huvertus Brandenburg aus Hamburg wurde Bischof von Schweden. ( etwa um 1977, also vor bald 50 Jahren). Bei der Abschiedsmesse in Hamburg saßen jede Menge Priester im Altarraum. Wer teilte der Menschenmenge die hl. Kommunion aus? Der Zelebrant und lauter Kommunionhelferinnen. Solches restlos abstruse Vorgehen hat Gründe: die Damen sollten und sollen sich nicht wie "Ersatzfiguren, Notnagel" vorkommen. Und heute ist es so, dass man laut einem Plan "dran" ist mit diesem Dienst, man sich aber sonst kaum blicken lässt. So will man die Helfer:innen nicht verprellen, falls gerade ein Gastpriester zugegen ist. - Dieses Denken wurde den Gläubigen eigens von Priestern und Bischöfen "antrainiert".


3
 
 lesa vor 2 Tagen 

Irrtümer zugeben bezeugt Demut und Größe. Wahrheit macht frei.

@Morween: Bitte bleiben Sie geduldig, wenn ich Ihnen zum Teil widerspreche. Die Welt besteht nicht aus Schubladen, in die man sie kategorisch einteilen kann. Die Wirklichkeit ist komplex. Es stimmt, man kann nicht den ganzen Verfall, den wir erleben, Vatikanum II in die Schuhe schieben. (Es ist allerdings Aufgabe der Kirche, falsche Entwicklungen nicht noch zu fördern, sondern denselben entgegenzutreten.) Viele Faktoren haben den Zustand der Glaubenslosigkeit erzeugt. Da ist der Einfluss der Freimaurerei, die sexuelle Revolution etc.. Und es war ja wohl das Anliegen einiger gutgesinnter Konzilsväter, den Niedergang aufzufangen. Aber liberale Kräfte gewannen die Oberhand, und es ist nachzuweisen, dass zweideutige Formulierungen in einigen Dokumenten von Vat. II. zu Abweichungen vom überlieferten Glauben geführt und somit aushöhlend wirk(t)en (Bemühungen, diesem Unheil entgegenzutreten, wurden unterdrückt), weshalb man sie ehrlich anschauen und korrigieren, bzw. entfernen sollte.


3
 
 Moorwen vor 2 Tagen 
 

Die Rolle der Frau in der Kirche nach CIC von 1983:

Can. 230 — § 1, §2, §3
Hier steht nichts davon das mit „Laien“ auch Frauen als Kommunionhelferinnen gemeint sind.
Im Gegenteil – hier sind „männliche Laien“ gemeint und im §3 steht: „Wo es ein Bedarf der Kirche nahelegt…“
Wo bitte schön besteht in D Bedarf für Kommunionhelfer, bei 5-6% Katholiken, die noch zur Kirche gehen??? Warum braucht eine Gemeinde mit 10000 Katholiken, von denen 50 am Sonntag zur hl. Messe kommen, Kommunionhelfer???
Die Antwort der deutschen Kirche ist die selbe wie bei der Einführung der Handkommunion und Mädchenministrantur: „Diese Praxis hat sich in der Gemeinde sehr gut etabliert und sei nicht mehr wegzudenken…“
Das ist nicht schwachsinnig, das ist komplett idiotisch.


2
 
 lesa vor 2 Tagen 

Spießrutengang in einer relativistisch verunsicherten Kirche.

salvatoreMio: Wieder die richtige Einschätzung!

@Triceratops: Leo XIV. tendiert wohl nicht zur Zulassung zu Frauenweihen und hat nicht daran gedacht, als er die Buben motivieren wollte. Da haben Sie recht. Es wurde aber durch die Anwesenheit von Ministrantinnen "Assoziationen zum Thema" geweckt. In dieser Kirche mit ihren vielen Unklarheiten geht ein Papst auf Spießruten. Gott gebe ihm viel Gelassenheit und viel Courage für Klärungen!


1
 
 Moorwen vor 2 Tagen 
 

@ SalvatoreMio

Die Traditionalisten gaben und geben immer noch dem V2 die Schuld für den Zerfall der Kirche und des Glaubens. Das ist falsch, denn dann hätte diese Entwicklung auch in ehemaligen Ostblock nach V2 ihren Lauf genommen. Im Ostblock hat sich nach V2 in der Kirche nur die Zelebrationsrichtung (versus populum) geändert und die Sprache in der hl. Messe (Landessprache). Alles andere blieb beim Alten: keine Handkommunion, keine Mädchenministrantur, keine Kommunionhelfer/innen, keine Bußgottesdienste (die im Westen die Einzel-Ohrenbeichte abgelöst haben), keine Laienpredigt, Priester in Sutane. Nach 1989 wurden plötzlich Stimmen laut, die Handkommunion, Mädchenministrantur, Kommunionhelfer/innen einzuführen, als ob das nötig wäre – und der Klerus gab nach: 2005 wurde sogar in Polen die Handkommunion erlaubt. Wenn der Eiserne Vorhang eine gute Seite hatte, dann die, mit der er den Osten nicht nur geopolitisch vor der Unmoral abschirmte, sondern auch spirituell.


2
 
 Moorwen vor 2 Tagen 
 

@ Triceratops

Es ist nicht nur wichtig, wie der Papst etwas sagt und was er sagt, sondern auch, was er meint und wen er meint, wenn er spricht.
Die Befürworter der Frauenordination werden diese Nachricht für ihre Propaganda nutzen. Die Gegner der Frauenordination für die Kritik des Papstes.
Ein Mann, der zum Papst gewählt wurde/wird, soll sich präzise genug ausdrücken, um Entstehung solcher verbalen Angriffsflächen zu vermeiden.
Ich persönlich bin sogar dafür, dass bei der zukünftigen Papstwahl die Kardinal-Kandidaten einem Intelligenztest unterzogen werden sollten. Unter 120 Wahl zum Papst nicht möglich.
Und um Sie noch weiter auf die Palme zu bringen – ich habe höhere Bildung und mein IQ ist höher als 130. :-)))))


0
 
 SalvatoreMio vor 2 Tagen 
 

Die Pizza-Verkäufer

Danke,@liebe lesa! Wobei Sie gewiss nichts gegen Pizza-Verkäufer haben! Davon gehe ich aus!


0
 
 SalvatoreMio vor 2 Tagen 
 

Der Ostblock bis 1989

@Moorwen: Ihre Beiträge kann ich gut nachvollziehen! Vielleicht sind Sie aus dem "Ostblock"? Wir freuen uns über die Wiedervereinigung und über vieles, was sie mit sich brachte. - Seit 1967 war ich regelmäßig in Mecklenburg und habe erfahren, was wahrlich nicht erfreulich war. - Zur hl. Messe bin ich dort immer gerne gegangen. Wenn ich aber meiner dortigen Freundin die Verweltlichung der westl. Kirche vorjammerte und mit Beispielen belegte, merkte ich, dass sie das überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Kaum aber waren die Grenzen offen, da ging ihr ein Licht auf. -


2
 
 lesa vor 2 Tagen 

Die Tradition schützt das Gedeihen kirchlichen Lebens

Liebe @salvatoreMio für Ihren super Kommentar.
Der Heilige Geist möge die Einsicht für die große Bedeutung der Tradition auch in diesem Punkt wieder zu verstehen und dass Gleichschaltung nicht Gleichberechtigung heißt - und der Kirchenführung, die Ordnung hier wieder herzustellen. Nicht, dass der Einsatz der Mädchen keinen Wert hätte! Aber ihre Aufgabe ist anders - und sie sind vollkommen unentbehrlich an anderer Stelle. Es hat sich ja auch gezeigt, dass die Kirche deswegen nicht gewachsen ist. Die traditionelle Ordnung schützt und fördert das Gedeihen der Kirche. Wenn wir uns nicht an diese Gott gegebene Ordnung halten wollen und gemäß zeigeistigen Forderungen herumfunktionieren, als müsse man nur am Rädchen drehen, wie man gerade will, werden wir mit der Zeit zu Pizza-Verkäufern.


2
 
 Triceratops vor 2 Tagen 
 

Korrektur zumeinem Posting weiter unten:

3./4. Zeile:
"Die paar Mädchen hier meine (!!) ich dabei nicht."


2
 
 Triceratops vor 3 Tagen 
 

Korrektur zur 3./4. Zeile in meinem Posting:


2
 
 Triceratops vor 3 Tagen 
 

Geh biiiiitte!!

Was die Ministrantinnen betrifft, hört Ihr offenbar schon wieder das Gras wachsen!
Natürlich hat der Papst mit dem Priesterberuf nur die männlichen Ministranten gemeint. Es wäre wirklich komisch und überflüssig gewesen, wenn er zusätzlich gesagt hätte: "Die paar Mädchen hier eine ich dabei nicht."
Außerdem (das sage ich speziell zu @Moorwen) hat er die Rede auf Französisch gehalten, und im Französischen gibt es diese übertriebene Genderei wie im Deutschen nicht.


4
 
 Moorwen vor 3 Tagen 
 

@ Wynfried

Bis 1989 gab ist im Ostblock (ohne DDR) keine Ministrantinnen und keine Handkommunion. Der Fall des Eisernen Vorhangs und die Öffnung der Grenzen (nach Osten) brachte für die RK-Kirche im Osten Europa all diesen Pastoralen und liturgischen Müll aus dem Westen mit, und infizierte ziemlich schnell auch die Kirche im Ostblock. Deshalb kann man nicht die Schuld für den Zerfall des Glaubens und Kirche ausschließlich dem V2 zuzuschreiben. Es die die Gottlosigkeit der Welt, die wie ein Parasit nur darauf wartet, dass ihm die Tür und die Fenster (der Kirche) aufgemacht werden.
Ja, es ist (auch) ein typisch deutsches Problem. Wir sind Pioniere in der Verweltlichung der Kirche. Heute wird bei uns der Priester nicht mal dazu gebraucht, die Kommunion auszuteilen – das machen Kommunionhelferinnen in bunten Bermudaschorts (habe selber öfter gesehen).


1
 
 Moorwen vor 3 Tagen 
 

„Priestermangel“ ? – in Anführungsstrichen, wohl gemerkt!

Wenn das Gewissen der Katholiken durch die links-grüne Denkweise der Welt nicht verbogen worden wäre, wären die Schlangen vor den Beichtstühlen immer noch zu sehen. Früher waren die Priester etwas Besonderes (ja, schwarze Schafe gab es auch unter ihnen), weil ihm die Vollmacht anvertraut wurde, Menschen die Vergebung der Sünden zu spenden. Heute wird er dafür nicht mehr gebraucht. Da kommt eh keiner zu Beichte.
Die Verweltlichung der Kirche hat dazu beigetragen, dass der Priester heute nichts (mehr) besonders ist. Im Gegenteil – man hält ihn für einen potentiellen Kinderschänder, er muss sich vom Liturgieausschuss der Gemeinde sagen lassen, wie die hl. Messe gefeiert werden soll und der Gemeinderat sagt ihm, was er zu glauben hat!
Welcher nüchtern denkende junge Mann möchte sich unter diesen Umständen noch zum Priester ausbilden und weihen lassen?
Sollte der Papst (und die Kirche) nicht hier versuchen etwas zu ändern?


3
 
 SalvatoreMio vor 3 Tagen 
 

Dinge in Ordnung bringen - da liegt eine Menge an!

Liebe@lesa: Genau der Gedanke bewegte auch mich!
"Dinge in Ordnung bringen" - dafür gibt es stets ganz unterschiedliche Wege: die "mit dem Holzhammer" und die mit "Herz, Seele, Verstand und Geduld" - aber Unordnung kann man nicht ewig weiterlaufen lassen, denn sonst wird das Haus noch dreckiger und voller Kakerlaken. Das, was in Unordnung ist, muss angesprochen und angepackt werden, vor allem das leidige Thema um LGTB mit all seinen "Spielarten", wie z. B. "Drag Queen-Aufführungen" in kirchlichen Räumen, Sexualisierung von Kleinkinder und noch viel mehr... Beten wir darum, dass da etwas passiert!


3
 
 Wynfried vor 3 Tagen 

Ministrantinnen hauptsächlich nur in den deutschsprachigen Ländern?

Es stellt sich die Frage, ob der Dienst weiblicher Ministranten ein spezifisches Phänomen in den deutschsprachigen Ländern ist. Hierzulande gibt es tatsächlich mehr Messsdienerinnen als Messdiener. Ob das für mögliche Priesterberufungen tatsächlich förderlich, kann zu Recht bezweifelt werden. Wie es in anderen Teilen Europas und der Wlet aussiht, kann ich nicht beurteilen.


1
 
 lesa vor 3 Tagen 

@Morween: Interessanter Hinweis!
Das ist auch eine Sache, die mit der Zeit hoffentlich wieder in Ordnung gebracht wird...


2
 
 ab55 vor 3 Tagen 
 

Ministrantinnen (2)

Ich sehe auf dem Bild mindestens drei Ministrantinnen und frage mich wie Moorwen, ob diese mitgemeint sind. Falls ja, sehe ich das als ganz falsches Signal!


1
 
 Moorwen vor 3 Tagen 
 

Ministrantinnen

Sind dabei auch Ministrantinnen gemeint?
Oder muss sich der Papst demnächst 2 Vorwürfe gefallen lassen:
1) Messdienerinnen zu animieren, Priester(innen) zu werden
oder
2) Nur Ministranten zu meinen und Messdienerinnen zu ignorieren.
Auf dem Titelbild zum Artikel sieht man mindestens eine Ministrantin mit langen Haaren – wurde sie auch gemeint?


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Oktober 2025 mit kath.net in MEDJUGORJE mit P. Leo MAASBURG
  3. 'Ich bin Protestant und glaube an die Realpräsenz der Eucharistie'
  4. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  5. Kardinal Burke kritisiert liturgische Änderungen nach dem II. Vatikanischen Konzil
  6. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  7. "Katholischer Medienpreis" der DBK für "korrektive Fake News"
  8. Die deutsche Versuchung, selbst ins Autoritäre abzugleiten!
  9. USA: Dominican Sisters of St. Cecilia heißen dieses Jahr 21 Postulantinnen willkommen
  10. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  11. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  12. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  13. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  14. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  15. Wie zwei Konvertiten spannend den Glauben vermitteln

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz