Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  3. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  4. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  5. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  6. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  7. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  8. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  9. Zwei Formen - ein Ritus
  10. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  11. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
  12. "Angriffe auf Christen werden in Deutschland ignoriert"
  13. Euthanasie trotz dreimaligem Senatsveto
  14. Gottes Wirken vollzieht sich im Verborgenen
  15. Militärdienst auch für Geistliche: Schweizer Kirchen protestieren

‚Jesus verwirklicht seinen Plan und seine Absichten‘

20. März 2025 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Astronaut Butch Wilmore ist im Juni zu einer achttägigen Mission zur Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen. Nach acht Monaten konnte er jetzt zurückkehren.


Cape Canaveral (kath.net/jg)
„Jesus verwirklicht seinen Plan und seine Absichten“. Dieses Fazit zieht Barry „Butch“ Wilmore, einer der beiden Astronauten, die acht Monate auf ihre Rückkehr von der Internationalen Raumstation ISS warten mussten, aus den vergangenen Monaten.

Wilmore ist mit seiner Kollegin Suni Williams im Juni 2024 zu einer achttägigen Mission zur Raumstation ISS geflogen. Aufgrund technischer Schwierigkeiten konnten die beiden erst am 18. März dieses Jahres den Rückflug antreten.


Jesus verwirkliche seinen Plan und seine Absichten zu seiner höheren Ehre, sagt Wilmore in einem Interview kurz vor seiner Rückkehr auf die Frage, wie er die vergangenen Monate sehe. Das wirke sich auf das Leben jedes einzelnen aus und sei signifikant und bedeutend. Er sei deshalb zufrieden, weil ihm bewusst sei, das Gott am Werk sei. Manches sei gut, anderes erscheine uns nicht so gut, aber letztlich wirke alles zur höheren Ehre Gottes und für diejenigen, die glauben, sagt Wilmore mit Bezug auf das 11. Kapitel des Hebräerbriefes.

Für Wilmore ist dies sein bereits dritter Flug ins Weltall. Vor seiner Karriere bei der NASA war er Jetpilot bei der US-Marine und während seiner Laufbahn auf mehreren Flugzeugträgern stationiert. Anschließend war er als Testpilot tätig. 2000 wurde er ins Astronauten-Trainingsprogramm der NASA aufgenommen. 2009 war er mit dem Space Shuttle bereits zur ISS geflogen. Im September 2014 flog er mit einer Sojus-Rakete vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan zum zweiten Mal zur ISS wo er bis März 2015 blieb. Im November 2014 übernahm er das Kommando der Raumstation.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 20. März 2025 
 

Schön zu sehen, dass auch ein bewährter Astronaut

sich öffentlich zu seinem Glauben bekennt.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  5. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  6. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  7. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  8. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  9. Zwei Formen - ein Ritus
  10. DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
  11. "Angriffe auf Christen werden in Deutschland ignoriert"
  12. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
  13. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  14. Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
  15. Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz