Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  2. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  3. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  4. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  5. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  6. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  7. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  8. Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
  9. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  10. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  11. „Weitergabe des Glaubens von Generation zu Generation scheiterte, Neuevangelisierung ist notwendig“
  12. Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
  13. Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
  14. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
  15. Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland

Historischer Tabernakel aus Kirche in Brooklyn gestohlen

2. Juni 2022 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In der Sakristei wurde ein Safe aufgebrochen, zwei Statuen in der Kirche zerstört. Die im Tabernakel befindlichen konsekrierten Hostien lagen auf dem Altar und auf dem Boden verstreut.


New York City (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Aus der römisch-katholischen St. Augustinus-Kirche im New Yorker Stadtteil Brooklyn wurde der Tabernakel gestohlen. Die Einbrecher verstreuten die konsekrierten Hostien, die sich im Tabernakel befunden hatten, über den Altar und den Boden.

Als Frank Tumino, der Pfarrer von St. Augustinus, am Nachmittag des 28. Mai die Kirche betrat, entdeckte er den zerstörten Altar und stellte fest, dass der aus Gold und Silber gefertigte und mit Juwelen verzierte Tabernakel fehlte.


Die Einbrecher hatten den stählernen Schrank, in welchem sich der Tabernakel befand, mit Werkzeugen geöffnet. Der Wert des Tabernakels wird auf ungefähr 2 Millionen US-Dollar geschätzt. Die Spuren würden zeigen, dass sich die Einbrecher gut auf ihre Tat vorbereitet hätten, sagte Tumino.

Zwei Statuen, die neben dem Tabernakel standen, sind geköpft und zerstört worden. Ein Safe, der sich in der Sakristei befindet, war ebenfalls aufgebrochen worden. Glücklicherweise war der Safe leer. Die Kirche ist mit einem Videoüberwachungssystem ausgerüstet. Die Einbrecher nahmen einen Teil dieses Überwachungssystems mit, darunter einige Komponenten der Videoaufzeichnung.

Die Kirche war in der Zeit von Donnerstag Abend bis Samstag Nachmittag geschlossen gewesen. Der Einbruch muss in diesem Zeitraum stattgefunden haben.

Robert Brennan, der Bischof von Brooklyn, zeigte sich durch die Tat tief erschüttert, insbesondere durch das Sakrileg an der Eucharistie. Der Tabernakel sei aufgrund seines historischen und künstlerischen Werts unersetzbar. Er wurde 1895 vom Architekten Albert Parfitt gestaltet.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Mariat 2. Juni 2022 

Die Schändung des Allerheiligsten Altarsakramentes könnte Folgen haben!

Wenn ich an das Büchlein von Pfr. Weigl denke, der wahre schändliche Tatsachen - besonders im religiösen Bereich sammelte - und deren Folgen - kann es in diesem Fall für den Täter schlimm ausgehen.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Verbrechen

  1. Iran: Mindestens 12.000 Tote bei Protesten gegen das Regime
  2. Elon Musk: Soros gefährdet öffentliche Sicherheit durch Unterstützung linker Staatsanwälte
  3. Verhaftung nach Messerattacke auf römisch-katholischen Iraker
  4. Wetten, dass ihr jetzt zu Hause bleiben werdet, ihr Heuchler!
  5. Knochenuntersuchung im Vatikan endet ohne Spur von Orlandi
  6. Medien: Vatikan will zu 1983 verschwundenem Kind ermitteln
  7. Kirche Maria Immaculata in Wien überfallen: Mehrere Verletzte
  8. Rom: Knochen auf Vatikangelände stammen von einem Mann
  9. Österreich: Zahl der Vergewaltigungen um 43,3 Prozent gestiegen
  10. Priester bewusstlos geschlagen – ‚Das ist für all die Kinder’






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  3. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  6. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  7. Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
  8. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  9. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  10. Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
  11. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  12. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  13. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  14. Berichte über neue Wunder des Hl. Charbel in den USA und im Libanon
  15. Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz