Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  2. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  3. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  4. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  5. USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
  6. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  7. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  8. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  9. Dokumentationsstelle: Islamistischer Einfluss in Österreich nimmt zu
  10. Sozialethiker Rhonheimer: Jesus war kein Kapitalismuskritiker
  11. Weißes Haus: FBI untersucht auf „Inlandsterrorismus und Hasskriminalität gegen Katholiken“
  12. "Ohne ihr heldenhaftes Handeln hätte es deutlich schlimmer kommen können"
  13. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  14. Australien wirf Iran Steuerung von antisemitischen Terroranschlägen vor
  15. „Schick diese Artikel gerne an alle neugierigen und fragenden Freunde weiter!“

„Jerusalem Post“: Davidsstern wird von Twitter als „hasserfülltes Bild“ gesperrt

23. Juli 2020 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gleichzeitig erlaubt Twitter aber den antisemitischen Hashtag #JewishPrivilege – Kritik an Twitter wegen „ausgeprägten Antisemitismus“


Jerusalem (kath.net/pl) Nutzer des Kurznachrichtendienstes Twitter wurden von ihren Konten ausgeschlossen, nachdem sie den Davidstern in ihren Profilbildern verwendet hatten. Twitter stufte verschiedentlich Davidssterne als „hasserfüllte Bildsprache“ ein. Das berichtet die „Jerusalem Post“ und bringt dafür Nachweise. Twitternutzer wurden informiert: „Wir haben festgestellt, dass dieses Konto gegen die Twitter-Regeln verstoßen hat, speziell ‚Verstöße gegen unsere Regeln gegen das Posten hasserfüllter Bilder‘. Sie dürfen keine hasserfüllten Bilder oder Symbole in Ihrem Profilbild oder Profilkopf verwenden, wir haben Ihr Konto gesperrt.“


 

Die „Jerusalem Post“ berichtet weiter: „Dies ist nicht das erste Mal, dass Twitter wegen offensichtlichem und ausgeprägten Antisemitismus kritisiert wird. Letzte Woche wurde die Plattform beschuldigt, antijüdischen Hass mit anzutreiben, nachdem sie sich geweigert hatte, Maßnahmen zu ergreifen, als der Hashtag #JewishPrivilege begann zu trenden. Der Hashtag wurde dazu verwendet, um auf der Plattform für antisemitische Botschaften zu werben.“

 

Der Davidsstern – ein Stern mit sechs Enden – wird seit dem Mittelalter als Symbol des Volkes Israel und des Judentums benutzt. Er bildet auf der Flagge des Staates Israel den unübersehbaren Mittelpunkt.

Link zum Originalartikel in der "Jerusalem Post": Star of David deemed 'hateful imagery' by Twitter

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bereschit 23. Juli 2020 
 

Davidstern

… den gibt es schon seit Tausenden von Jahren. In Tausenden von Jahren wird es ihn immer noch geben. Dann wird von Twitter keiner mehr reden. Aus dem Davidstern kommt Frieden hervor, den die Welt, geschweige denn Twitter nie geben konnte und geben wird. Jesus wird es nicht zulassen, dass sein Volk von hasserfüllten Tiraden der Twitterianer gedemütigt wird. Sie werden noch die Knie vor dem beugen, dem der Davidstern heilig ist.


1
 
 Winrod 23. Juli 2020 
 

Warum soll der Davidstern

ein hasserfülltes Symbol sein? Hasserfüllt sind doch eher diejenigen, die es ausschließen.


4
 
 Rolando 23. Juli 2020 
 

Ein Verstoß gegen den gesunden Menschenverstand

Wo ist die Begründung für diesen Satz, „Wir haben festgestellt, dass dieses Konto gegen die Twitter-Regeln verstoßen hat, speziell ‚Verstöße gegen unsere Regeln gegen das Posten hasserfüllter Bilder“? Sollte man nicht Twitter verbieten, gegen die Wahrheit und gegen den gesunden Menschenverstand zu verstoßen? Twitter müsste wegen Judenhass gesperrt werden.


5
 
 wedlerg 23. Juli 2020 
 

linksextreme Gleichschaltung

Twitter ist derzeit vermutlich der übelste Intenetdienst. Es wird alles einer linksextremen Gleichschaltung untergeordnet.

Im Gegensatz zu facebook macht Twitter alles, was ANTIFA und linksextreme US-Unis vorgeben. Wer Twitter meiden kann, sollte es tun. Oder man macht es wie die Jerusalem Post: veröffentlicht den Missstand.


4
 
 Stefan Fleischer 23. Juli 2020 

Der gesunde Menschenverstand

geht heute immer mehr verloren - nicht nur beim Twitter, sondern manchmal sogar in unserer Kirche, wenn sich Extrempositionen breit machen. Hat das vielleicht damit zu tun, dass wir Gott immer weniger als den Herrn, den Allwissenden und Allmächtigen, anerkennen, dass wir immer mehr das tun und lassen und denken, was wir (bzw. der Mainstream) als gut und richtig fühlen, und nicht mehr "den Mund des Herrn befragen"? (vgl. Jos 9,14)


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Antisemitismus

  1. Jüdische Studenten und Professoren begrüßen Vorgehen der Regierung Trump gegen Antisemitismus
  2. Deutschland: Muslime eher antisemitisch als der Durchschnitt der Bevölkerung
  3. Henryk Broder: Antisemitismus wird verwaltet wie die Armut
  4. Marx: „Entsetzt und erschüttert über feigen Anschlag von Halle“
  5. Messerträger vor Berliner Synagoge jetzt in Psychiatrie
  6. Zentralrat der Juden wirft Staatsanwaltschaft Fahrlässigkeit vor
  7. „Bild“: Motiv des Syrers mit Messer in der Synagoge ist „unklar“?
  8. Dann „klemmte die Waffe wundersamerweise“
  9. „Ein Christ ist verpflichtet, solidarisch mit Juden zu sein“
  10. Nach „Kristallnacht“ wollte Vatikan 200.000 deutsche Juden evakuieren






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Oktober 2025 mit kath.net in MEDJUGORJE mit P. Leo MAASBURG
  3. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  4. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  5. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  6. USA: Dominican Sisters of St. Cecilia heißen dieses Jahr 21 Postulantinnen willkommen
  7. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  8. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  9. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  10. Wie zwei Konvertiten spannend den Glauben vermitteln
  11. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  12. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  13. Ökumenische Begegnungen zwischen Rom und Konstantinopel
  14. Polen: Tschenstochau feiert "Schwarze Madonna" mit Friedensappell
  15. 'Alles, was künftig geschehen soll, ist für Gott bereits geschehen'

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz