SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
- Papst Leo auf Versöhnungskurs
- „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
- Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
- Der stumme Gott unserer Zeit
- Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
- Realitätsverlust im Bistum Chur
- BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
- Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
- Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
- Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
- Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
- Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen
- "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
- Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
| 
„Jerusalem Post“: Davidsstern wird von Twitter als „hasserfülltes Bild“ gesperrt23. Juli 2020 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Gleichzeitig erlaubt Twitter aber den antisemitischen Hashtag #JewishPrivilege – Kritik an Twitter wegen „ausgeprägten Antisemitismus“
Jerusalem (kath.net/pl) Nutzer des Kurznachrichtendienstes Twitter wurden von ihren Konten ausgeschlossen, nachdem sie den Davidstern in ihren Profilbildern verwendet hatten. Twitter stufte verschiedentlich Davidssterne als „hasserfüllte Bildsprache“ ein. Das berichtet die „Jerusalem Post“ und bringt dafür Nachweise. Twitternutzer wurden informiert: „Wir haben festgestellt, dass dieses Konto gegen die Twitter-Regeln verstoßen hat, speziell ‚Verstöße gegen unsere Regeln gegen das Posten hasserfüllter Bilder‘. Sie dürfen keine hasserfüllten Bilder oder Symbole in Ihrem Profilbild oder Profilkopf verwenden, wir haben Ihr Konto gesperrt.“ 
Die „Jerusalem Post“ berichtet weiter: „Dies ist nicht das erste Mal, dass Twitter wegen offensichtlichem und ausgeprägten Antisemitismus kritisiert wird. Letzte Woche wurde die Plattform beschuldigt, antijüdischen Hass mit anzutreiben, nachdem sie sich geweigert hatte, Maßnahmen zu ergreifen, als der Hashtag #JewishPrivilege begann zu trenden. Der Hashtag wurde dazu verwendet, um auf der Plattform für antisemitische Botschaften zu werben.“
Der Davidsstern – ein Stern mit sechs Enden – wird seit dem Mittelalter als Symbol des Volkes Israel und des Judentums benutzt. Er bildet auf der Flagge des Staates Israel den unübersehbaren Mittelpunkt.
Link zum Originalartikel in der "Jerusalem Post": Star of David deemed 'hateful imagery' by Twitter
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | bereschit 23. Juli 2020 | | | | Davidstern … den gibt es schon seit Tausenden von Jahren. In Tausenden von Jahren wird es ihn immer noch geben. Dann wird von Twitter keiner mehr reden. Aus dem Davidstern kommt Frieden hervor, den die Welt, geschweige denn Twitter nie geben konnte und geben wird. Jesus wird es nicht zulassen, dass sein Volk von hasserfüllten Tiraden der Twitterianer gedemütigt wird. Sie werden noch die Knie vor dem beugen, dem der Davidstern heilig ist. |  1
| | | | | Winrod 23. Juli 2020 | | | | Warum soll der Davidstern ein hasserfülltes Symbol sein? Hasserfüllt sind doch eher diejenigen, die es ausschließen. |  4
| | | | | Rolando 23. Juli 2020 | | | | Ein Verstoß gegen den gesunden Menschenverstand Wo ist die Begründung für diesen Satz, „Wir haben festgestellt, dass dieses Konto gegen die Twitter-Regeln verstoßen hat, speziell ‚Verstöße gegen unsere Regeln gegen das Posten hasserfüllter Bilder“? Sollte man nicht Twitter verbieten, gegen die Wahrheit und gegen den gesunden Menschenverstand zu verstoßen? Twitter müsste wegen Judenhass gesperrt werden. |  5
| | | | | wedlerg 23. Juli 2020 | | | | linksextreme Gleichschaltung Twitter ist derzeit vermutlich der übelste Intenetdienst. Es wird alles einer linksextremen Gleichschaltung untergeordnet.
Im Gegensatz zu facebook macht Twitter alles, was ANTIFA und linksextreme US-Unis vorgeben. Wer Twitter meiden kann, sollte es tun. Oder man macht es wie die Jerusalem Post: veröffentlicht den Missstand. |  4
| | | | | Stefan Fleischer 23. Juli 2020 | |  | Der gesunde Menschenverstand geht heute immer mehr verloren - nicht nur beim Twitter, sondern manchmal sogar in unserer Kirche, wenn sich Extrempositionen breit machen. Hat das vielleicht damit zu tun, dass wir Gott immer weniger als den Herrn, den Allwissenden und Allmächtigen, anerkennen, dass wir immer mehr das tun und lassen und denken, was wir (bzw. der Mainstream) als gut und richtig fühlen, und nicht mehr "den Mund des Herrn befragen"? (vgl. Jos 9,14) |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAntisemitismus- Israel wird Charlie Kirk für dessen Einsatz gegen Antisemitismus ehren
- Sydneys Erzbischof: "Angriff auf Juden ist Angriff auf uns alle"
- „Die katholische Gemeinschaft hat heute Morgen für unsere jüdischen Nachbarn und Freunde gebetet“
- Wien: Erzdiözese distanziert sich "auf das Schärfste" von Palästina-Flaggen auf Votivkirche
- Schweizergarde: Jüdische Betroffene schildert Details zu antisemitischem Vorfall im Vatikan
- Eklat durch NS-Vergleich gegenüber Israel bei interreligiösem Kongress in Rom
- Botschaft Israel: „Ein Gotteshaus in Deutschland darf nicht für Blutlügen missbraucht werden“
- Jüdische Studenten und Professoren begrüßen Vorgehen der Regierung Trump gegen Antisemitismus
- Deutschland: Muslime eher antisemitisch als der Durchschnitt der Bevölkerung
- Henryk Broder: Antisemitismus wird verwaltet wie die Armut
| 





Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
- "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
- Realitätsverlust im Bistum Chur
- Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
- „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
- Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
- Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Einladung zur Novene zum Hl. Josef
- Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
- Papst Leo auf Versöhnungskurs
- 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
- Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit
|