SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- So nicht, Mr. Präsident!
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
- Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
- Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
| 
USA: Beschwerde gegen Richterin, die reumütiger Täterin Bibel gab13. Oktober 2019 in Chronik, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Richterin hatte die Täterin zuvor zu zehn Jahren Haft verurteilt. Eine atheistische Organisation sieht darin Machtmissbrauch.
Dallas (kath.net/LifeSiteNews/jg) Die Freedom From Religion Foundation (FFRF) hat Beschwerde gegen eine texanische Richterin eingelegt, die eine reumütige Täterin nach Ende des Prozesses umarmt und ihr eine Bibel geschenkt hat. Richterin Tammy Kemp hatte die ehemalige Polizistin, die einen unbewaffneten Schwarzen erschossen hatte, zuvor zu zehn Jahren Haft verurteilt. Nach Ende der Verhandlung vergab der Bruder des Opfers der Täterin noch im Gerichtssaal. Diese Geste der Versöhnung rührte Kemp, die anschließend ebenfalls mit der Verurteilten sprach, ihr eine Bibel schenkte und sie umarmte. kath.net hat hier berichtet: Wenn es dir wirklich leid tut, verzeihe ich dir! 
Für die FFRF ist diese Geste, die sich nach Ende der Verhandlung abgespielt hat, ein unerhörter Machtmissbrauch. Kemp habe ihre persönlichen religiösen Glauben als Vertreterin des Staates in einem offiziellen Verfahren verbreitet, behauptet die Organisation. Die FFRF wurde 1978 gegründet. Sie setzt sich für die strikte Trennung von Staat und Religion in den USA ein und publiziert zu nicht-theistischen Themen, will also die Ideen von Menschen verbreiten, die nicht an Gott glauben. Wenn es dir wirklich leid tut, verzeihe ich dir! - Ein Schwarzer verzieh einer weißen Polizistin, nachdem diese irrtümlich seinen Bruder erschoss

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 14. Oktober 2019 | | | | Verstehe ich nicht. Die Verhandlung war zu Ende, die Täterin verurteilt. Der Bruder des Opfers vergab der Täterin, warum soll die Richterin ihr dann nicht eine Bibel schenken?
Welch ein Problem haben Atheisten wenn sie mit der Großartigkeit unsres Glaubens konfrontiert werden. Hört man dahinter nicht die Wut Satans? |  1
| | | | | winthir 14. Oktober 2019 | |  | Eine Geste, die mich angerührt hat - und die die Richterin nicht hätte machen sollen.
Ein Richter muß Distanz zum Angeklagten wahren.
(ich denke darüber nach, wenn ich der Richter gewesen wäre: Vielleicht hätte ich genauso gehandelt, wie diese Richterin, und den gleichen Fehler gemacht).
tja. |  2
| | | | | Chris2 14. Oktober 2019 | | | | Atheisten und ihre Ideologien. Meine Erfahrung der letzten Jahre ist, dass es kaum echte Atheisten gibt, also Personen, die die Welt praktisch rein wissenschaftlich-rational sehen. Denn der massive Einbruch freiheits- und zukunftsfeindlicher Ideologien in Deutschland geschieht durch (weit links angesiedelte) Kreise. Aber nach den 'großen atheistischen Ideologien des 20. Jhdt., dem Nationalsozialismus (ja, liebe Jugend, so heißt die Partei der "Parteigenossen" ausgeschrieben) und Sozialismus (die Partei der Genossen) hatte man in Westdeutschland 65 Jahre lang beide Extreme abgelehnt und nicht hochkommen lassen. Heute sind es die Ostdeutschen, die empfindlich auf (post)sozialistische Ideologien, auf Einschränkungen der (Meinungs-)Freiheit und eine weitgehend "abgestimmte" Lücksnpresse reagieren (vgl. die beschönigenden Reaktionen auf den Anschlag von Limburg, etwa, indem der brutale Raub des LKW als "Diebstahl" bezeichnet wurde. Ich bin mir zu >95% sicher, dass auch dies ein islamistischer Anschlag war. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuVergebung- ‚Der Hass wird nicht gewinnen’
- "Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben...?"
- Wenn es dir wirklich leid tut, verzeihe ich dir!
- Kinofilm präsentiert Vergebung als "Das größte Geschenk"
- Vergebung eine seelische Schwerarbeit
- Vergebung ein Arzneimittel ohne Risiken und ohne Nebenwirkungen
- Irak: Sterbendes Mädchen bittet um Vergebung für IS-Mörder
- Sühne - Suche nach dem Sinn des Kreuzes
- Christen können in Partnerschaften leichter vergeben
- Vater vergibt dem Mörder seiner Tochter
| 






Top-15meist-gelesen- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- So nicht, Mr. Präsident!
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
- Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen christlichen YouTuber
- Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
|