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Katholisches Bistum Basel für 'Ehe für alle' in der Schweiz

18. September 2019 in Schweiz, 16 Lesermeinungen
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"Wir begrüssen die vorgesehenen Regelungen, die homosexuellen Partnerschaften eine stabile und verlässliche rechtliche Absicherung geben."


Basel (kath.net)
Das katholische Bistum Basel unterstützt offensichtlich die Einführung der "Ehe für Alle" in der Schweiz. Hansruedi Huber, Kommunikationsverantwortlicher des Bistums, meinte vor einigen Tagen gegenüber der "Luzerner Zeitung": "Wir begrüssen die vorgesehenen Regelungen, die homosexuellen Partnerschaften eine stabile und verlässliche rechtliche Absicherung geben. Wichtig ist uns, dass Kinder, die in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften aufwachsen, einen rechtlichen Rahmen erhalten, der dem Kindeswohl dient." Angesprochen auf mögliche Segensfeiern meinte der Sprecher dann nur: "Diese müssen sich inhaltlich und formal von der kirchlichen Trauung unterscheiden."



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Lesermeinungen

 Stefan Treier 7. Dezember 2019 
 

Wen wunderts ...

.... dass sich immer mehr praktiziernde Gläubige von der Bistumsführung in Solothurn abwenden? Wenn die kath. Kirche in der Schweiz weltliche Bestimmungen gutheisst, welche sich klar gegen die in der Hl. Schrift erwähnte Göttliche Anordnung richten, begibt sie sich in klaren Widerspruch zu Gottes Wort.
Wir müssen praktizierte Homosexualität auch im 21. Jahrhundert im Gehorsam Gottes Wort gegenüber ablehnen. Die Gesellschaft mag anders entscheiden und denken und uns auffordern, die biblische Auffassung abzulegen. Wir aber sind unserem Herrn zu Loyalität verpflichtet.


1
 
 JBE 20. September 2019 
 

Partnerschaft?

Eine eingetragene Partnerschaft mit allen Rechten und Pflichten ist ok und zu begrüssen.
Das ist aber klar zu unterscheiden von einer Ehe! Ehe für ALLE kann für eine Kirche nicht akzeptabel sein.


7
 
 Einsiedlerin 19. September 2019 
 

"Wir BEGRÜSSEN es..."

Wie bitte was???? Geht's noch???
Es sollte wohl heißen "Wir sind entsetzt, das ist inakzeptabel!"


9
 
 girsberg74 18. September 2019 
 

Sehr geehrte @Kirchental,

ich habe mich über Ihre Rückmeldung gefreut. Ich bin so anzusprechen, wie mein Pseudonym; klar!

Ihr @girsberg74
[exex 47°57‘33.60“ N 7°58‘21.60“ O & (et al)]


1
 
 Stefan Fleischer 18. September 2019 

@ Adamo

"Basel hat seit Jahrzehnten den Ruf als
"Schwulenstadt""
wobei Basel nicht der Bischofssitz ist, sondern Solothurn!


6
 
 Adamo 18. September 2019 
 

Homosexuelle Praktiken in Basel

Basel hat seit Jahrzehnten den Ruf als
"Schwulenstadt"


9
 
 Diadochus 18. September 2019 
 

Freikatholisch

Ist das Bistum Basel schon noch mit Rom uniert? Ist wahrscheinlich egal. Für mich ist das Bistum Basel nur noch ein freikatholisches/freievangelisches Bistum.


11
 
  18. September 2019 
 

@girsberg74

Ihre Unterscheidung gefällt mir!

Wobei die "Großgläubigen" in Wirklichkeit eher richtig Kleingläubige sind, die inzwischen unsre Hilfe mehr brauchen als umgekehrt! ;-)
Wenn die Schafe den Hirten nicht dem rechten Weg zeigen, gehen alle in die Irre.

Im übrigen bin ich weiblichen Geschlechts, aber das kann man am Nick tatsächlich nicht erkennen. Macht also auch nichts!

Ihre Kirchental


6
 
 Marquard Imfeld 18. September 2019 
 

Im Bistum Basel werden homosexuelle Paare seit vielen Jahren gesegnet

Das ist durch Publikationen, im Internet gut belegt. z.B. NZZ (28. Juli 13):"Bischof von Basel toleriert Segnungen von homosexuellen Paaren"; die katholische? Pfarrei Frenkendorf, Bistum Basel, offeriert seit mind. Mai 2014 bis heute, die Segnung homosexueller Paare ( http://www.pfarrei-dreikoenig.ch/Sakramente/index.htm ); Pastoralkonferenz der römisch-katholischen? Kirche Baselland (Feb 2015): "Partnerschaft und Liebe sind ein Geschenk Gottes - Viele Pfarreien und Seelsorgende sind sehr gerne bereit, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten. Nehmen Sie Kontakt mit dem Pfarramt an Ihrem Wohnsitz auf". Etc. Bischof Gmür (www.lukath.ch, 23. Aug. 2017): "Barmherzigkeit ist das Kriterium". Zur Segnung gleichgeschlechtlicher Paare: "..zuerst mit ihnen sprechen.." "wichtig ist: abklären was ein solches Paar wünscht und wie das mit Normanspruch der Kirche in Einklang gebracht werden kann.."
Kommentar: das ist eine typische Antwort von Bischof Gmür: Worthülsen, welche die gelebte Praxis vertuschen.


10
 
 girsberg74 18. September 2019 
 

Voll einverstanden!

@Kirchental wegen @hortensius „Excommunikation ? “

Sehr geehrtes @Kirchental, - tut mir leid, dass ich Ihr Genus nicht erkenne -,
ich bin mit Ihrem Vorschlag voll einverstanden, doch nur im Prinzip.

Möglich, dass zwischen einfachen Gläubigen und Großgläubigen zu unterscheiden wäre: den einfachen Gläubigen Vorbild sein (so, wie Sie schreiben, den Großgläubigen das Geld entziehen.

@hortensius scheint hauptsächlich die Großgläubigen im Blick zu haben.


5
 
 Stefan Fleischer 18. September 2019 

Die Umstürzler wittern Morgenluft

Immer mehr tauchen die Umstürzler (Reformer würde ich sie nicht nennen) aus ihren Löchern auf. Immer offener bekennen sie sich zu ihrem Traum von einer Kirche nach dem Geschmack der Menschen statt nach dem Willen Gottes. Der Zeitpunkt rückt immer näher, wo wir Katholiken uns werden entscheiden müssen für die Herrschaft Gottes und der Wahrheit und der Herrscht des Menschen und seiner Träume. «Herr, ich glaube. Hilf meinem Unglauben!»


20
 
  18. September 2019 
 

@hortensius

So wie die Menschen zur Zeit Jesu ertragen mussten, dass er mit Zöllnern und Dirnen aß, müssen wir wohl diese Menschen in Liebe ertragen.

Sich nicht verwirren lassen, als Vorbild dienen, beten und bei konkretem Anlass die Wahrheit bezeugen.

Ich glaube, das wäre die rechte Haltung!


13
 
 Paul-Lukas 18. September 2019 
 

-

Das "katholische" Bistum Basel unterstützt
die Hl. Ehe für "alle" ?

Es könnte genauso heißen:
----
Wir als Bistum Basel unterstützen die Homosexualität, weil wir es ganz normal und gut finden.

Wir finden es normal und in Ordnung, wenn Kinder mit Mama & Mama oder Papa & Papa aufwachsen. Diese Kinder werden sich auch "normal" entwickeln - und wir segnen diese ja dann - zwar etwas anders - ab und versprechen Gottes Beistand. ggfs. bzw. sehr wahrscheinlich werden sie zwar auch homosexuell im Erwachsenenalter, aber das ist ja nicht weiter schlimm...
----

Sorry, nur weil die Medien da draußen nach "vielfalt und Regenbogen" schreien, muss es die Kirche nicht tun! Wieso bleibt man nicht einfach bei der Lehre der Hl. Kirche der Jahrhunderte? Wieso werden wir Gläubigen verraten? Wohin sollen wir, wenn diese Kirche sich weiter so entwickelt??

Was muss es bloß für einen Aufschrei im Himmel geben über solche Entscheidungen der "angebl" röm. Kath Kirche?


12
 
 pjka 18. September 2019 

Er sollte den KKK lesen

es ist etwa so, als würden ein Teil der Grünen den Bau von Atomkraftwerken befürworten. Mangel an Bildung oder fehlender Intellekt - anders kann ich mir das nicht erklären.
Der Zeitgeist ist eine Wanderdüne, der Heilige Geist ein Fels.


11
 
 hortensius 18. September 2019 
 

Excommunikation ?

Was sagt denn Papst Franziskus zu dieser Verwirrung? Werden diese Leute jetzt aus der Kirche ausgeschlossen? Ich möchte mit solchen Leuten nicht in der gleichen Kirche sein.


9
 
 Stephaninus 18. September 2019 
 

Mich wundert schon nichts mehr

leider!


14
 

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