SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Viel Lärm um nichts?
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- "Derselbe Polarstern"
| 
Erzbischof McMahon: Trotz Skandalen das Evangelium verkünden13. September 2018 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Das Evangelium muss weiter verkündet werden und außer uns armen Sündern ist niemand da, der es tun könnte, sagte der Erzbischof von Liverpool bei der Abschlussmesse des eucharistischen Kongresses.
Liverpool (kath.net/jg) Malcolm McMahon, der Erzbischof von Liverpool, hat die Gläubigen aufgerufen, das Evangelium weiterhin zu verkünden, trotz der Skandale, in welche hohe Kleriker verwickelt seien. Dies berichtet der Catholic Herald. Die Missbrauchsskandale der letzten Zeit hätten der Glaubwürdigkeit der Kirche geschadet und die Verkündigung des Evangeliums schwieriger gemacht. Aber das Evangelium muss weiter verkündet werden und außer uns armen Sündern ist niemand da, der es tun könnte, sagte McMahon wörtlich bei der Predigt der Abschlussmesse des Nationalen Eucharistischen Kongresses in der Kathedrale von Liverpool am Sonntag, den 9. September. 
Bereits am Samstag Abend hatte Vincent Kardinal Nichols, der Erzbischof von Westminster, die Bischöfe kritisiert, die das Antlitz des Bösen in die Kirche gebracht hätten. Er sei als Bettler gekommen, der Vergebung suche und die Last der Schmerzen, der Zerstörung und des Misstrauens zum Kreuz Christi zu bringen. An der abschließenden eucharistischen Prozession nahmen am Sonntag Nachmittag trotz strömenden Regens 10.000 Menschen teil.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 13. September 2018 | | | | Sollte die Verkündigung die Sorge der Stunde der Passion sein? Mein Herz sagt nein.
Die Verkündigung ergibt sich aus unserem Tun. |  0
| | | | | Einsiedlerin 13. September 2018 | | | | @Adamo Die Verkündigung des Evangeliums ist die Hauptaufgabe der Priester! Natürlich sollen auch die Laien das tun und selbstverständlich die Bibel lesen. Wenn ich an mein Leben zurückdenke: in meiner Kindheit hatten wir keine Bibel zu Hause, aber die Verkündigung des Evangeliums habe ich tatsächlich in den Sonntagsmessen erlebt! |  5
| | | | | Adamo 13. September 2018 | | | | Es ist niemand da, außer uns ...., der das Evangelium verkünden könnte. Ganz schön arrogant diese Aussage. Auch wir Laien können das Evangelium verkünden und wir können auch in der Bibel lesen, lieber Erzbischof McMahon! |  3
| | | | | Passero 13. September 2018 | | | | An Täter und Opfer, an Hirten und „Schafe” In diesen Tagen möchte ich mit lauter Stimme allen Beteiligten laut zurufen können: Ihr Täter, bekehrt euch! Und: Verzweifelt nicht angesichts eurer Missetaten, sondern erfleht Gottes Barmherzigkeit! / Ihr Opfer, verzeiht, verzeiht, verzeiht! / Ihr Ankläger, klagt die Sünde an, aber seid barmherzig mit dem Sünder! Und: Prüft, ob e u e r Leben Gott gefällt (gilt besonders für viele Medien, die sich zu Richtern aufspielen, selbst aber durch sittenlose Filme, Lieder usw. die Jugend verführen!) Und schließlich: Ihr Hirten der Kirche: verkündet mutig die Wahrheit! |  4
| | | | | girsberg74 13. September 2018 | | | | Ein gutes Zeichen! "An der abschließenden eucharistischen Prozession nahmen am Sonntag Nachmittag trotz strömenden Regens 10.000 Menschen teil.
" |  16
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuEvangelisation- Katholische Influencer öffnen neue Zugänge zum Glauben für die junge Generation
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- Bischöfe Kroatiens und Bosniens rufen zur Neuevangelisierung
- Wenn dein Herz hungrig ist, wirst du Gott in jeder Art Gebet begegnen
- Bischof Hanke: Über die Zukunft der Kirchensteuer nachdenken!
- Was die katholische Evangelisation von General Petraeus lernen kann
- Lasst euch nicht einschüchtern!
- Linz: Großer ökumenischer 'Christustag' zu Pfingsten
- Im Kampf stehen, aber ohne Waffen
- Wir müssen die Keuschheit fröhlich und heiter leben
| 






Top-15meist-gelesen- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- "Derselbe Polarstern"
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
|