Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  5. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  6. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  7. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  8. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  9. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  10. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  11. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  12. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  13. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  14. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  15. Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf

Ernüchternde Polizeistatistik: 2025 751 Gruppenvergewaltigungen

9. Juli 2026 in Deutschland, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Tatverdächtigen haben zu 53 % keine deutsche Staatsangehörigkeit, die Opfer jedoch sind zu 80 % deutsche Staatsangehörige. So wertet die „Welt“ Daten der Bundesregierung aus.


Berlin (kath.net) Im Durchschnitt kam es im Jahr 2025 zu zwei Gruppenvergewaltigungen täglich. Dabei hatte mehr als jede zweite tatverdächtige Person (53 %) keine deutsche Staatsangehörigkeit. In 72 Prozent aller aufgeklärten Fälle war der Tatverdächtige zuvor bereits polizeilich bekannt gewesen. Das offenbart eine Sonderauswertung der polizeilichen Kriminalstatistik, die von AfD bei der Bundesregierung angefragt worden war, die Auswertung liegt der „Welt“ vor. Bei Tatverdächtigen mit deutscher Staatsangehörigkeit wurde dann ein möglicher Migrationshintergrund nicht noch gesondert erfasst.


Aufschlussreich ist dabei auch ein Blick auf die Opfer. 772 Menschen fielen den Straftaten insgesamt zum Opfer, davon waren 693 Frauen. Bei den Opfern lag aber der Anteil der deutschen Staatsbürger bei 80 Prozent, erläutert die „Welt“ mit Blick auf die ihr verfügbaren Daten der Bundesregierung.

Einige Hotspots für Gruppenvergewaltigungen sind: Nordrhein-Westfalen (161 registrierte Fälle), Berlin 118 Fälle, Niedersachsen 113 Fälle, Bayern 91. Dabei kamen 110 Tatverdächtige aus Syrien, 64 aus Afghanistan, 46 aus dem Irak, 44 aus der Türkei und der Rest aus anderen Ländern, berichtet die „Welt“.

Immerhin sei 2025 die Zahl der erfassten Fälle leicht gesunken im Vergleich zu 2024 (788 Fälle), 2023 (761 Fälle) und 2022 (789).

Archivfoto (c) kath.net


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Walahfrid Strabo 9. Juli 2026 

Eine erschütternde Entwicklung

Gruppenvergewaltigung - ein Wort, das ich vor 2015 nicht gekannt habe.

Und gesprochen wird bei uns nur über die Täter, die dann wieder psychisch verwirrt waren, mit unserer Lebensweise überfordert sind und und und. Alles wird irgendwie laviert, die Strafen - wenn überhaupt welche verhängt werden - absolut lächerlich.

Über was hingegen gar nicht gesprochen wird, sind die armen Opfer. Niemand interessiert sich für die geschundenen Frauen und Mädchen, ob und wie sie das Trauma bewältigen können. Mit welchen furchtbaren Geschlechtskrankheiten sie vielleicht infiziert wurden. Womöglich wurden sie sogar schwanger. All das interessiert niemanden, schon gar nicht unsere sog. Feministinnen, die sonst so gern ihren Männerhass kundtun.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  5. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  6. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  7. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  8. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  9. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  10. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  11. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  12. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  13. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  14. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  15. Irrtümer über den Jakobsweg

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz