Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  6. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  7. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  8. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  9. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  10. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  11. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  12. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  13. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden
  14. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  15. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'

Ludger Schepers wirre Osterbotschaft

vor 4 Stunden in Deutschland, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der „Queerbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz“ meldet sich zu Ostern wieder mit seinem Lieblingsthema zu Wort und weitet jetzt sein Repertoire aus: Wettern gegen "Tradwifes" und gegen feste Rollen für Männer und Frauen


Bonn (kath.net)

Ludger Schepers, der „Queerbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz“, hat diese Woche in einem Interview mit der KNA offensichtlich seine „frohe Osterbotschaft“ verkündet und einen „Kurswechsel bei Geschlechterfragen“ eingefordert. Schepers wettert gegen angebliche „patriarchale Strukturen“ in der Kirche und behauptet, dass es hier um Machtinteressen gehe. Dann kam Schepers zu seinem Lieblingsthema und meinte: „Die Vielfalt menschlicher Identitäten – ob homo-, trans- oder intergeschlechtlich – ist kein modernes Konstrukt, sondern Teil von Gottes Schöpfungsplan.“ Eine „Diskriminierung“ dürfe man nicht hinnehmen, und eine Rückkehr zu alten Geschlechterbildern sei für Schepers ein „Irrweg“. Die vielen Homo-Beauftragten in der deutsch-synodalen Kirche seien für Schepers noch nicht genug.


Bizarr ist eine weitere Aussage des DBK-Beauftragten: Er wettert gegen sogenannte „Tradwifes“ und meint, dass die Darstellung einer Rückkehr zur klassischen Hausfrauenrolle eine „künstliche Ästhetik ohne Bodenhaftung“ sei. Er orte dahinter angebliche „politische Interessen“, um „alte Rollenbilder“ wieder zu stärken. Und es wird noch irrer: Der Weihbischof meinte dann sogar ernsthaft, dass eine Rückkehr zu „festen Rollen für Männer und Frauen“ ein Problem für „Freiheit und Gleichberechtigung“ sei.

 

 

Kontakt Weihbischof Ludger Schepers: weihbischof.schepers@bistum-essen.de

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 borromeo vor 33 Minuten 

Lieber Herr Weihbischof Schepers, Sie benutzen die üblichen Schlagworte der Linken:

"Patriarchat", "Diskriminierung", "alte Geschlechterbilder", "Tradwife".

Die Kirche schließt niemanden aus und "diskriminiert" (im negativen, ausschließenden Sinne) niemanden. Auch nicht sogenannte "LGBT"-Personen.

Der Vorwurf eines sogenannten "Patriarchats" stammt eins zu eins aus der linken Mottenkiste. Und was verstehen Sie eigentlich dann unter "neuen Geschlechterbildern", wenn sie die "alten" nicht mehr möchten? Was heißt das? Gilt für Sie das Sakrament der Ehe nicht mehr, der Bund eines Mannes mit einer Frau? Was ist mit der Familie aus Vater, Mutter und Kindern, der Keimzelle der Gesellschaft und der Kirche? Und warum hat dieses Menschenbild nichts mehr mit dem christlichen Glauben zu tun und nur noch mit Machtinteressen? Lag die Kirche in den vergangenen 2000 Jahren völlig daneben?

Wie halten Sie es im übrigen mit Ihrem bischöflichen Versprechen, der kirchlichen Lehre treu zu sein und sie unverkürzt und unverfälscht zu verkündigen? Meine Fragen sind durchaus ernstgemeint.


0
 
 Johannes14,6 vor 40 Minuten 
 

Sein Wunsch hat doch schon Gestalt angenommen: "QUEERFREUNDLICH" sollen katholische

Schulen zukünftig sein, laut dem SCHULPAPIER, das im Nov 2025 (unter Protest der Bischöfe Oster, Voderholzer und Woelki) "im Namen der dt. Bischöfe" veröffentlicht wurde.

"Queerfeindliche Vorurteile, Diskriminierung und Mobbing dürften keinen Platz in katholischen Schulen haben..
Ausgangspunkt des Textes ist die Annahme, dass die geschlechtliche Identität und die sexuelle Orientierung nicht beliebig formbar oder wählbar sind. Erläutert wird, dass Kinder bis zur Pubertät immer wieder "Inkongruenzen" ihrer Geschlechtsidentität erleben können, sie also unsicher über ihre körperliche und seelische Geschlechtsidentität sind.Wenn sich diese Unsicherheit verfestigt, könne es zu einer anhaltenden, leidvollen Geschlechtsdysphorie kommen"(25.7.25,verb.Portal)

bistum-osnabrueck.de/neues-papier-der-dbk-geschaffen-erloest-und-geliebt-sichtbarkeit-und-anerkennung-der-vielfalt-sexueller-identitaeten-in-der-schul


0
 
 girsberg74 vor 2 Stunden 
 

Ich verstehe die Kritik nicht,

er sieht doch auf dem Bild so klasse aus.


1
 
 Jothekieker vor 3 Stunden 
 

Si tacuisset!

Ein Bischof sollte eigentlich wissen, welche Bemerkungen er sich besser verkneifen sollte.


1
 
 Freude an der Kirche vor 3 Stunden 
 

Er hat fertig!

Er braucht dringend eine von oben verordnete Auszeit: Schweigen, beten, Unterricht im wahren Glauben der Kirche z.B. in einem Kloster. Er zerstört den wahren Glauben und dient munter immer weiter der freimaurerischen Agenda/dem Umbau der kirchlichen und weltlichen Ordnung in eine NWO ohne Gott und seine durch Jesus Christus offenbarte Lehre. Letztlich müsste er exkommuniziert werden, um weiteren Schaden von der Kirche abzuwenden. Bekehrt er sich in der Zeit der Buße, kann er danach wieder zurückkehren in die Gemeinschaft der Kirche.


1
 
 CusanusG vor 3 Stunden 
 

Verstand verloren?

Man möchte meinen, die dt. Bischöfe und insbesondere extreme Vertreter, wie Weihbischof Schepers hätten den Verstand verloren.

Aber Vorsicht: Dazu müssten zwei Voraussetzungen erfüllt sein. Zum Einen müssten diese Leute zuvor im Besitz eines solchen gewesen sein, was niemand belegen kann und zum Anderen muten solche Botschaften doch stark lobbyistisch und wenig rational an. Hier wird bewusst überzogen, um wieder Geld für die eigene peer-group herauszuschlagen.

Papst Leo hat in seiner Neujahrsansprache die passende Analyse zu solcherlei Sprache geliefert: Er warnte in seiner Grundsatzrede vor einer „neuen Sprache im Orwell-Stil", die im „Versuch, immer inklusiver zu sein“, jene ausschließe, die sich den dahinterstehenden Ideologien nicht anpassten.


0
 
 lakota vor 3 Stunden 
 

@SalvatoreMio

Großartig!
Vielleicht würde es schon genügen, diejenigen beim TÜV vorfahren zu lassen, die man schon öfter beim Schlingern erwischt hat und dann gründlich überprüfen.


0
 
 Wilolf vor 3 Stunden 
 

Da stimmt es doch schon bei der Existenz des Beauftragten nicht.

Warum gibt es überhaupt einen Beauftragten für Sünder gegen das 6. Gebot? Schließlich gibt es auch keinen Extra-Beauftragten für Götzendiener, Diebe, Mörder, Lügner…


0
 
 SalvatoreMio vor 4 Stunden 
 

Alle 2 Jahre muss das Auto zum TÜV

Es braucht dringend einen Seelsorger-TÜV, speziell auf die Glaubenstreue, weil etlichen das Steuerrad entglitten ist und deren die Bremsen abgenutzt sind.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  4. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  5. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  6. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  7. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  8. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  9. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  10. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  11. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  12. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  13. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  14. Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt
  15. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz