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Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge29. April 2026 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Nun sind die drei Augustiner-Chorfrauen offenbar aus dem Kloster in Elsbethen bei Salzburg verschwunden, und zwar "ohne jegliche Information an die zuständigen Ordensoberen"
Salzburg (kath.net/KAP) Noch am Dienstagvormittag war in einer Presseaussendung des Helferteams der drei Augustiner-Chorfrauen von Goldenstein mitgeteilt worden, dass die Ordensfrauen eine ab heute geplante Reise nach Rom nicht antreten: Nun sind die Schwestern offenbar aus dem Kloster in Elsbethen bei Salzburg verschwunden - und zwar "ohne jegliche Information an die zuständigen Ordensoberen", wie der Apostolische Kommissar der Schwestern, Propst Markus Grasl, am Dienstagabend via Presseaussendung mitteilte. - Eine Sprecherin der Nonnen war auf Kathpress-Anfrage bislang nicht erreichbar. 
Die Schwestern hätten mehrfach - unter anderem schriftlich bereits Mitte April - betont, die Reise nach Rom nicht anzutreten, so Grasl. Er äußerte den Verdacht, dass die drei Augustiner-Chorfrauen trotz gegenteiliger Informationen seitens der Helferinnen "gegen ihren Willen nach Rom verbracht wurden". Das Verschwinden der Schwestern erfülle ihn mit großer Sorge, erklärte der Propst: "Noch dazu weiß niemand wirklich, wo sie sich aufhalten, ob es ihnen gut geht und sie wohlauf sind und vor allem warum sie nicht im Kloster sind. Sollten die Schwestern bis morgen nicht wieder im Kloster auftauchen, sehen wir uns gezwungen die Behörden zu informieren und Anzeige zu erstatten."
Das Verschwinden der Schwestern sei auch deshalb völlig unverständlich, da die Gespräche über einen möglichen Verbleib im Kloster Goldenstein "kurz vor Abschluss stehen", so Grasl. "Nach dem Angebot von Rom, dass Erzabt Jakob Auer mich bei den Gesprächen unterstützt und analog zu der von mir bereits im November vorgelegten Vereinbarung der Verbleib der Schwestern im Kloster geregelt wird, waren wir sehr hoffnungsfroh, einen guten gemeinsamen Weg gehen können", erklärte der Propst. Umso größer sei nun das Entsetzen über die aktuelle Situation: "Ich hoffe sehr, dass den Schwestern nichts zugestoßen ist!"
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Lesermeinungen| | ThomasR 2. Mai 2026 | | | | es wäre toll wenn Propst Markus Grasl zu den Schwestern endlich einzieht und gemeinsam mit ihnen täglich Heilige Messe und Stundengebet feiert, solange die Schwestern noch gibt
Dann wird Sorge eines Oberen auch eindeutig auch vom Außen erkennbar
(wegen dem betagten Alter der Schwestern hätte damit auch Rom eher kein Problem) |  0
| | | | | chorbisch 30. April 2026 | | | | @ Cosmas Ihren Beitrag kann man durchaus als Ironie verstehen, aber die Antworten darauf im leider weitverbreiteten Dauermeckerton meiner Meinung nach eher nicht.
Und ich bleibe dabei: Wenn die WELT sich ebenfalls in Kommentaren über das Timmy-Getue als Ausweis des Niedergangs des Landes erregt, sich aber zugleich mit Beiträgen an diesem Dramolette beteiligt, ist das nicht glaubwürdig. |  0
| | | | | Cosmas 30. April 2026 | | | | #chorbisch Wer ironische Anspielungen nicht spontan versteht, dem kann man sie auch später nicht erklären... |  1
| | | | | chorbisch 29. April 2026 | | | | Zur Berichterstattung über den Wal Wenn man nicht nur die Startseiten der BILD oder anderer Boulevard-Madien als Maßstab nimmt, wird in den Medien sehr ausführlich über andere, wichtige Themen berichtet.
Und die WELT, die seit Monaten kein gutes Haar an der Bundesregierung lässt und dauernd fordert, die Politik solle sich endlich um die wichtigen Themen kümmern, "erfreut" die Leserschaft dennoch mit reichlich Artikeln, Fotos, Livestream zum WAl.
Das nenne ich Heuchelei und ist für mich ein Hinweis, daß nicht nur der in konservativen Kreisen so verabscheute öffentlich-rechtliche Rundfunk sein Publikum zu manipulieren versucht.
Und jetzt wären einige Kommentare über den Zusammenhang zwischen dem Wal und den drei alten Ordensschwestern zur Abwechslung ganz nett. |  0
| | | | | HerrHilfDeinerKirche 29. April 2026 | | | | @Johannes14,6 : ein wenig wie Pippi Langstrumpf … ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt…
Den Artikel habe ich heute Morgen auch schon gelesen. Jeder legt die Worte des Papstes so aus, wie es ihm passt! Ich bin mir aber nicht sicher, ob und wie Papst Leo die deutsch-synodaler Kirchenspalter zurückpfeift. Seine Aussage, dass es wichtigere Dinge gebe, lässt Raum für Spekulationen. |  1
| | | | | Johannes14,6 29. April 2026 | | | | Wal Timmy dessen Krimi
uns seit Wochen live begleitet
ist ja auch gerade auf Reisen...
Echt spannend.
Nein, andere Probleme haben wir nicht!
Und die Segnungspraxis für die Beziehung ist sowieso mit Rom abgestimmt! www.domradio.de/artikel/deutsche-segnungspraxis-ist-laut-theologe-soeding-mit-rom-abgestimmt |  1
| | | | | HerrHilfDeinerKirche 29. April 2026 | | | | @Cosmas Ihr Kommentar - made my day Als wenn wir sonst keine Probleme in Deutschland und Österreich haben, die wichtiger sind als rebellische Nonnen und ein gestrandeter Wal… |  2
| | | | | H.v.KK 29. April 2026 | | | | H.v.KK Wenn man den HW Herrn Propst mit diesem "Problem" schon allein läßt - eine Frage - gibt es tasächlich keine kirchliche Autorität,die dieser unwürdigen Farce ein für alle mal ein Ende setzt? |  1
| | | | | Cosmas 29. April 2026 | | | | Nun gibt es auch ein katholisches nachrichtenpsychologisches Analogon zu Elch Emil und zur Buckelwal Wir alle verfolgen höchst gespannt den Ausgang des klösterlichen Dramoletts! |  6
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