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| ![]() Ein Ja zum Leben: Die bewegende Geschichte der Familie Athaydevor 8 Stunden in Prolife, 1 Lesermeinung Eine brasilianische Mutter sagt trotz einer Todesprognose für ihr Kind Ja zum Leben und entscheidet sich gegen eine Abtreibung Rom (kath.net/gem/rn) In einer Welt, in der medizinische Diagnosen immer wieder über das Schicksal ungeborener Kinder entscheiden, hat die Geschichte von Rebecca Athayde und ihrer Familie eine Welle der Hoffnung ausgelöst. Es ist eine Erzählung über unerschütterlichen Glauben, die Kraft des Gebets und die Entscheidung, das Leben in jedem Moment – wie kurz er auch sein mag – zu bejahen. Begleitet von dem bekannten brasilianischen Priester Paulo Ricardo, wurde die Geschichte der Familie zu einem Zeugnis für die „Kultur des Lebens“. Alles begann mit einer erschütternden Nachricht: Während der Schwangerschaft mit ihrem Sohn Matthew informierten Ärzte Rebecca Athayde darüber, dass ihr Baby an einem schweren Herzfehler litt. Die medizinische Prognose war düster. Doch Rebecca und ihr Ehemann trafen eine bewusste Entscheidung: Sie sagten „Ja“. Sie begleiteten Matthew von seiner Geburt bis zu seinem frühen Tod mit nichts als Liebe und Gebet. Für die Familie war Matthew kein „medizinischer Fall“, sondern ein Geschenk, das sie bis zum letzten Atemzug würdigten. Diese Zeit des Abschieds wurde durch den Beistand von Padre Paulo Ricardo zu einem tiefen geistlichen Erlebnis für die gesamte Gemeinde. Drei Jahre nach diesem schmerzhaften, aber erfüllten Verlust schenkte Gott der Familie eine neue Freude. Rebecca wurde erneut schwanger und brachte den kleinen Francisco zur Welt. Ein Bild, das viele Menschen tief berührte: Während der Geburt und in den ersten Momenten danach wich ihr Ehemann nicht von ihrer Seite. Er hielt ihre Hand und betete den Rosenkranz – ein Symbol für den Schutz und den Dank der Familie für dieses neue Leben. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() Lesermeinungen
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