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„Ein Volk unter Gott“: Trump kündigt nationales Gebetstreffen für Mai 2026 an6. Februar 2026 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Daten von Barna, Pew Research und dem Springtide Research zeigen in den USA eine Trendwende, die besonders die jüngeren Generationen betrifft. Die wohl auffälligste Statistik betrifft die Häufigkeit der Gottesdienstbesuche
Washington D.C. (kath.net/gem/rn) In einer monumentalen Ankündigung hat Präsident Trump für den 17. Mai 2026 zu einer religiösen Großkundgebung in der US-Hauptstadt aufgerufen. Das „National Gathering of Prayer“ auf der National Mall soll die USA offiziell „Gott neu weihen“. Aktuelle Daten untermauern diesen Trend: Die junge Generation kehrt in Scharen in die Kirchen zurück. Die Ankündigung markiert einen weiteren Höhepunkt in der Strategie der Regierung, religiöse Werte wieder in das Zentrum des öffentlichen Lebens zu rücken. „Wir laden Amerikaner aus dem ganzen Land ein, zur National Mall zu kommen und zu beten“, so Trump. Das Ziel sei die „Wiedereinweihung“ der USA als eine Nation unter Gott (One Nation under God). Die Pläne für das Massenereignis treffen auf einen gesellschaftlichen Boden, der sich in den letzten Jahren rasant gewandelt hat. Aktuelle Erhebungen zeigen, dass junge Amerikaner im letzten Jahr fast doppelt so häufig Gottesdienste besuchten wie noch vor vier Jahren. Während die religiöse Bindung früherer Generationen oft stagnierte, ist es heute vor allem die Altersgruppe der unter 30-Jährigen, die nach spirituellem Halt und Gemeinschaft sucht. 
Daten von Barna, Pew Research und dem Springtide Research zeigen in den USA eine Trendwende, die besonders die jüngeren Generationen betrifft. Die wohl auffälligste Statistik betrifft die Häufigkeit der Gottesdienstbesuche. Laut einer Barna-Analyse vom September 2025 führen die Gen Z und die Millennials den Anstieg beim Kirchenbsuch an. Im Jahr 2025 war es das erste Mal seit Beginn der Aufzeichnungen, dass junge Erwachsene häufiger in den Kirchenbänken saßen als die ältere Generation. Auch bei den Millennials stieg die Rate der wöchentlichen Kirchgänger massiv an – von 21 % im Jahr 2019 auf stolze 39 % Anfang 2026.
Das renommierte Pew Research Center stellte fest, dass der jahrelange Rückgang des Christentums in den USA gestoppt scheint. Der Anteil derer, die sich als Christen bezeichnen, hat sich bei etwa 63 % der Bevölkerung stabilisiert, nachdem er zuvor stetig gesunken war. In einer Befragung vom Januar 2026 gaben 43 % der Amerikaner an, dass ihre Spiritualität im Laufe ihres Lebens zugenommen habe, während nur 11 % von einem Rückgang berichteten.
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Lesermeinungen| | Xaverflo 6. Februar 2026 | | | |
Amerika und Israel betet. Deutschland guckt 'Wetten dass'. |  0
| | | | | modernchrist 6. Februar 2026 | | | | 63 % der Amerikaner bezeichnen sich also als Christen! bei uns sind es viel weniger. Bei uns werden Lobpreisfestivals wie die MEHR skeptisch beäugt und medial verunglimpft, man sucht, wo es geht, zu kritisieren! Sogar Psychologen entblöden sich nicht, Lobpreis als problematisch hinzustellen. In den USA unterstützen der Präsident und hohe Politiker den March for Life in Washington, sprechen dort; unterstützen Prayer-Festivals! Und bei uns?
Wer wirbt für den bayerischen Münchner Marsch fürs Leben, der zum wiederholten Mal stattfindet auf dem Königsplatz, 13 Uhr, diesmal am Samstag, den 18. April? Welcher Politiker spricht dort? Welcher Bischof bietet wie in den USA am Vorabend eine große Messe im Dom an und ruft alle Priester zum Konzelebrieren auf? |  0
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