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"Wetten, dass...?" – Wettquoten auf die Wiederkunft Christi verdoppelt6. Februar 2026 in Chronik, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Auf der dezentralen Prognoseplattform „Polymarket“ haben sich die Wetten auf eine Rückkehr Jesu Christi im Jahr 2026 über Nacht verdoppelt
New York (kath.net) Während Theologen seit zwei Jahrtausenden über das Datum der Parusie rätseln, scheint die Krypto-Welt eine Antwort gefunden zu haben – zumindest auf dem Papier. Auf der dezentralen Prognoseplattform „Polymarket“ haben sich die Wetten auf eine Rückkehr Jesu Christi im Jahr 2026 über Nacht verdoppelt. Die Wahrscheinlichkeit für die Wiederkunft des Messias innerhalb der nächsten elf Monate sprang laut Handelsdaten von zwei auf vier Prozent. Prognosemärkte wie Polymarket funktionieren nach dem Prinzip der „Schwarmintelligenz“: Nutzer setzen echtes Geld (meist in Form von Stablecoins) auf den Ausgang von Ereignissen. Je mehr Geld auf ein Szenario gesetzt wird, desto höher steigt die berechnete Wahrscheinlichkeit. Warum die Quoten ausgerechnet jetzt in die Höhe schossen, bleibt unklar. 
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Lesermeinungen| | Critilo 6. Februar 2026 | | | | 2 Gedanken 1) selbst wenn ich wetten würde, würde ich keine Wetten eingehen, die sich auf Religion beziehen. Wegen "du sollst den Herrn nicht auf die Probe stellen" und "sprich heilige Namen nicht leichtfertig aus" und so
2) selbst wenn ich mich daran beteiligen würde, wäre es sinnvoller, drauf zu wetten, dass er heuer nicht kommt. Wieso? Sollte ich Recht behalten, kann ich mich meines Gewinns erfreuen. Sollte ich mich irren, wird die verlorene Wette mein kleinstes Problem sein. Aber derjenige, der sagt, "er kommt heuer" verliert, wenn er sich irrt und wenn er gewinnt... Was dann? Dann wird der Heiland ihn entweder ins Himmelreich lassen, wo man kein Geld braucht oder er wird ihn nicht reinlassen. In dem Fall hülfe dem Gewinner sein Gewinn auch nichts mehr. |  2
| | | | | Versusdeum 6. Februar 2026 | | | | Witzbolde? Nun ja, solche skurrilen Meldungen bringen einen wenigstens zum Schmunzeln, während Nachrichten ansonsten meist Negativnachrichten sind (was nicht nur daran liegt, dass es auf allen Ebenen immer weniger Erfolge zu vermelden gibt). |  0
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