Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  3. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  4. Bätzing gegen Papst Leo
  5. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  6. Der anderskatholische Papstkritiker
  7. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  11. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  12. Drei Stunden im Fegefeuer
  13. Organspende? - Schweigen ist keine Zustimmung, Hirntod ist kein Tod im landläufigen Sinne
  14. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist
  15. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“

"Wetten, dass...?" – Wettquoten auf die Wiederkunft Christi verdoppelt

6. Februar 2026 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Auf der dezentralen Prognoseplattform „Polymarket“ haben sich die Wetten auf eine Rückkehr Jesu Christi im Jahr 2026 über Nacht verdoppelt


New York (kath.net) Während Theologen seit zwei Jahrtausenden über das Datum der Parusie rätseln, scheint die Krypto-Welt eine Antwort gefunden zu haben – zumindest auf dem Papier. Auf der dezentralen Prognoseplattform „Polymarket“ haben sich die Wetten auf eine Rückkehr Jesu Christi im Jahr 2026 über Nacht verdoppelt. Die Wahrscheinlichkeit für die Wiederkunft des Messias innerhalb der nächsten elf Monate sprang laut Handelsdaten von zwei auf vier Prozent. Prognosemärkte wie Polymarket funktionieren nach dem Prinzip der „Schwarmintelligenz“: Nutzer setzen echtes Geld (meist in Form von Stablecoins) auf den Ausgang von Ereignissen. Je mehr Geld auf ein Szenario gesetzt wird, desto höher steigt die berechnete Wahrscheinlichkeit. Warum die Quoten ausgerechnet jetzt in die Höhe schossen, bleibt unklar.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Critilo 6. Februar 2026 
 

2 Gedanken

1) selbst wenn ich wetten würde, würde ich keine Wetten eingehen, die sich auf Religion beziehen. Wegen "du sollst den Herrn nicht auf die Probe stellen" und "sprich heilige Namen nicht leichtfertig aus" und so
2) selbst wenn ich mich daran beteiligen würde, wäre es sinnvoller, drauf zu wetten, dass er heuer nicht kommt. Wieso? Sollte ich Recht behalten, kann ich mich meines Gewinns erfreuen. Sollte ich mich irren, wird die verlorene Wette mein kleinstes Problem sein. Aber derjenige, der sagt, "er kommt heuer" verliert, wenn er sich irrt und wenn er gewinnt... Was dann? Dann wird der Heiland ihn entweder ins Himmelreich lassen, wo man kein Geld braucht oder er wird ihn nicht reinlassen. In dem Fall hülfe dem Gewinner sein Gewinn auch nichts mehr.


2
 
 Versusdeum 6. Februar 2026 
 

Witzbolde?

Nun ja, solche skurrilen Meldungen bringen einen wenigstens zum Schmunzeln, während Nachrichten ansonsten meist Negativnachrichten sind (was nicht nur daran liegt, dass es auf allen Ebenen immer weniger Erfolge zu vermelden gibt).


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Schwindler feierte im Bistum Turin monatelang Messe und hörte Beichten
  3. Regensburger Bischof Voderholzer: „Jungen Menschen zuhören und Perspektiven aufzeigen“
  4. Die ersten US-Märtyrer für die Heiligkeit der Ehe: Seligsprechung der Märtyrer von Georgia
  5. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  6. Neuer Visitator für Medjugorje: Cavina folgt auf Cavalli
  7. Der Tod unter dem Horizont der Auferstehung und die Hoffnung auf das ewige Leben
  8. Der katholische Osten in der Analyse
  9. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  10. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  11. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  12. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  13. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  14. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  15. Kirchenhistoriker Wolf: Erwarte von Leo XIV. in Sachen Kirchenreform nichts

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz