SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
- Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
- Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
- "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
- Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
- Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
- Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
- Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
- Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
- Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
- ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
- Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
- Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
- Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
| 
"Wetten, dass...?" – Wettquoten auf die Wiederkunft Christi verdoppelt6. Februar 2026 in Chronik, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Auf der dezentralen Prognoseplattform „Polymarket“ haben sich die Wetten auf eine Rückkehr Jesu Christi im Jahr 2026 über Nacht verdoppelt
New York (kath.net) Während Theologen seit zwei Jahrtausenden über das Datum der Parusie rätseln, scheint die Krypto-Welt eine Antwort gefunden zu haben – zumindest auf dem Papier. Auf der dezentralen Prognoseplattform „Polymarket“ haben sich die Wetten auf eine Rückkehr Jesu Christi im Jahr 2026 über Nacht verdoppelt. Die Wahrscheinlichkeit für die Wiederkunft des Messias innerhalb der nächsten elf Monate sprang laut Handelsdaten von zwei auf vier Prozent. Prognosemärkte wie Polymarket funktionieren nach dem Prinzip der „Schwarmintelligenz“: Nutzer setzen echtes Geld (meist in Form von Stablecoins) auf den Ausgang von Ereignissen. Je mehr Geld auf ein Szenario gesetzt wird, desto höher steigt die berechnete Wahrscheinlichkeit. Warum die Quoten ausgerechnet jetzt in die Höhe schossen, bleibt unklar. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Critilo 6. Februar 2026 | | | | 2 Gedanken 1) selbst wenn ich wetten würde, würde ich keine Wetten eingehen, die sich auf Religion beziehen. Wegen "du sollst den Herrn nicht auf die Probe stellen" und "sprich heilige Namen nicht leichtfertig aus" und so
2) selbst wenn ich mich daran beteiligen würde, wäre es sinnvoller, drauf zu wetten, dass er heuer nicht kommt. Wieso? Sollte ich Recht behalten, kann ich mich meines Gewinns erfreuen. Sollte ich mich irren, wird die verlorene Wette mein kleinstes Problem sein. Aber derjenige, der sagt, "er kommt heuer" verliert, wenn er sich irrt und wenn er gewinnt... Was dann? Dann wird der Heiland ihn entweder ins Himmelreich lassen, wo man kein Geld braucht oder er wird ihn nicht reinlassen. In dem Fall hülfe dem Gewinner sein Gewinn auch nichts mehr. |  2
| | | | | Versusdeum 6. Februar 2026 | | | | Witzbolde? Nun ja, solche skurrilen Meldungen bringen einen wenigstens zum Schmunzeln, während Nachrichten ansonsten meist Negativnachrichten sind (was nicht nur daran liegt, dass es auf allen Ebenen immer weniger Erfolge zu vermelden gibt). |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
- Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
- Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
- Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
- Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
- "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
- Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
- Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
- Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
- ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
- Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
- Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
- Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
|