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United Airlines einigt sich mit entlassenem Mitarbeiter, der LGBT-Ideologie kritisiert hat

30. Dezember 2025 in Chronik, keine Lesermeinung
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Ruben Sanchez hat 28 Jahre für die Fluglinie gearbeitet. In einem privaten Gespräch mit einem Kollegen wies er darauf hin, dass Katholiken den ‚Pride-Monat‘ Juni weder feiern noch gutheißen.


Los Angeles (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Die Fluglinie United Airlines und die Gewerkschaft, die einen ehemaligen Flugbegleiter des Unternehmens vertritt, haben sich außergerichtlich geeinigt. Der katholische Flugbegleiter hatte United vorgeworfen, er sei entlassen worden, weil er die Lehre der katholischen Kirche über Ehe und Sexualität vertreten hatte.


Ruben Sanchez hatte 28 Jahre für United gearbeitet. In einem privaten Gespräch mit einem Kollegen im Jahr 2023 auf einem Nachtflug habe er die katholische Lehre erklärt. Da es der 31. Mai war, habe er unter anderem darauf hingewiesen, dass Katholiken den „Pride Monat“ im Juni weder feiern noch gutheißen. 

Das Gespräch wurde offenbar mitgehört und später im Internet falsch dargestellt. Sanchez wurde entlassen. Ein Nutzer von Twitter meldete Sanchez wegen angeblicher „trans-feindlicher“ und „rassistischer“ Aussagen. United prüfte 140.000 Nachrichten, die Sanchez auf sozialen Medien veröffentlicht hatte. 35 davon wurden als „entwürdigend“ und „unprofessionell“ charakterisiert. 

Sanchez hat seine Entlassung angefochten. Twitter wurde 2022 von Elon Musk gekauft und 2023 in X umbenannt. X unterstützte die Klage von Sanchez und war auch an den Verhandlungen über den außergerichtlichen Vergleich beteiligt.

 


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