Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  4. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  5. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  6. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  7. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  8. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  9. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  10. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  11. Papst Leo wird die Gründonnerstags-Fußwaschung wieder im Lateran vollziehen
  12. Neuer Hirtenstab für Papst Leo XIV. betont die Auferstehung
  13. Iran: Mindestens 12.000 Tote bei Protesten gegen das Regime
  14. Das Porträt Leos XIV. wird nun in Mosaik-Galerie der Päpste aufgenommen
  15. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther von der CDU immer mehr unter Druck

Österreichisches Parlament verzichtet auf Genderzeichen

23. Oktober 2025 in Österreich, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Parlamentspräsident Walter Rosenkranz hat die Richtlinien für die interne und externe Kommunikation des Parlaments überarbeitet. Doppelpunkt und Schrägstrich sollen nicht mehr verwendet werden.


Wien (kath.net/jg)
Alle Texte der Direktion des österreichischen Parlaments sollen in Zukunft nur mehr die männliche und weibliche Form oder eine geschlechtsneutrale Form enthalten. Genderzeichen wie Doppelpunkt und Schrägstrich, wie sie in den ab 2022 geltenden Richtlinien erlaubt waren, sollen nicht mehr verwendet werden. So ist es in den neuen Richtlinien für den Umgang mit Sprache in den Schriften des Hohen Hauses festgelegt, die Walter Rosenkranz (FPÖ), erster Präsident des österreichischen Nationalrats, überarbeitet hat. Dies berichtet die Tageszeitung Die Presse unter Berufung auf einen Artikel der Kronenzeitung.


Die neue Richtlinie ist verbindlich und gilt für die interne wie für externe Kommunikation des Parlaments. Sie gilt allerdings nicht für Reden im Nationalrat oder Texte der Parlamentsklubs. 

Rosenkranz begründet die Änderung mit einer Orientierung an den Regeln des Rats für die deutsche Rechtschreibung. Auch der Deutsche Bundestag und der Schweizer Nationalrat verwenden keine Gendersprache. Parlamentssprecher Karl-Heinz Grundböck betont, dass die Richtlinie den gesetzlichen Vorgaben der Benennung beider Geschlechter entspricht.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lesa 24. Oktober 2025 

Ein Vorgang geistiger Gesundung hat begonnen.

Ein Exodus aus ungesunden, verwirrenden Sprachgepflogenheiten, die die seelisch-geistige Gesundheit der Bevölkerung, vor allem der jungen Menschen gefährden, die mit diesem Irrsinn aufwachsen müssen, hat begonnen.
Die Gendersprache verhindert bzw. stört die Identifikation des Menschen mit sich selbst und führt zu einer zerrissenen Bezug zur Wirklichkeit.
So kann Sprache wieder zu ihrer Bestimmung werden:
Geistige Heimat und Orientierung in dieser Welt.


0
 
 SalvatoreMio 23. Oktober 2025 
 

Prima! Möchten andere dem Beispiel folgen!


2
 
 Hängematte 23. Oktober 2025 
 

Parlamentspräsident Walter Rosenkranz ist als

Politiker nicht meine Kragenweite, aber in deisem Punkt hat er Recht.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  4. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  5. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  6. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  7. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  8. 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'
  9. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  10. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  11. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  12. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  13. Neuer Hirtenstab für Papst Leo XIV. betont die Auferstehung
  14. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  15. Österreichische Regierungspartei 'Neos' kritisieren KGB-Progapanda beim ORF

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz