Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  2. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  3. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  4. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  5. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  6. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  7. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  8. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  9. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  10. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  11. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  12. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  13. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
  14. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  15. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten

McDonald’s zieht sich aus Diversitätsinitiativen zurück

11. Jänner 2025 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Schnellimbisskette ist das bislang letzte Großunternehmen, welches seine Diversitätsmaßnahmen angesichts des Urteils des Obersten Gerichtshofes und konservativer Proteste gegen DEI (Diversity, Equality, Inclusion)-Maßnahmen zurückfährt.


Chicago (kath.net/jg)
Die Schnellimbisskette McDonald’s hat Anfang Januar bekannt gegeben, dass der Konzern einige seiner Diversitätsmaßnahmen wieder einstellen wird. Die Entscheidung kommt nur vier Jahre nachdem das Unternehmen beschlossen hat, mehr Gewicht auf Diversität zu legen, berichtet das Magazin TIME.

Das Unternehmen orientiert sich an einem Urteil des Obersten Gerichtshofes der USA aus dem Jahr 2023, welches die bevorzugte Behandlung bestimmter Bevölkerungsgruppen an Universitäten für nicht zulässig befunden hat. McDonald’s ist das bislang letzte Großunternehmen, welches seine Diversitätsmaßnahmen angesichts des Urteils des Obersten Gerichtshofes und konservativer Proteste gegen DEI (Diversity, Equality, Inclusion)-Maßnahmen zurückfährt. Walmart, John Deere, Harley-Davidson und andere haben bereits letztes Jahr ähnliche Schritte gesetzt.


In einem offenen Brief an Mitarbeiter und Franchisenehmer vom 6. Januar hat das Unternehmen angekündigt, seine Ziele für Diversität in den höchsten Führungsebenen aufzugeben. McDonald’s wird weiters ein Programm beenden, mit dem die Lieferanten ermutigt werden, Diversitätstrainings durchzuführen und Angehörige von Minderheiten in Führungspositionen zu fördern.

Darüber hinaus will das Unternehmen nicht mehr an externen Erhebungen teilnehmen, in denen die Konformität von Unternehmen mit DEI-Zielen erhoben wird.

In dem offenen Brief hat sich die Unternehmensleitung weiterhin zur „Inklusion“ bekannt und die Ansicht vertreten, dass hohe Diversität unter den Arbeitnehmern die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens stärke. Anschließend verweist die Geschäftsführung auf in den letzten Jahren bereits erreichte DEI-Ziele.

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 wsl 15. Jänner 2025 
 

Trump wirkt...

Warten wir jetzt mit der Hoffnung auf AfD in Deutschland.

mch


0
 
 SalvatoreMio 12. Jänner 2025 
 

Eine große Schande, was sich derzeit in der Kirche abspielt!

@lajkonik @ modernchrist: wenn sich dieses Elend wenigstens auf Deutschland und Umgebung beschränken würde! Aber durch seine gut geplante und gerissene Kirchenpolitik zieht der Papst mit gewissen Kardinälen die ganze Kirche in den Sumpf der Schande - aber nicht er ist der Herr ...


0
 
 modernchrist 12. Jänner 2025 
 

Der DBK sind die angeblich

so vielen Queeren und die Beschäftigung mit deren Sexualität wichtiger als die 200 000 jährlich getöteten Kinder. Deshalb braucht es ja unbedingt einen Queer-Bischof, aber keinen Lebensschutz-Bischof.
Die Queererei tönt permanent aus allen Rohren, für sie gibt es sogar eine eigene Buntstreifenfahne auf Altären und über Kirchentüren. Wann wird eine Fahne für das Lebensrecht der Ungeborenen mal an einer Kirchentüre aufgehängt? Wann für die Märsche für das Leben geworben? Wann deren Schicksal überhaupt ins Wort genommen von den Apparaten und Seelsorgern? Man schützt wieder nur die Täter/innen, hat für sie ein Herz, nicht die Opfer, die getöteten Kinder!


2
 
 lajkonik 11. Jänner 2025 
 

DBK macht das Gegenteil

Und was macht die DBK? Ihr Queer beauftragter Bischof- was für eine schwachsinnige Position- fordert die Aufnahme von LBTQI-"Rechten" in das Grundgesetz.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  4. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  5. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  6. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  7. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  8. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  11. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  12. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  13. 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'
  14. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  15. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz