Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  3. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  4. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. Menschenrecht auf Abtreibung?
  7. So fühlt sich Nachhausekommen an
  8. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  11. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  12. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  13. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne
  14. Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel
  15. Linke US-Moderatorin Rachel Maddow gibt Rückkehr zum katholischen Glauben bekannt

Österreichs jugendlicher Lebensschutz: Pro Life Tour 2024 von Wien nach Graz

29. Juli 2024 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kernidee: Leben ist ein Menschenrecht - „Jede Abtreibung raubt einem unschuldigen Menschen das Recht auf Leben. Abtreibung ist also per Definition eine Menschenrechtsverletzung“


Wien (kath.net/Jugend für das Leben) Seit 27 Jahren organisiert der Jugendlebensschutzverein Jugend für das Leben die Pro Life Tour. Dieses Jahr geht es ab dem 26. Juli über zwei Wochen von Wien bis nach Graz. Zweck der Tour ist Aufklärung und Bewusstseinsbildung zum Thema Abtreibung und Menschenrechte. Mit vielfältigen Aktivitäten weisen die Jugendlichen auf das Unrecht der Abtreibung und die Missstände in Österreich und der Welt hin.

Seit 27 Jahren organisiert der Jugendlebensschutzverein Jugend für das Leben die Pro Life Tour. Dieses Jahr geht es seit Samstag, dem 26. Juli über zwei Wochen von Wien bis nach Graz. Zweck der Tour ist Aufklärung und Bewusstseinsbildung zum Thema Abtreibung. Mit vielfältigen Aktivitäten weisen die Jugendlichen öffentlich auf das Unrecht der Abtreibung und die Missstände in Österreich und der Welt hin.


Kernidee: Leben ist ein Menschenrecht

Dieses Jahr touren die Jugendlichen unter dem Motto „Menschenrecht auf Leben für alle Menschen“ durch Österreich. „Angesichts Entwicklungen wie in Frankreich sehen wir es als wichtige Aufgabe an, das Unrechtbewusstsein der Bevölkerung zu schärfen. Jede Abtreibung raubt einem unschuldigen Menschen das Recht auf Leben. Abtreibung ist also per Definition eine Menschenrechtsverletzung“, so Gabriela Huber, Vorsitzende von Jugend für das Leben.

Für ein lebensfreundliches Österreich

Der Verein spricht sich mit der heurigen Tour auch überzeugt gegen die jüngste Forderung von Gesundheitsminister Rauch aus, Abtreibung zu entkriminalisieren. „Bei jeder Abtreibung stirbt ein wehrloser Mensch“, erinnert Huber. „Somit hat Abtreibung als Tötungsdelikt weiterhin im Strafgesetzbuch geregelt zu sein. Eine Schwangere wird durch Abtreibung nicht gesund, sondern Mutter eines toten Kindes. Abtreibung hat also nichts mit Gesundheitsversorgung zu tun.“

Die Pro-Life-Generation

„Die Realität des Themas wird medial weitestgehend unter den Teppich gekehrt, Frauen werden belogen und alleingelassen. Wir sind die Generation, die den Tatsachen ins Gesicht schauen will und reagiert: Bei jeder Abtreibung stirbt ein Mensch – das wollen wir nicht länger einfach hinnehmen!“

Mit öffentlichen Infoveranstaltungen, Tür-zu-Tür-Aktionen und Vorträgen zur Weiterbildung machte sich die bunte, durchwechselnde Gruppe gestern von Wien aus auf den Weg nach Graz.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  4. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
  7. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  8. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  9. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  10. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  11. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  12. "Der Herr ist wirklich in diesen Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig"
  13. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  14. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  15. „Ich fragte mich: Welche Drogen hat er jetzt genommen?“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz