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Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf

vor 4 Stunden in Jugend, 2 Lesermeinungen
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Der französische Gartenbaulehrling Maël Le Lagadec trägt das 35 Kilo schwere Kreuz eigenhändig in rund 14 anstrengenden Stunden auf den höchsten Pyrenäengipfel.


Benasque (kath.net/pl) Seit 1951 trägt der Pico de Aneto ein Gipfelkreuz, es war erst im Sommer 2025 aufwändig restauriert worden, das Metallkreuz war mit Hilfe eines Hubschraubers wieder auf seinen prominenten Platz gebracht worden. Dieses Metallkreuz war kurz darauf aber von Unbekannten vorsätzlich abgeflext und in eine Schlucht geworfen worden. Der Pico de Aneto ist mit seinen 3.404 Metern höchsten Gipfel der Pyrenäen. Die spanische Guardia Civil führt derzeit Ermittlungen durch, um die Täter dieses Vandalismusakts zu identifizieren – eines Akts, der viele Bergsteiger und Gläubige auf beiden Seiten der Pyrenäen, sowohl auf der französischen als auch auf der spanischen, zutiefst erschüttert hat. Darüber berichtet die polnische Website „Opoka“, ein Medium in der Verantwortung der polnischen katholischen Kirche, das lehramtstreue Positionen vertritt, im Gegensatz zu manchen offiziell-katholischen Kirchenmedien im deutschsprachigen Raum.


„Als Reaktion auf diese Kreuzesschändung machte sich Maël Le Lagadec – ein 18-jähriger Gartenbau-Auszubildender aus Montauban – still und leise daran, ganz allein ein neues Kreuz aus Schwarznussholz zu schnitzen. Nach Fertigstellung des Werks beschloss der junge Mann, es auf den Gipfel des Aneto zu tragen. Begleitet von einem Freund brach Maël im Schutz der Nacht auf und schulterte dabei eine Last von fast 35 Kilogramm. Rund vierzehn Stunden lang kämpfte er sich voran und trotzte dabei den eisigen Temperaturen, der großen Höhe und dem steilen Gelände der Pyrenäen. Im Morgengrauen wurde das neue Kreuz genau an jener Stelle errichtet, an der einst sein Vorgänger gestanden hatte“, schildert „Opoka“.


Foto: Symbolbild

 

 


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Lesermeinungen

 Versusdeum vor 3 Stunden 
 

Als in Deutschland reihenweise Gipfelkreuze fielen

und "die Falschen" sie ersetzten (wie man unterstellte, irgendwelche [pösen] "Rechten" [Puben], also Nichtlinke), mussten selbstverständlich auch die neuen Kreuze ersetzt werden, obwohl sie m.W. keine Provisorien waren. Bekloppt.


0
 
 Christine vor 4 Stunden 

Dank sei Gott für den jungen Mann, der den Glauben an Gott hochhält!


2
 

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