Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  2. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  3. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  4. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  5. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  6. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  7. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  8. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  9. Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
  10. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  11. THESE: Warum die UNO weg muss!
  12. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
  13. Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
  14. „Auf dass doch alle eins seien“ (Joh 17,21)
  15. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970

Ex-Senator Ben Sasse zu Krebsdiagnose: ‚Bin im Frieden‘

vor 12 Stunden in Spirituelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der christliche Glaube habe ihm geholfen, die Diagnose anzunehmen, sagt der frühere US-Senator.


Lincoln (kath.net/jg)
Der frühere US-Senator Ben Sasse hat in einem Interview zu seiner Krebsdiagnose Stellung genommen. Der 54-Jährige betonte, wie sein christlicher Glaube ihm geholfen habe, Prioritäten klarer zu sehen und mit der Aussicht auf ein baldiges Lebensende zurecht zu kommen, berichtet Fox News.

Bei Sasse wurde Bauchspeicheldrüsenkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert, der bereits Metastasen entwickelt hat. Er müsse damit rechnen, dass sein Leben bald zu Ende gehe. Die Diagnose sei ein „Todesurteil“, sagte Sasse in einem Interview mit dem YouTube-Kanal Sola Media. 


Es sei ein Segen, dass sowohl seine Frau Melissa als auch er die Diagnose in Frieden annehmen konnten, betonte er. 

Die „Torheit unserer Werke“ werde einem schnell bewusst, wenn man das Leben als Ganzes betrachte. „Jesus hat alles am Kreuz vollbracht, um das ganze Gesetz zu erfüllen. Ich habe nichts davon erfüllt. Er hat alles erfüllt“, sagte Sasse wörtlich.

Die Krankheit habe ihm klar gemacht, was wirklich zähle. Viele Dinge, die ihm früher wichtig gewesen sein, seien für ihn heute sinnlos. In seiner Situation würden Götzenbilder schnell zerstört, sagte er.

Im Rückblick würde er sich wünschen, er hätte häufiger den Gottesdienst besucht und den Sonntag beachtet, sagte Sasse. Das sei ein „gutes Gegengift“ gegen alle Formen von falschen Idolen. „Es ist für uns ein Segen, wenn Gott Götzen zerstört und ein Todesurteil ist guter Weg dazu“, sagte Sasse wörtlich.

Ben Sasse war von 2015 bis 2023 als Abgeordneter der Republikanischen Partei im US-Senat. Anschließend war er Präsident der University of Florida. 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
  3. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  4. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  5. "Bevor es zu spät ist!" – Kardinal Sarah warnt Piusbruderschaft vor Schisma
  6. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  7. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  8. Das Ende einer Amtszeit voller Streit und Spaltung
  9. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  10. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen
  11. Bozner Bischof: Wortgottesdienste ohne Kommunionausteilung feiern
  12. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  13. Kirche statt Catwalk: Hana Nitsches radikaler Weg zu Gott
  14. „Wenn Klatsch und Tratsch Wasser wären, würden wir darin ertrinken“
  15. Großbritannien: Christlicher Pastor wegen Kritik am Islam und an Transgender verhaftet

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz