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„Öffnet eure Herzen“: Protestantin begeistert das Netz mit dem Rosenkranz

21. Februar 2026 in Jugend, 4 Lesermeinungen
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Ein Video der US-amerikanischen Instagram-Creatorin Sarah Giles sorgt derzeit für Aufsehen in der christlichen Online-Welt. Die bekennende Protestantin berichtet darin offen über ihre Entdeckung des Rosenkranzgebetes


Washington D.C. (kath.net/gem/rn) Ein Video der US-amerikanischen Instagram-Creatorin Sarah Giles sorgt derzeit für Aufsehen in der christlichen Online-Welt. Die bekennende Protestantin berichtet darin offen über ihre Entdeckung des Rosenkranzgebetes – und räumt dabei radikal mit alten Vorurteilen auf. Was als persönliche Neugier begann, hat sich für Sarah Giles zu einer tiefen spirituellen Reise entwickelt. In ihrem viral gegangenen Video erklärt sie, wie sie als Protestantin begann, den Rosenkranz zu beten, und wie dies ihr Verständnis der katholischen Kirche und ihrer Lehren grundlegend verändert hat. Giles spricht in ihrem Beitrag gezielt jene Vorwürfe an, die in manchen protestantischen Kreisen immer noch kursieren: Dass der Rosenkranz „dämonisch, satanisch oder eine Form von Götzendienst“ sei. Ihre Antwort darauf ist ebenso klar wie entwaffnend: "Nichts davon ist wahr. Ehrlich gesagt klingen wir ein wenig ungebildet, wenn wir solche Dinge behaupten“, so Giles. Sie gibt offen zu, dass sie früher selbst so dachte, bevor sie begann, sich ernsthaft mit der Tiefe dieses Gebetes auseinanderzusetzen. Heute sieht sie im Rosenkranz kein Hindernis, sondern eine Hilfe, um sich ganz auf das Leben Christi zu konzentrieren.
Die Influencerin ermutigt ihre Follower, das Thema mit Demut anzugehen. Sie bittet ihre Zuschauer, ihre „Herzen und Köpfe zu öffnen“ und eigene Nachforschungen anzustellen, anstatt nur Vorurteile nachzuplappern. Seit sie den Rosenkranz für sich entdeckt hat, befasst sie sich intensiv mit dem katholischen Glauben und teilt diese Entdeckungen mit ihrer wachsenden Fangemeinde.


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Lesermeinungen

 723Mac 22. Februar 2026 
 

in München suchen und erfahren selbst immer wieder Protestanten

Hilfe bei der Schmerzhaften Gottesmutter vom Münchner Herzogspital

Sicher leidet die Gottesmutter auch wegen der Trennung sehr aber sie als Mutter der Einheit setzt sich unermüdlich für die Einheit unter den Christen und setzt für alle Christen ein, die sie als Mutter des Herren anerkennen.


0
 
 matthieu 21. Februar 2026 
 

Erstaunlich

denn die Stereotype über Katholiken sind oft so hartnäckig wie seltsam. Nun, so wirkt der Heilige Geist, Er weht, wo Er will...


2
 
 gebsy 21. Februar 2026 

Das kann nur der Heilige Geist,

Marias Bräutigam, bewirken.

Es könnte auch der Hl. Johannes Paul II. seinen Beitrag geleistet haben:

www.vatican.va/content/john-paul-ii/de/apost_letters/2002/documents/hf_jp-ii_apl_20021016_rosarium-virginis-mariae.html


1
 
 Rolando 21. Februar 2026 
 

Frühere Propheten, heutige Propheten, die Königin der Propheten

Alle anerkennen die biblischen Propheten, sie sollten auch die heutigen, vor allem die Königin der Propheten, die Mutter Jesu anerkennen, sie hat doch eine ganz andere Sichtweise und Autorität als jeglicher Mensch, egal welcher Abspaltung von der kath. Kirche er vorzustehen meint. Und sie gab und lehrt uns den Rosenkranz, der ein Evangelium ist, eine Betrachtung von mittlerweile 20 wichtigen Stationen des Lebens Jesu und seiner Mutter, daran kann nichts verkehrt sein.


2
 

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