Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  3. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  4. Der stumme Gott unserer Zeit
  5. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  6. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  7. Realitätsverlust im Bistum Chur
  8. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  9. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  10. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  11. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  12. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  13. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen
  14. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  15. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen

„Öffnet eure Herzen“: Protestantin begeistert das Netz mit dem Rosenkranz

21. Februar 2026 in Jugend, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein Video der US-amerikanischen Instagram-Creatorin Sarah Giles sorgt derzeit für Aufsehen in der christlichen Online-Welt. Die bekennende Protestantin berichtet darin offen über ihre Entdeckung des Rosenkranzgebetes


Washington D.C. (kath.net/gem/rn) Ein Video der US-amerikanischen Instagram-Creatorin Sarah Giles sorgt derzeit für Aufsehen in der christlichen Online-Welt. Die bekennende Protestantin berichtet darin offen über ihre Entdeckung des Rosenkranzgebetes – und räumt dabei radikal mit alten Vorurteilen auf. Was als persönliche Neugier begann, hat sich für Sarah Giles zu einer tiefen spirituellen Reise entwickelt. In ihrem viral gegangenen Video erklärt sie, wie sie als Protestantin begann, den Rosenkranz zu beten, und wie dies ihr Verständnis der katholischen Kirche und ihrer Lehren grundlegend verändert hat. Giles spricht in ihrem Beitrag gezielt jene Vorwürfe an, die in manchen protestantischen Kreisen immer noch kursieren: Dass der Rosenkranz „dämonisch, satanisch oder eine Form von Götzendienst“ sei. Ihre Antwort darauf ist ebenso klar wie entwaffnend: "Nichts davon ist wahr. Ehrlich gesagt klingen wir ein wenig ungebildet, wenn wir solche Dinge behaupten“, so Giles. Sie gibt offen zu, dass sie früher selbst so dachte, bevor sie begann, sich ernsthaft mit der Tiefe dieses Gebetes auseinanderzusetzen. Heute sieht sie im Rosenkranz kein Hindernis, sondern eine Hilfe, um sich ganz auf das Leben Christi zu konzentrieren.
Die Influencerin ermutigt ihre Follower, das Thema mit Demut anzugehen. Sie bittet ihre Zuschauer, ihre „Herzen und Köpfe zu öffnen“ und eigene Nachforschungen anzustellen, anstatt nur Vorurteile nachzuplappern. Seit sie den Rosenkranz für sich entdeckt hat, befasst sie sich intensiv mit dem katholischen Glauben und teilt diese Entdeckungen mit ihrer wachsenden Fangemeinde.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 723Mac 22. Februar 2026 
 

in München suchen und erfahren selbst immer wieder Protestanten

Hilfe bei der Schmerzhaften Gottesmutter vom Münchner Herzogspital

Sicher leidet die Gottesmutter auch wegen der Trennung sehr aber sie als Mutter der Einheit setzt sich unermüdlich für die Einheit unter den Christen und setzt für alle Christen ein, die sie als Mutter des Herren anerkennen.


0
 
 matthieu 21. Februar 2026 
 

Erstaunlich

denn die Stereotype über Katholiken sind oft so hartnäckig wie seltsam. Nun, so wirkt der Heilige Geist, Er weht, wo Er will...


2
 
 gebsy 21. Februar 2026 

Das kann nur der Heilige Geist,

Marias Bräutigam, bewirken.

Es könnte auch der Hl. Johannes Paul II. seinen Beitrag geleistet haben:

www.vatican.va/content/john-paul-ii/de/apost_letters/2002/documents/hf_jp-ii_apl_20021016_rosarium-virginis-mariae.html


1
 
 Rolando 21. Februar 2026 
 

Frühere Propheten, heutige Propheten, die Königin der Propheten

Alle anerkennen die biblischen Propheten, sie sollten auch die heutigen, vor allem die Königin der Propheten, die Mutter Jesu anerkennen, sie hat doch eine ganz andere Sichtweise und Autorität als jeglicher Mensch, egal welcher Abspaltung von der kath. Kirche er vorzustehen meint. Und sie gab und lehrt uns den Rosenkranz, der ein Evangelium ist, eine Betrachtung von mittlerweile 20 wichtigen Stationen des Lebens Jesu und seiner Mutter, daran kann nichts verkehrt sein.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  4. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  5. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  6. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  7. Realitätsverlust im Bistum Chur
  8. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  9. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  10. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  11. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  12. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  13. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  14. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  15. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz