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Neues Kopftuchverbot kommt an allen Schulen in Österreich

21. November 2025 in Österreich, 4 Lesermeinungen
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Die österreichische Regierung möchte diese Maßnahme als Schutz für Mädchen, um ein selbstbestimmtes Aufwachsen zu gewährleisten.


Wien (kath.net)
Ab dem Schuljahr 2026 wird in Österreich ein gesetzliches Kopftuchverbot für Mädchen bis zum vollendeten 14. Lebensjahr kommen. Das Verbot betrifft alle öffentlichen und privaten Schulen. Demnach dürfen islamischen Kopfbedeckung wie Hijab oder Burka nicht mehr verwendet werden. Bei Verstößen können Geldstrafen bis 800 Euro an die Eltern verhängt werden. Am Beginn soll es eine Aufklärungskampagne geben. Die österreichische Regierung möchte diese Maßnahme als Schutz für Mädchen, um ein selbstbestimmtes Aufwachsen zu gewährleisten.



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Lesermeinungen

 Versusdeum 22. November 2025 
 

@Richelius

Mögen Sie mit beidem Recht behalten. Im einst so berechenbaren und verlässlichen Deutschland ist dagegen rein gar nichts mehr undenkbar - und die Realität manchmal noch schlimmer, als das, was man befürchtet hatte. Mein Gott, wie könnte es nur so weit kommen?


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 Richelius 22. November 2025 
 

@ Versusdeum

1. So einfach geht das mit dem Heimunterricht in Österreich nicht.
2. Viele Mädchen, auch und gerade solche aus moderat muslimischen Familien, bekommen dadurch einen gewissen Schutz.


0
 
 SalvatoreMio 21. November 2025 
 

Sehr gut!

Man muss sonst allmählich befürchten, dass wirklich "österreichisch Geborene" sich nicht mehr richtig zuhause fühlen können - oder ist solches Denken ein Fehler?


0
 
 Versusdeum 21. November 2025 
 

Konsequent

Nur so kann man die typischen Mechanismen aushebeln, mit denen Islamisten sich systematisch breitmachen können, hier insbesondere durch Druck oder gar Drohungen durch islamisch-strenggläubige Mitschüler oder gar Erwachsene gegen Mädchen ohne Kopftuch. Da es in Österreich keine Schulpflicht gibt, könnte dies schlimmstenfalls zu "Heimunterricht" durch Islamisten führen. In Deutschland besteht diese Ausweichmöglichkeit zwar nicht, aber hier will die Politik solche Probleme ja nicht angehen, ja nicht einmal benennen. Lieber unter der Decke gären lassen, bis der Kochtopf explodiert.


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