Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  2. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  3. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  4. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  5. USA werden im Jahr 2100 ein katholisches Land sein
  6. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  7. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  8. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  9. Sozialethiker Rhonheimer: Jesus war kein Kapitalismuskritiker
  10. Weißes Haus: FBI untersucht auf „Inlandsterrorismus und Hasskriminalität gegen Katholiken“
  11. Australien wirf Iran Steuerung von antisemitischen Terroranschlägen vor
  12. Wir sind hier, um der Welt zu erklären, dass auch Wladimir Putin für seine Verbrechen bezahlen muss"
  13. „Schick diese Artikel gerne an alle neugierigen und fragenden Freunde weiter!“
  14. "Ohne ihr heldenhaftes Handeln hätte es deutlich schlimmer kommen können"
  15. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge

19-jährige Studentin vor Gericht: Verdacht auf Tötung des Babys nach der Geburt

22. Juli 2025 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Baby wurde in ein Handtuch gewickelt in einem Mülleimer gefunden. Es starb an Erstickung, weil der Oberkörper zusammengedrückt wurde, befand der Gerichtsmediziner.


Tampa (kath.net/LifeNews/jg)
Eine 19-jährige Studentin muss sich vor Gericht wegen schweren Totschlags verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, sie habe ihr Baby kurz nach der Geburt im April 2024 in einer Toilette in der Universität Tampa (Florida) erstickt und in einen Mülleimer geworfen.

Ein Gerichtsmediziner stellte fest, das Baby sei einen Erstickungstod gestorben, der eingetreten ist, weil der Oberkörper zusammengedrückt wurde. Er stellte fest, dass einige Rippen des Neugeborenen gebrochen waren und entdeckte einige Blutungen in der Lunge.

Acht Monate zuvor hatte die Studentin Textnachrichten verschickt, in denen sie im Zusammenhang mit Abtreibung und Verhütungsmitteln andeutete, dass die Tötung des Babys ihre bevorzugte Methode der Geburtenkontrolle sei. Dies geht aus Gerichtsdokumenten hervor, welche die Tampa Bay Times veröffentlicht hat.


Die Anwältin der Studentin bestätigte die Echtheit der Texte, die auf dem Telefon der Studentin gefunden worden waren. Sie sagte, die Sätze seien aus dem Zusammenhang einer allgemeinen Diskussion über Abtreibung und Geburtenkontrolle gerissen. Der Mann, dem sie die Nachricht geschickt habe, sei nicht der Vater des Kindes. Ihre Mandantin habe zu dem Zeitpunkt nicht gewusst, dass sie schwanger gewesen sei.

Die Studentin wurde im Oktober 2024 in ihrem Heimatbundesstaat Mississippi verhaftet und steht am 22. Juli vor Gericht.

Sie behauptet, sie sei am 27. April 2024 mit Schmerzen aufgewacht, habe geblutet und sei auf die Toilette gelaufen. Dort habe sie gemerkt, dass sie ein Kind geboren habe. Das Kind habe keinen Herzschlag gehabt. Zunächst sagte sie der Polizei, das Blut sei von ihrer Periode, doch bald darauf wurde das tote Baby in einem Mülleimer gefunden.

Laut einem Bericht von Fox 13 News haben Zimmerkolleginnen der Studentin ein Baby Schreien gehört und Blut in der gemeinsamen Toilette gefunden. Sie riefen den Sicherheitsdienst der Universität Tampa, dem die Studentin erklärte, das Blut stamme von ihrer Periode. Am nächsten Tag fanden die Zimmerkolleginnen ein blutiges Handtuch in Mülleimer der Studentin und riefen die Polizei, die das tote Baby entdeckte.

In einer Untersuchung vor dem Gerichtsverfahren deutete ein forensischer Neuropsychologe an, dass die Studentin eine „kryptische Schwangerschaft“ gehabt haben könnte, bei der sie entweder nicht wusste oder verdrängte, dass sie schwanger war.

 

Foto: Symbolbild Neugeborenes

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 23. Juli 2025 
 

Entsetzlich!

Und die schrecklichste Offenbarung ist das Bekenntnis der 19jährigen: "die Tötung des Kindes sei ihre bevorzugte Geburtenkontrolle". -


1
 
 Marianus 22. Juli 2025 

Es bricht mir das Herz!!

Zugleich kommt mir der Gedanke an die professionellen Kinder-Tötungsanstalten, die Tag für Tag zahllose Abtreibungen vornehmen.

Möchte nicht wissen, wie oft dort nach einer Abtreibung, die nicht zum Tod des Kindes geführt hat, dieses wehr- und schutzlose Wesen nachträglich getötet wird.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Oktober 2025 mit kath.net in MEDJUGORJE mit P. Leo MAASBURG
  3. Papst Leo an Politiker: Man kann nicht katholisch sein und gleichzeitig für Abtreibung sein
  4. Das einzige Land mit der Bibel auf seiner Flagge
  5. Großbritannien: Junge Menschen kehren in die Kirchen zurück
  6. Papst Leo XIV. betet für die Opfer des Attentats auf eine katholische US-Schule
  7. USA: Dominican Sisters of St. Cecilia heißen dieses Jahr 21 Postulantinnen willkommen
  8. Ist der Begriff „Neger“ mit dem des „parasitären Zellhaufens“ verfassungsrechtlich vergleichbar?
  9. Papst an Ministranten: Denkt über Priesterberuf nach
  10. Lebensschutz ist und bleibt ein Kernthema für Christen
  11. Wie zwei Konvertiten spannend den Glauben vermitteln
  12. US-Erzdiözese Denver: Pfarreien nominieren 900 junge Männer für das Priestertum
  13. Offensichtlich geht es heute auch ohne Religion
  14. Ökumenische Begegnungen zwischen Rom und Konstantinopel
  15. Polen: Tschenstochau feiert "Schwarze Madonna" mit Friedensappell

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz