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„Machen Sie morgens das Kreuzzeichen und bieten Sie dem Herrn den Tag an“

4. Juni 2025 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
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US-Kardinal Timothy Dolan bietet in Kurzvideo einen geistlichen Tipp für den Herz-Jesu-Monat Juni an.


New York (kath.net/pl) „Eine praktische Möglichkeit, das Heilige Herz Jesu zu ehren, ist das Morgenopfer Wissen Sie, was das Morgenopfer ist? Machen Sie als Erstes am Tag das Kreuzzeichen und opfern Sie den Tag dem Herrn, dem Heiligsten Herzen Jesu, auf.“ Einen so praktischen spirituellen Hinweis gibt der US-Kardinal Timothy Dolan, der Erzbischof von New York in einem Kurzvideo auf seinem Auftritt auf X. Er bezieht sich damit auf die fast schon vergessene Betonung der Herz-Jesu-Frömmigkeit besonders im Monat Juni. Er betont, dass Papst Franziskus und viele andere Päpste dieses morgendliche Anbieten des neuen Tages an den Herrn empfohlen haben und bezieht sich noch in einem weiteren Video auf Äußerungen von Papst Franziskus, der noch sechs Monate vor seinem Tod die Herz-Jesu-Frömmigkeit empfahl.


Dolan beschreibt ein mögliches Morgengebet: Nach dem Kreuzzeichen möge man dem Herzen Jesu danken für diesen neuen Tag, „sei heute bitte bei mir. Hilf mir durch die Herausforderungen, hilf mir, Dir nahe zu bleiben, so dass ich Dich nie beleidige, so dass ich, liebstes Herz Jesu, heute Nacht beim Schlafengehen Dir danken kann und in Frieden ausruhen kann.“ 

Dabei meint der Kardinal diese Formulierungen nicht als streng wörtlich auszuführende Vorlage, sondern als Vorschlag für das eigene, frei formulierte persönliche Gebet.

Die Videos scheint der Kardinal offenbar ohne größeren technischen Aufwand und ohne Hilfe von Dritten direkt via Laptop oder Handy aufgenommen zu haben, man sieht ihn dabei in seinem Arbeitszimmer am Schreibtisch sitzen.

 


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Lesermeinungen

 Versusdeum 5. Juni 2025 
 

... und selbst, wenn man "keine Zeit" zu haben glaubt.

@girsberg74. Zeit für kurze Stoßgebete hat man immer! Auch ein Gesätz des Rosenkranzes braucht kaum 5 Minuten, das dreimalige Sanctus noch weniger. Wenn man das konsequent zu trainieren versucht, kann es sogar passieren, dass man z.B. an der Haltestelle "von selbst losbetet". Strange. Das Smartphone kann einem das aber leider auch schnell wieder abgewöhnen.


1
 
 girsberg74 4. Juni 2025 
 

So etwas das geht immer,

ohne hochgeistigen Aufschwung.


2
 
 girsberg74 4. Juni 2025 
 

So etwas das geht immer,


1
 

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