Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  3. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  4. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  5. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  6. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  7. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  8. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  9. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  10. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  11. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  12. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  13. Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
  14. Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
  15. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!

Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei

20. August 2026 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Genfer Konsenserklärung stellt fest, dass es kein ‚Recht auf Abtreibung‘ gibt und Abtreibung nicht als Methode der Familienplanung gefördert werden soll.


Buenos Aires (kath.net/LifeNews/jg)
Argentinien ist der Genfer Konsenserklärung beigetreten, einer von den USA angeführten internationalen Lebensschutz-Koalition, der mittlerweile mehr als 40 Nationen angehören. 

Die „Genfer Konsenserklärung zur Förderung der Gesundheit von Frauen und Stärkung der Familie“ wurde 2020 von 33 Staaten unterzeichnet. (Siehe Link) Sie enthält unter anderem die Feststellung, dass es kein „Recht auf Abtreibung“ gibt und dass Abtreibung „in keinem Fall als Methode der Familienplanung gefördert werden sollte“. Die Koalition der Unterzeichner setzt sich setzt sich für den Schutz des menschlichen Lebens in allen Phasen ein. Mit Argentinien umfasst sie nun 42 Staaten.


Am 10. August unterzeichneten Argentiniens Außenminister Pablo Quirno und US-Botschafter Peter Lamelas die Erklärung für Argentinien. Quirno bestätigte den Beitritt wenige Tage später öffentlich und bezeichnete ihn als Beitrag zum „Schutz des menschlichen Lebens“.

Die Erklärung respektiert das souveräne Recht jedes Landes, eigene Gesetze festzulegen. Gleichzeitig setzt sie sich für die Gesundheit von Frauen ein, stärkt die Familie als grundlegende Einheit der Gesellschaft.

Die Vereinigten Staaten traten der Erklärung im Januar 2025 wieder bei, nachdem die Regierung Biden die Koalition verlassen hatte. Seit Januar 2025 haben die USA die Leitung des Sekretariats wieder übernommen und lösen damit Ungarn ab. In einer gemeinsamen Erklärung betonten US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. und Außenminister Marco Rubio: „Da das Sekretariat der Genfer Konsenserklärung nun in die Vereinigten Staaten zurückkehrt, sprechen wir Ungarn unseren tiefen Dank für seine außergewöhnliche Führung aus. Ungarn hat die Erklärung und ihre Prinzipien treu bewahrt, und wir sind dankbar für seine Führungsrolle und das Engagement, die Zahl der Unterzeichnerstaaten zu erhöhen.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  4. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  5. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  6. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  7. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren

Argentinien

  1. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  2. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  3. Argentiniens Regierung will Verbot von ‚Geschlechtsumwandlungen‘ für Minderjährige
  4. Argentiniens Präsident Milei schafft Genderministerium endgültig ab
  5. Argentiniens Präsident Milei lädt Papst Franziskus ein
  6. Designierte Vizepräsidentin Argentiniens will Babys vor Abtreibung schützen
  7. Franziskus kritisiert politisches Versagen in Argentinien







Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  2. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  3. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  4. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  5. Über das Dämonische
  6. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  7. Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
  8. 'Ich habe mich geirrt'
  9. Der Mensch als Mitarbeiter Gottes - Fortschritt ist kein Gottesersatz
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
  12. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  13. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  14. Was ich als Priester von Fulton Sheen gelernt habe
  15. Papst an Klausurschwestern: „Der Herr ruft euch, seine Zeuginnen in Stille, Kontemplation zu sein“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz