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"Ich bin katholisch, mit Stolz eine Gläubige"

3. Februar 2026 in Chronik, 2 Lesermeinungen
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Costa Rica: Gewählte Präsidentin Laura Fernandez setzt klares Zeichen für den Glauben


San Jose (kath.net/gem/rn)

Nach ihrem Wahlsieg in Costa Rica hat Laura Fernandez ein deutliches Bekenntnis zu ihren religiösen Wurzeln abgelegt. In einem Statement unterstrich die gewählte Präsidentin die Bedeutung des katholischen Glaubens für ihr Leben und ihr künftiges Amt.


„Ich bin katholisch, mit Stolz eine Gläubige, und wie Millionen von Costa Ricanern besuche ich jeden Sonntag und wann immer ich kann die Messe“, erklärte Fernandez kurz nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse. Mit diesen Worten positioniert sich die künftige Staatschefin in einer Tradition, die in dem lateinamerikanischen Land nach wie vor tief verwurzelt ist.

Costa Rica ist einer der wenigen Staaten in der Region, in denen der Katholizismus noch als offizielle Staatsreligion in der Verfassung verankert ist. Analysten sehen in Fernandez’ klarem Bekenntnis ein Signal der Kontinuität und Stabilität an die konservative Wählerschaft. Für die künftige Präsidentin ist der Glaube nach eigenen Angaben nicht nur Privatsache, sondern eine Richtschnur für ihr Handeln.


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 3. Februar 2026 
 

Costa Rica: künftige Präsidentin Laura Fernandez

Eine solche Nachricht tut so gut! Möge sie tapfer, voll des Heiligen Geistes, ihren Weg gehen. Das wird manche Kraft kosten! Hoffentlich findet sie immer Unterstützung durch die Kirche und Gläubigen des Volkes!


0
 
 Versusdeum 3. Februar 2026 
 

Deo gratias

Mögen Mittel- und Südamerika (nach zuerst rechten und jetzt linken Diktaturen sowie organisierter Kriminalität) endlich wieder Frieden und Eintracht im Glauben finden.


1
 

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