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Foto mit AfD-Politiker - Pfarrer entpflichtet Oberministranten im Bistum Passau

vor 15 Stunden in Deutschland, 20 Lesermeinungen
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Laut der Familie ist der Jugendliche politisch interessiert und hat gleichzeitig sogar über eine Priesterberufung nachgedacht.


Passau (kath.net)
Im Bistum Passau wurde ein Oberministrant aus dem Dienst entlassen, nachdem dieser sich mit einem umstrittenen AfD-Politiker fotografieren hatte lassen. Dies berichtet die PNP.

Die Familie des Ministranten hat jetzt in einem offenen Brief das Verhalten des Pfarrers aus dem Landkreis Regen kritisiert. Laut der Familie sei der Jugendliche "politisch recht interessiert" und "Ministrant mit Leib und Seele". Er habe sich über mehrere Parteien informiert und auch verschiedene Wahlveranstaltungen besucht, darunter auch eine der AfD. Bei der ist das Foto entstanden und später auf Whatsapp in seinem Status veröffentlicht worden.

Laut der Familie soll dann der Pfarrer mit dem Jugendlichen ein "Gespräch" gesucht haben. Dies sei ein "Verhör" gewesen, der Ministrant soll vom Pfarrer als "Nazi" bezeichnet worden sein. Der Pfarrer soll ihn dann als "Oberministrant" entpflichtet haben.

Ihr Sohn sei laut der Familie darüber "am Boden zerstört". Er fühle sich massiv ungerecht behandelt und verunglimpft.

Bei einem späteren Gespräch auf Bistums-Ebene zwischen den Eltern und dem Pfarrer wurde dem Jugendlichen, der seit neun Jahren Ministrant ist, eine Rückkehr angeboten. Bis jetzt hatte er aber dies nicht angenommen.

Laut der Familie hatte der Ministrant, der aktiver Wallfahrer ist, sogar über eine Berufung als Priester nachgedacht.

Ihre drei Kinder seien alle "konservativ, religiös und weltoffen erzogen". "Seit Ende Januar ist die Welt unseres Sohnes und auch die unserer Familie aus den Fugen geraten“, schreibt die Familie weiter in dem Brief.



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Lesermeinungen

 lesa vor 5 Stunden 

@discipulus: Haben Sie in der Fastenzeit nichts Besseres zu tun als undifferenziert, gemeine Anschwärungen zu verteilen? Gehen wir lieber selber beichten und lassen wir uns allenfalls vom Herrn die von unseren eigenen Vorurteilen getrübte Brille reinigen. Da heißt es vielleicht ein bisschen fasten, vor allem mit der Zunge. Nichts für ungut, aber Ihre Äußerung so vielen, höchst engagierten Priestern gegenüber unwidersprochen zu lassen, würde ich mich schämen. Ihre Antwort werde ich nicht lesen. Denn Sie sind in dieser Frage voreingenommen und es ist zu viel Not, als mit derartigen Wortgefechten die Zeit zu vergeuden und sich Soclehes zu Gemüte zu führen. Gute Nacht


1
 
 jabberwocky vor 8 Stunden 

Willkommen in der Wirklichkeit

Würde ich den Jungen kennen, sagte ich ihm: Laß dich nicht entmutigen! Du hast jetzt gesehen, daß die Kirche nicht nur das pilgernde Gottesvolk ist, sondern auch ein Haifischbecken.
Hast du wirklich eine Berufung, so wirst du immer wieder erleben, daß dir jemand, bildlich gesprochen, das Messer ins Kreuz haut, sei es ein „Mitbruder“, sei es ein Apparatschik aus dem Ordinariat, sei es ein sogenannter „Gläubiger“ aus deiner Pfarre. Also wappne dich!
Meine Frau hat 7 Jahre in diözesanen Dienst gearbeitet, und wenn sie erzählte, da blieb mir mitunter die Spucke weg, und ich habe Gott dafür gedankt, daß ich in der Welt arbeite und nicht in der Kirche;so etwas habe ich in 45 Jahren so gut wie nie erlebt. Denn es zeigt sich die wohl größte Wunde der Kirche: Der Mangel an Liebe, und zwar sowohl zu Gott als auch untereinander.
Außerdem hast du jetzt gelernt, daß man sich in den sozialen Medien nicht präsentiert wie an einer Litfaßsäule; Medienkompetenz ist in dieser Zeit ein wichtiger Skill.


8
 
 Ad Verbum Tuum vor 8 Stunden 

@ottokar

Sie haben völlig recht. Und dabei frage ich mich immer, warum sich "die Kirche", so viele Bischöfe und Priester, auf die Seite derer Parteien stellen, die Menschen importieren die das Leben der hier und jetzt in Deutschland lebenden Juden gefährden. Da fordern sie ja gar noch mehr davon ... Da könnte man glatt fragen, wo die Antisemiten tatsächlich sitzen.


4
 
 ottokar vor 9 Stunden 
 

Jetzt ist man schon Nazi, wenn man einen AFDler begrüsst.Dümmer gehts nicht.

Nazi (= Nazionalsozialist) war ein Mitglied und Mitläufer einer Partei, welche Hitler als seinen Führer anerkannte und für die Ermordung jüdischer Mitmenschen eintrat.Es gehört demnach heute viel historische Unkenntnis und auch böser Wille dazu, jemanden als Nazi zu bezeichnen, wenn er sich mit einem Mitmenschen, der AFDler ist,abbilden lässt.Aber das ist unsere Zeit: mangels klarer Kenntnis der Vergangenheit greift man zu einem charakterisierenden Begriff aus der Vergangenheit, das man zielbewusst fehlinterpretiert und das einen abstempeln soll als jemanden , der für Verbrechen des 3.Reiches eintritt.Und das hat dieser dumme Pfarrer, wie viele andere auch heute getan


3
 
 discipulus vor 9 Stunden 
 

@Versusdeum: Danke für den Schmunzler

"Denn wir brauchen dringend gläubige, klar katholische möglichst ideologiefreie Piester!"

So viele ideologisch geprägte Priester wie bei der Piusbruderschaft habe ich sonst noch nie auf einem Haufen erlebt. Danke für das Amusement des heutigen Tages!


3
 
 Grexi vor 9 Stunden 
 

Nicht aufgeben

Wie dem auch sei:
Der Jugendliche soll nicht aufgeben und trotzdem über den Priesterberuf nachdenken.
was das Ministrieren angeht, ist es für ihn wohl besser, wenn er sich davon verabschiedet. In einer solch geschilderten Situation von Gesprächen auf Bistumsebene etc. ist das immer danach eine heikle Sache mit den Gefühlen richtig umzugehen (bei den Betroffenen).
Manchmal sind schmerzliche Situationen die Türe zu einem Neuanfang und anders und trotzdem sich selber treu zu bleiben.
:-)


2
 
 lesa vor 10 Stunden 

Pollitisch-korrekte Scheuklappen bis zur Krankhaftigkeit ...

ab 55: Es dürfte klar sein, wer hier des Arztes bedarf ...


2
 
 Heiligenverehrer vor 10 Stunden 
 

Typisch für diesen Laden

Dieser Laden verkommt mehr und mehr zu einer linken NGO, die im Gleichklang mit der hiesigen Politik intoniert!


3
 
 kleingläubiger vor 12 Stunden 
 

„Er verkehrt mit Zöllnern“ hieß es schon in der Bibel über Jesus. Manche Dinge ändern sich nicht.


2
 
 Versusdeum vor 12 Stunden 
 

Ach ja: "Töte nicht den Boten" (Sophocles)

Wer immer nur die Symptome einer potentiell tödlichen Krankheit* bekämpft, dem ist irgendwann nicht mehr zu helfen. Das gilt auch für ganze Staaten. Und die AfD ist ein solches Symptom / Fieberthermometer, wie der Unfrageverlauf seit 2013 belegt.
War sonst noch was? Ach ja: Im einem Land mit linker "Lufthoheit [nicht nur] über den Kinderbetten" (Scholz), in dem es nirgends mehr Patrioten, ja nicht einmal mehr Nationaisten, gibt, sind diese und alle Menschen mit Meinungen rechts von links natürlich "Nazis" - selbst, wenn sie z.B. Juden oder echte Schutzsuchende wären (explizit die "Juden in der AfD" oder die afrikanisch- oder asiatischstämmigen Abgeordneten der Partei wie etwa Achille Demagbo)
*kurz gesagt das seit 2015 drohende völlige Kentern Deutschlands über Backbord mit aktiver Islamisierung, Tribalisierung, Anarchisierung und Deindustrialisierung bei immer mehr Gängelung der "Eingeborenen"


3
 
 Freude an der Kirche vor 13 Stunden 
 

Zeitgeistorientierte Kirche

Dieses woke Getue, das dem Mainstream gefällige kirchliche Wirken zerstört die Kirche, höhlt sie von innen her aus. Dieses Verhalten des Pfarrers zeigt mir einmal mehr: das System Kirche ist tot, mur noch ängstlich der Welt dienend, glaubensleer. Es muss zusammenbrechen. Die bleibende kleine, sich wieder an Christus und seiner Wahrheit orientierende Herde kann dann endlich neu beginnen. Dann rückt das Seelenheil wieder in den Mittelpunkt. Wir brauchen keine politische Kirche, die mit der Welt deckungsgleich sein will. Wir brauchen Bischöfe, Priester und Gläubige, die wieder für Christus streiten und der Wahrheit dienen - Märtyrer der Wahrheit sind!!!


5
 
 Walahfrid Strabo vor 13 Stunden 

Wir sind bunt, wir sind offen für alles, Vielfaltsgeschwafel wo man hinsieht, Kirche darf niemanden ausgrenzen. Aber wehe, Du lässt dich mit dem Falschen fotografieren. Dann ists schnell vorbei mit der Toleranz!


7
 
 je suis vor 13 Stunden 

MEIN LIEBER JUNGER MANN...

wenn der HERR Sie ruft und Sie den Ruf verspüren folgen Sie IHM und lassen Sie sich (von wem auch immer) nicht beirren!!!
GOTTES reichen Segen für Sie und Ihre Familie!


4
 
 Versusdeum vor 13 Stunden 
 

@Marienrose

Falls der junge Mann jetzt zu einer traditionellen Gemeinschaft ins Seminar geht, wird der Missbgriff des Pfarrers vielleicht am Ende sogar noch sein Gutes gehabt haben. Denn wir brauchen dringend gläubige, klar katholische möglichst ideologiefreie Piester! Der Mensch denkt und Gott lenkt!


3
 
 chorbisch vor 13 Stunden 
 

@ Uwe Lay, Nachtrag

Um Ihr fiktives Beispiel zu variieren: Angenommen, der junge Mann hätte sich nicht mit Afdlern fotografieren lassen, sondern mit einer so genannten "Drag-Queen", einem Transvestiten. Und hätte dieses Foto ins Netz gestellt, eventuell noch "garniert" mit Regenbogenflagge und "Gott liebt alle Menschen. Parole".

Wenn dann noch dabei gestanden hätte, er fühle die Berufung zum Priesterstand, wären hier die Wogen der Empörung hochgegangen. Man hätte Buße, Reue und Umkehr gefordert und manche hätten ihm vermutlich gleich jegliche Eignung zum Priester abgesprochen.


1
 
 chorbisch vor 13 Stunden 
 

@ Uwe Lay

Papst Franziskus hat sich immer wieder mit Menschen getroffen, deren Ansichten und Werte weit von denen des kirchlichen Lehramts entfernt waren, etwa Abtreibungsbefürworter oder "Homo-Aktivisten". Das hat in konservativ-lehramtstreuen Kreisen zu heftiger Kritik und der Forderung geführt, der Papst solle das unterlassen.
Wäre das für Sie auch ein "Kontaktverbotsgesetz"?

Die Reaktion des Priesters mag überzogen sein, aber wenn der Junge "weltoffen" erzogen worden ist, sollte er um die AfD einen Bogen machen, oder sich zumindest nicht mit Mitgliedern dieser Partei fotografieren lassen und das Bild dann ins Netz stellen.

Nebenbei: Hat er sich nur mit den AfDlern fotografieren lassen und das ins Netz gestellt, oder auch mit Anhängern anderer Parteien?


2
 
 Versusdeum vor 13 Stunden 
 

Die Hetze der mindestens unfähigen politischen Konkurrenz, linker Medien,

und leider auch kirchlicher Stimmen (DBK: "Wähle nicht den AfDler" - alle anderen schon, egal, um wie viele Universen diese auch von uns entfernt sein mögen) trägt ihre bitteren Früchte.
Die "Brandmauer" in den Köpfen und Parlamenten ist nach der (wegen ihr kaum gebremsten) Islamisierung wahrscheinlich die verhängnisvollste Entwicklung seit 1945, weil sie fast 1/4 der Abgeordneten de facto komplett ausschaltet (die zum zweiten Mal größte Oppositions- und momentan in den Umfragen sogar stärkste Partei!) und damit jegliche nichtlinke Politik brachial verhindert. Schon vor Jahren waren selbst Hamburger U-Bahn-WCs "Nazi", weil auch die AfD sie wollte!
"Wenn der Faschismus wiederkommt, wird er ... sagen 'Ich bin der Antifaschismus'" (Wie im guten alten Stasi- und Todesstreifen-Staat DDR, dem beim Antritt des Bundestages von Gysi gehuldigt werden durfte)
Wehren den Anfängen!


4
 
 ab55 vor 14 Stunden 
 

Und wieder ein Beweis

dass sich viele unserer Hirten, Bischöfe und Priester, nicht vom Evangelium und vom Heiligen Geist, sondern nur vom Zeitgeist leiten lassen! Dabei hat Jesus doch gelehrt, dass sie sich denen zuwenden sollen, die nicht auf dem (scheinbar) rechten Weg sind. Zitat: nicht fdie gesunden bedürfen des Arztes ...


9
 
 Marienrose vor 14 Stunden 
 

So kann man auch Berufungen zerstören!


10
 
 Uwe Lay vor 15 Stunden 
 

"Spiel nicht mit Schmudelkindern"

Ein Katholik verstößt so schon gegen das Kontaktverbotsgesetz, wenn er sich mit "Schmuddelkindern" photographieren läßt und sich dann noch nicht energisch von ihnen distanziert.Also als Vorsichtsmaßnahme: Man stelle sich vor einen Infotisch der Partei:"Die Linke", umarme einen Politiker dieser Partei,lasse sich dabei photographieren und es gibt keine Probleme mehr! Noch besser wäre aber eine dokumentierte Teilnahme an einer Antifa-Demonstraion, aber unvermumt!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


10
 

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