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Jessie Buckley in ihrer Oscar-Preis-Rede: „Mutterschaft ist eine wundervolle Reise für eine Frau“

20. März 2026 in Familie, 1 Lesermeinung
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„Ich möchte diesen Preis dem wunderbaren Chaos im Herzen einer Mutter widmen. Wir alle stammen von Frauen ab, die trotz aller Widrigkeiten immer wieder Neues erschaffen.“


Beverly Hills (kath.net/pl) Jessie Buckley erhielt am 15. März 2026 den Oscar als Beste Hauptdarstellerin verliehen. In dem Film „Hamnet“, der sich (eher fiktiv) mit der Familie von Shakespeare beschäftigt, spielte sie eine trauernde Mutter. In ihrer Dankesrede bei der Preisverleihung würdigte die irische Schauspielerin alle Mütter und erinnerte eindrücklich an die Bedeutung der Mutterrolle. Dies war besonders eindrucksvoll, da sie in ihrer preisgekrönten Rolle eine Mutter verkörperte und selbst erst vor acht Monaten Mutter geworden war. Darüber berichtete das katholische Online-Portal „Aleteia“ in seiner polnischsprachigen Ausgabe. 


Über die Frau Shakespeares sagt Buckley: „Diese außergewöhnliche Frau kennenzulernen und die Kraft mütterlicher Liebe zu verstehen, war die wichtigste Erfahrung meines Lebens. Heute ist Muttertag in Großbritannien, daher möchte ich diesen Preis dem wunderbaren Chaos im Herzen einer Mutter widmen. Wir alle stammen von Frauen ab, die trotz aller Widrigkeiten immer wieder Neues erschaffen.“

Dann wandte sie sich an ihre kleine Tochter: „Ich liebe dich, ich liebe es, deine Mama zu sein, und ich kann es kaum erwarten, das Leben mit dir zu entdecken.“ Außerdem dankte sie ihren Eltern und sagte danach zu ihrem Mann: „Dich. Fred. Ich liebe dich. Ich liebe dich wirklich. Du bist der tollste Papa. Du bist mein bester Freund. Und ich möchte noch 20.000 Kinder mit dir haben. Ehrlich!“

Foto: Jessie Buckley am Toronto International Film Festival 2025 bei der Premiere von Hamnet (c) Wikipedia/CC BY 4.0/Jay Dixit


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Lesermeinungen

 Versusdeum 20. März 2026 
 

Umwetfend!

Und das bei den woken Oscars! Der für den "besten Film" wird ja bekanntlich und ganz offiziell nur noch an woke und p... äh "diverse" Mach- und Werke verliehen. Für gläubige Katholiken also eher ein Negativpreis.


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