Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  6. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  7. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  8. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  9. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  10. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  11. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  12. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  13. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  14. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert
  15. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela

Aus Rücksicht auf Familie – Schauspielerin Melissa Joan Hart verzichtete auf Fotos für den Playboy

27. November 2025 in Familie, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sie hätte damals, am Höhepunkt ihrer Popularität, viel Geld bekommen. Heute sei sie froh, dass sie abgelehnt habe, weil sie jetzt drei Söhne habe, die solche Bilder ihrer Mutter nicht sehen sollten.


New York City (kath.net/jg)
Die Schauspielerin Mellissa Joan Hart (49) hat aus Rücksicht auf ihre Familie darauf verzichtet, sich nackt für das Magazin Playboy ablichten zu lassen. Schon die Bilder im Magazin Maxim, auf denen sie im Bikini zu sehen ist, hätten dazu geführt, dass Mitschüler ihren Bruder „gequält“ hätten, sagt sie in einem Interview mit Fox News Digital. 

Alle seine Freunde hätten gesagt „Schau, Deine Schwester“, erinnerte sich die älteste von acht Kindern, die aus der Serie „Sabrina – total verhext“ bekannt ist. „Ich wollte nichts tun, das sie in Verlegenheit bringen oder verletzen könnte“, sagte sie wörtlich in einem Podcast hinsichtlich ihrer Familie. 


Sie hätte damals, am Höhepunkt ihrer Popularität, viel Geld bekommen. Sie sei damals versucht gewesen, die Bilder machen zu lassen, weil sie sich für ihren Körper nicht geschämt hätte, sagte sie. 

Heute sei sie auch deshalb froh, dass sie damals abgelehnt habe, weil sie jetzt drei Söhne habe. Sie habe damals in erster Linie an ihren Bruder gedacht, aber heute gelte dasselbe für ihre Kinder, die solche Bilder ihrer Mutter nicht sehen sollten. Die Aufnahmen für Maxim seien der „am wenigsten professionelle Moment ihrer Karriere“ gewesen, sagte sie rückblickend.

Melissa Joan Hart spielte von 1996 bis 2003 die Hauptrolle in der Serie „Sabrina – total verhext“. 2016 wirkte sie in dem christlichen Film „Gott ist nicht tot 2“ mit. 2003 heiratete sie den Musiker Mark Wilkerson. Das Ehepaar hat drei Söhne. In einem Interview mit movieguide.com sagte Hart, dass der christliche Glaube und das Gebet in ihrer Familie eine große Rolle spielen. Sie beten gemeinsam beim Essen und vor dem Einschlafen. Sie lesen die Bibel, gehen am Sonntag gemeinsam in den presbyterianischen Gottesdienst und versuchen ihr Leben nach der Lehre Christi auszurichten, sagte Hart. 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Walahfrid Strabo 27. November 2025 

@kleingläubiger

Die Serie ist, was Hexerei angeht, sehr harmlos und geht in Richtung modernes Märchen. Für junge Heranwachsende und ihr Glaubensleben war sie sicher weniger schädlich als jede Begegnung mit dem BDKJ...

Ich habe sie damals unheimlich gern geschaut und tue das sogar heute noch. :-)


1
 
 kleingläubiger 27. November 2025 
 

Eine sehr lobenswerte Einstellung, die heute leider nicht mehr so selbstverständlich ist. Ebenso lobenswert ist das christliche Leben mit Gebet.

Dennoch muss ich leider darauf hinweisen, dass die Serie, mit der sie bekannt wurde, mit Hexerei, Zauberei und Okkultismus zu tun hatte und dies gerade jüngeren Zuschauern kein gutes Vorbild gewesen sein kann.


0
 
 girsberg74 27. November 2025 
 

Sehr schöne Haltung !


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Prominente

  1. Gary Cooper – ein ‚Poet des Wirklichen‘
  2. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  3. Action-Legende Chuck Norris mit 86 Jahren verstorben
  4. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  5. Patrick Schwarzenegger: Ich bete jeden Tag mit meiner Frau
  6. Viel Lob für familienfreundliche Dankesrede von Kieran Culkin bei der Oscar-Verleihung
  7. 'Ich habe jeden Tag den Rosenkranz mit meiner Oma gebetet'
  8. James Earl Jones gestorben – Die Stimme von Darth Vader war katholisch
  9. Sylvester Stallone: Ich lebe nur weil die Abtreibungsversuche nicht funktioniert haben
  10. Nick Shakoour über ‚The Chosen’: Gott wirkt durch die Menschen







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  3. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  4. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert
  5. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  6. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  7. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  8. Warum der Todestag des Franz von Assisi nicht sein Gedenktag ist
  9. Wo der Mensch nicht berechenbar ist
  10. Wenn das Nein nicht mehr zählt
  11. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  12. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  13. Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
  14. Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
  15. Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz