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Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien

12. Oktober 2026 in Österreich, 2 Lesermeinungen
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In einer Pfarre im Wiener Westen kam es zu einem Zwischenfall während eines Gottesdienstes. Der Seelsorger zeigt sich beunruhigt über die gesellschaftliche Entwicklung und möchte aus Angst nicht einmal den Namen der Pfarre nennen


Wien (kath.net)
Ein Vorfall während eines abendlichen Gottesdienstes in einer katholischen Kirche im Westen Wiens sorgt für Beunruhigung. Wie die Tageszeitung „Die Presse“ berichtet, haben mehrere Jugendliche – schätzungsweise im Alter von 14 bis 15 Jahren – eine Abendmesse gestört. Die Jugendlichen traten an die Schwelle des Kircheneingangs, riefen lautstark die islamische Formel „Allahu Akbar“ („Gott ist groß“) in den Kirchenraum und ergriffen anschließend die Flucht.


Der Pfarrer der betroffenen Gemeinde, der seit zwei Jahrzehnten in der Pfarre wirkt, zeigte sich gegenüber der „Presse“ von dem Vorfall betroffen: „Ich habe so etwas noch nie erlebt. Und ich bin auch schon seit 20 Jahren hier.“ Er betonte zugleich, dass er das Geschehen nicht künstlich aufbauschen wolle, da zu keinem Zeitpunkt eine direkte körperliche Gefahr für die anwesenden Gläubigen bestanden habe. Er vermute hinter der Aktion primär „jugendlichen Übermut“.

Aus Sorge um die Sicherheit seiner Pfarrgemeinde bat der Geistliche darum, den genauen Namen der Pfarre nicht öffentlich zu nennen. Er wolle seine Kirche nicht zur Zielscheibe von weiteren Provokationen oder Extremisten machen: „Ich will das nicht noch weiter anheizen.“ Nach Einschätzung des Pfarrers handelte es sich bei den Störern vermutlich um arabischstämmige Jugendliche. Mit den im Bezirk ansässigen türkischstämmigen muslimischen Familien pflege die Pfarre seit jeher ein gutes Einvernehmen.


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Lesermeinungen

 Versusdeum 12. Oktober 2026 
 

@Bilbo B.

Ich nehme an, auch in Österreich tragen viele Moscheen schon seit Jahrzehnten den Namen "Fatih[ Camii]". Einfach mal recherchieren, wer das war. Und am Besten dabei die Kinnlade festhalten.


0
 
 Bilbo B. 12. Oktober 2026 
 

Stellungnahme der Imame?

Gibt es dazu eine Stellungnahme von muslimischen Imamen als Ermahnung an ihre eigenen Halbstarken; etwa gerade auch in Bezug auf diesen konkreten Fall? Was wir weitgehend aus dem islamischen - und nicht nur islamistischen - Raum vermissen, ist die Fähigkeit zur Selbstkritik und Toleranz anderen Religionen gegenüber. M. E. entspricht dies der Logik einer totalitaristischen Weltanschauung, welche der Islam mit Absolutheitsansprüchen, dort wo er einmal zur Macht und Mehrheit gekommen ist, offensichtlich vetritt. Nun, wo sind die Entschuldigungen?


3
 

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