Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. „Warum bin ich Christ“
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  9. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  10. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  11. Was auch immer Synodalität sein soll
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. Was eine Messe wiegt
  14. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  15. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'

Geistliches Workout mit dem Rosenkranz

17. Jänner 2025 in Familie, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Tägliche Routinen umwandeln in heilige Pausen: Das empfiehlt der Ordensmann P. Mark-Mary Ames in einem neuen Beitrag von „The Catholic Talk Show“.


New York (kath.net) Mit dem Rosenkranz durchstarten im Jahr 2025: Darüber diskutierten Ryan Scheel, Ryan Dellacrosse und Pater Mark-Mary Ames CFR von den „Franziskanern der Erneuerung“, in „The Catholic Talk Show“. Der Rosenkranz sei eine Waffe, die im geistlichen Kampf sehr wirksam sei, erklärte P. Mark-Mary, der den neuen Podcast „The Rosary in a Year“ leitet. 

„Es ist ein Licht, das in jeder Dunkelheit leuchtet, eine Hoffnung, die keine Dunkelheit besiegen kann. Er ist eine große Quelle der Gnade für die ganze Welt.“ Außerdem sei der Rosenkranz eine Schule des Gebets. Er gebe uns Struktur und Anleitung, um über das Leben Christi zu meditieren. Jedes Mysterium sei eine Gelegenheit, langsamer zu werden und dem Evangelium näher zu kommen, was helfe, sein Herz auf Jesus und seine Mutter auszurichten.


 „Wenn Sie sich Zeit für den Rosenkranz nehmen, kannst du lernen,  aufmerksamer auf Gottes Stimme zu hören und diese Gebetshaltung in den restlichen Tag mitzunehmen“, heißt es in einem Beitrag auf ChurchPOP. Wichtig sei, es sich zur Gewohnheit zu machen, den Rosenkranz zu beten.

P. Mark-Mary verriet, dass er in einer Lebensphase sein Gebetsleben einmal abhandelte wie eine Checkliste, indem er die Ave Maria einfach abhakte. „Das war alles andere als andächtig“, meinte er.

Er rät dazu, mit kleinen Schritten zu beginnen, etwa einfach einen Rosenkranz in seine Tasche zu stecken oder Zeiten im Auto oder im Zug zum Gebet zu nutzen, um aus Alltagsroutinen heilige Pausen zu machen. Diese seien wie ein „geistliches Workout”. Wer sich über längere Zeit täglich fünfzehn Minuten lang aufs Gebet konzentriere, bei dem baue sich mit der Zeit ein geistlicher Muskel auf.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Maxim 20. Jänner 2025 
 

Paddel

Wie soll ein Rosenkranz süchtig machen. Im Gegenteil, er beruhigt immer wieder. Man muss ja eigentlich nicht jeden Tag mehrere Rosenkränze beten.
Manchmal genügt schon zur religiösen Verbindung mit Gott eine Resenkranzgesätzchen. Ich habe noch nie gehört, dass ein betender Katholik gebetssüchtig geworden sei. Nicht einmal Ordensfrauen usw..
Ihr Schutzengel dankt Ihnen, wenn Sie seinen Eingebungen folgen.


0
 
 Paddel 18. Jänner 2025 

@gebsy Totpunktüberwindung

kann süchtig machen. Nicht ohne Gefahr. Regelmäßiger/täglicher Sport in allen Ehren.


0
 
 723Mac 17. Jänner 2025 
 

täglich seit 1685 (ausser im 2.WK) Eucharistischer Rosenkranz 16.00 Uhr in der Münchner Herzogspital

Hlg Messe und Vesper mit den Schwestern zum Fest der Augenwende Mariens

in der Münchner Herzogspitalkirche am Sonntag, dem 19.Januar

Hlg.Messe 8.00 Uhr
Vesper mit den Münchner Servitinnen 16.00 Uhr

Bei der Münchner Augewnwende Mariens im Herzogspital handelt es sich um die einzige kirchenamtlich anerkannte Mariophanie in Deutschland. 1690 bewegten sich über zwei Wochen die Augen der als wundertätig geltenden Figur der Gottesmutter im Münchner Herzogspital. Dem folgten über 3000 erhörte Gebete und Heilungen, deren Verzeichnis in der bayerischen Staatsbibliothek aufbewahrt wird, auf die Fürsprache der schwmerzhaften Gottesmutter, davon vier Heilungen und eine Errettung kirchenamtlich anerkannt, wie in Lourdes wo vor Kurzem 70 Heilung auf die Fürsprache der Gottesmutter anerkannt wurde.

Herzogspitalkirche ist ein historisch belegter Gebetsort der Heiligen Kreszentia aus Kaufbeuren, während Ihres Aufenthaltes bei Josepha Lindmayr in München


3
 
 gebsy 17. Jänner 2025 

Vergleich sinnvoll?

Ist die regelmäßige Gebetszeit mit der Trainingseinheit beim Sport vergleichbar?
Ausdauersportler kennen die beflügelnde Wirkung der Totpunktüberwindung; dem meditativen Gebet ist diese Beglückung auch beschieden ...

gebsy.at/onewebmedia/2014-04-22_Postwurf_2B8010.pdf


1
 
 Versusdeum 17. Jänner 2025 
 

Das mit dem Rosenkranz in der

Hosen- oder Jackentasche ist eine sehr gute Idee. Vor allem dann, wenn man verlernt hat, zu beten und an das Gebet zu denken - also wieder ganz am Anfang ist. Auch eine nicht rational erklärbare Abneigung gegen den Rosenkranz sollte uns eher noch Ansporn sein, ihn zu beten. Denn was spricht dagegen, das Leben des Herrn betend zu betrachten, oder seine Mutter um etwas zu bitten (man denke nur an die Hochzeit zu Kanaa!), außer faule Ausreden (meine Spezialität, dabei dauert ein Gesätz es RK nur etwa 5 Minuten!) oder die Einflüsterungen des wütenden Widersachers, des Menschenfeinds von Anfang an?


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  3. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  4. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
  5. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  6. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  7. Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
  8. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  9. Die Wintersonne der Vernunft
  10. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  11. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  12. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  13. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  14. Frankreich: Jugendliche schänden Kirche und feiern islamistischen Rap-Song
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz