„Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“

22. September 2026 in Kommentar


„Die unverhohlene Abneigung und Missachtung der jüdischen Rechte auf Verteidigung und Ausübung ihrer Religion seitens der Linken ist offensichtlich.“ Gastkommentar zu den Wahlen in Berlin. Von Sylvia Sobel


Berlin (kath.net) Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge. Allen voran jedoch unseren jüdischen Mitbürgern. Die unverhohlene Abneigung und Missachtung der jüdischen Rechte auf Verteidigung und Ausübung ihrer Religion seitens der Linken ist offensichtlich. Unser ältester Sohn, dem Judentum sehr verbunden, wanderte bereits vor Jahren in die Schweiz aus.

Als ‚Mauerkind‘ erinnert sich die Autorin darüber hinaus an die Todesschüsse an der Mauer auf unschuldige Menschen, die seinerzeit als Flüchtlinge von den Linken nichtwillkommen geheißen wurden, sondern gnadenlos an der Grenze erschossen wurden, weil sie ein Leben in Freiheit anstrebten. Man merke: Freiheit, auch nicht die der Religion und Sozialismus/ Kommunismus schließen sich aus. Lediglich der radikale Islam findet in der kommunistischen Ideologie Anklang, ist er doch ähnlich diktatorisch und menschenverachtend unterwegs. 

Unsere Kirchenvertreter finden hier, wenn überhaupt, nur schwache und nichtssagende Worte zu der Bedrohung jeglicher Freiheit durch die Linken. Die Diakonie gratuliert gar der Spitzenkandidatin zum Wahlergebnis!

Hier schaffen sich nicht nur die Kirchen, sondern die gesamte westliche, freiheitliche Gesellschaft und der gesunde Menschenverstand ab.

kath.net-Buchtipp – Neuerscheinung!
Sylvia Sobel
Die Kirche schafft sich ab: Die Katholische Kirche auf Abwegen
Mit einem Beitrag von Gerhard Kardinal Müller
140 Seiten
2026 GHV
ISBN 9783873368859
Preis Österreich: 18.50 Euro
Preis Deutschland: 18.00 Euro


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