
8. Juni 2026 in Deutschland
Die CSU hatte sich öffentlich auf X mit einem „Frohnleichnahm“-Doppelfehler blamiert, ein AfD-Politiker hatte dies verbreitet. Die angebliche Fake-News wurde dann von einem linken Journalist entlarvt
München (kath.net) Das Fronleichnamsfest hat im bayerischen Raum traditionell eine tiefe religiöse und gesellschaftliche Bedeutung. In diesem Jahr entwickelte sich der christliche Feiertag jedoch auch zum Schauplatz einer scharfen politischen Kontroverse. Im Mittelpunkt stand der umstrittenen AfD-Politiker Maximilian Krah und die Christlich-Soziale Union (CSU). Was ist passiert? Die CSU hatte sich öffentlich auf X mit einem „Frohnleichnahm“-Doppelfehler blamiert. Krah hatte das verbreitet, ihm wurde Fake-News von einigen CSU-Anhängern vorgeworfen. Doch Lars Wienand von T-Online, der keine große Lieber zu AfD hat, gab Krah Recht. "Dieser Faktencheck geht zugunsten der AfD aus: Das 'Frohnleichnahms'-Posting der CSU-Landesgruppe gab es wirklich.", schrieb der Journalist auf X und verfasste auch einen Artikel bei T-Online dazu. Die CSU hatte später das Bild dann geändert.
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