
18. Februar 2026 in Spirituelles
Vatikan News Polen: „Der 5. März 2025 wird lange Zeit im kollektiven Gedächtnis der Katholiken in Frankreich bleiben… Praktisch in ganz Frankreich waren die Kirchen bis zum Rand gefüllt.“
Paris-Warschau (kath.net/pl) „Der 5. März 2025 wird lange Zeit im kollektiven Gedächtnis der Katholiken in Frankreich bleiben. Der letztjährige Aschermittwoch war der erste klare Beweis für das religiöse Erwachen des Landes, insbesondere in der jungen Generation. Praktisch in ganz Frankreich waren die Kirchen bis zum Rand gefüllt.“ Das berichtete Christopher Bronk in der polnischsprachigen Ausgabe von „Vatican News“. Und nun bereite die Kirche in Frankreich sich vorsichtshalber wieder „auf einen überfüllten Zustrom neuer Gläubiger am Aschermittwoch vor“. Denn vor einem Jahr seien „die Pfarreien im ganzen Land überrascht“ gewesen, „niemand erwartete solche Menschenmengen. Diesmal soll es anders sein. Und es ist nicht nur so, dass es keinen Mangel an Asche oder freien Plätzen in der Kirche gibt. Die Pfarreien wollen die Neuankömmlinge ermutigen, die Fastenzeit bewusst zu erleben, und die Ungetauften, ihnen den Mut zu geben, nicht zu zögern, um die Taufe zu bitten.“
Einige Pfarreien haben offenbar auch eigens Materialien zu Aschenkreuz, Aschekreuz und Christsein vorbereitet. Darin werden bsp. „die Unterschiede zum Ramadan aufgezeigt und die Bedeutung der Aschenauflegung erläutert. Weiter wird betont, dass diese Geste auch für Ungetaufte gilt.“
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