1. April 2025 in Kultur
Dies bestätigte die Geschäftsführerin der Cinecittà-Studios in Rom. Die Handlung beginnt laut Mel Gibson beim Fall der Engel und endet beim Tod des letzten Apostels.
Rom (kath.net/jg)
Die Dreharbeiten zu Mel Gibsons Film „The Resurrection of the Christ“ (dt. „Die Auferstehung des Christus“) sollen nach Angaben von Manuela Cacciamani, der Geschäftsführerin der Cinecittà-Studios in Rom, im August 2025 in Italien beginnen.
„Ich kann bestätigen, dass der nächste Film unter der Regie von Mel Gibson, produziert von Icon Productions, ‚Die Auferstehung von Christus‘, ab August ausschließlich in Cinecittà gedreht werden wird und viele Bühnen und Bühnenkonstruktionen erfordern wird“, sagte sie in einem Interview mit der italienischen Zeitung Il Sole 24 Ore.
In einem Interview mit dem Podcast von Joe Rogan im Januar dieses Jahres bezeichnete Gibson den Film als „sehr ambitioniert“. Die Handlung beginne beim Fall der Engel und ende beim Tod des letzten Apostels.
„Ich glaube, Du musst wirklich mit dem Fall der Engel beginnen, um die Geschichte wirklich richtig zu erzählen, was bedeutet, Du bist an einem anderen Ort, Du bist in einem anderen Bereich. Du musst in die Hölle gehen. Du musst in den Scheol gehen“, sagte Gibson wörtlich.
„Es geht darum, den Weg zu finden, ohne dass es zu kitschig oder zu offensichtlich wird. Ich glaube, ich habe Ideen wie man das tun kann und wie man Dinge und Emotionen in den Menschen erweckt, in der Art und Weise wie es dargestellt wird. Ich habe lange Zeit darüber nachgedacht“, erläuterte er. Es werde nicht leicht sein und viel Planung erfordern. „Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich es schaffen kann; um Dir die Wahrheit zu sagen, es ist super-ambitioniert“, sagte er wörtlich.
Er wolle Jim Caviezel erneut als Darsteller für Jesus Christus gewinnen, werde dabei aber „einige Techniken“ anwenden müssen, da Caviezel mittlerweile zwanzig Jahre älter sei als beim Drehen des ersten Films „Die Passion des Christus“.
„Die Passion des Christus“ wurde 2004 veröffentlicht und brachte trotz teilweise kontroverser Kritiken den Produzenten einen Gewinn von 370 Millionen US-Dollar nur in den USA ein.
Foto: Mel Gibson und Jim Caviezel bei den Dreharbeiten zu „Die Passion des Christus“
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